GERMAN Süße deutsche Kinder beim Nürnberger Bardentreffen; Ittner über Adolf an einen Normalo

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So schön könnte ein endlich wieder DEUTSCHES DEUTSCHLAND sein!
Heute nachmittag auf der Museumsbrücke über die Pegnitz in Nürnberg:

Dieses Wochenende, vom 28. – 30. Juli 2017, fand in Nürnberg das jetzt auf dem unweit von meiner Wohnung liegenden Hauptmarkt (vormals und künftiger Adolf-Hiter-Platz) gerade zu Ende gehende traditionelle jährliche Bardentreffen statt. Noch besser als das offizielle Programm auf den diversen Bühnen (12 Spielorte in der Altstadt verteilt), finde ich die allgegenwärtigen Straßenmusiker. Denn so hat es mit dem Nürnberger Bardentreffen 1976 begonnen.
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Besonders schön war der herzerfrischende Auftritt der Kinder im Video, nebst dem Publikum in der “ersten Reihe”.
Mit Heilsgruß aus der einst “deutschesten aller Städte” (Sie soll es wieder werden!)
Gerhard Ittner
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…..Über Gerd Ittner (Metapedia)

Ittner, Gerhard

Gerhard Ittner (Foto: 2016)

Gerhard Ittner (Lebensrune.png 12. Mai 1958 in Zirndorf) ist ein deutscher Grafiker und Patriot, der als BRDDissident und Revisionist bereits fünf Geburtstage in Gesinnungshaft verbringen mußte.

Inhaltsverzeichnis

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Leben

Herkunft und Ausbildung

Sowohl väterlicherseits als auch mütterlicherseits wurde Ittner in eine Familie von Tischlern und Zimmerleuten geboren und wuchs als klassisches Arbeiterkind auf. Die Volksschule besuchte er in Zirndorf bei Nürnberg.

Da ihm die Holzbearbeitungsmaschinen zu laut waren und er ein ausgeprägtes zeichnerisches Talent und Farbengefühl mitbrachte, absolvierte er nach dem Hauptschulabschluß eine Facharbeiterausbildung im Graphischen Gewerbe. Es folgte der zweite Bildungsweg, der Besuch der Akademie der bildenden Künste und das Studium der vergleichenden indogermanischen Sprachwissenschaft, der Indologie und der Archäologie, dazu etwas Tibetisch bei Silvia Weißhaar-Günther. Zwischenzeitlich übte er immer wieder seinen erlernten Beruf aus und bildete sich dabei zum Werbegraphiker weiter.

Für Politik hatte er sich, außer von zu Hause aus für die der Arbeiterbewegung, nicht sonderlich interessiert. Seinen Großvater Heinrich Ittner, der Nationalsozialist war, hatte er nie richtig kennengelernt, da er in Niederbayern bei seiner Tochter, Ittners Tante, lebte und bereits 1968 gestorben ist. Er war als hochtalentierter Zimmermannmeister zur Organisation Todt gegangen und ist dort, auch aufgrund seiner starken mathematischen Begabung in Verbindung mit seinem ebenso ausgeprägten praktischen Verständnis für technische Umsetzung, zum Sprengmeister und später zum Baustatiker für schwierige Konstruktionen geworden. Im Zweiten Weltkrieg war er bei der OT für Einrichtungen der Luftwaffe u. a. in Finnland, und gegen Ende des Krieges dann auf Verschwiegenheit vereidigter „Geheimnisträger“ – was er auch nach dem Krieg selbst seinen Söhnen gegenüber strikt eingehalten hat – im Bereich der neu entwickelten Vergeltungswaffe tätig gewesen.

Die Wende Gerhard Ittners zum politischen Engagement wurde durch eine gewaltige Erschütterung seines Gerechtigkeitsempfindens ausgelöst. Es war die Verurteilung Günter Deckerts zu fünf Jahren Gefängnis wegen dessen Meinungsäußerungen zu Fragen der Geschichte.

Nach diesem Schlüsselerlebnis ergab eines das andere, was ihn erwachen ließ und ihm die Augen öffnete: was für ein ungeheuerliches Gemisch aus Lügen jeglicher Art, aus Siegergeschichtsschreibung, Umerziehung, Volksbetrug, Mediengleichschaltung und Völkermord durch gezielte Massenüberfremdung, einer politischen Justiz und Rechtsbeugung unvorstellbaren Ausmaßes, ZensurKorruption, Filz, Vertuschung … die BRD doch darstellt. Er war zu dieser Zeit noch dabei, in intensivem Schaffen eine Kunstform zu entwickeln, mit der er dem besonderen Geist alter germanischer und keltischer Kultplätze sowohl stimmungsmäßig als auch energetisch Ausdruck geben wollte. Nach den übereinstimmenden Meinungen und den nicht selten überwältigenden Reaktionen der Besucher seiner Ausstellungen darf man wohl sagen, daß ihm dies gelungen ist.

Nun aber spürte er für sich die Zeit gekommen, die Schönen Künste, Beruf und Wissenschaft beiseite zu legen und dem Ruf der Pflicht zum Handeln für sein Volk zu folgen.

Politische Betätigung

Gerhard Ittner.gif

Ittner kandidierte bei der Bundestagswahl 1998 auf der bayerischen Landesliste der DVU.

Er arbeitete bis zu seinem Ausschluß 2002 in der NPD und war bis zu seinem Zerwürfnis mit dem BIA-Stadtrat Ralf Ollert für die Pressearbeit der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ verantwortlich. Zusammen mit Christian Worch meldete Gerd Ittner für den 6. September 2003 eine Demonstration unter dem Motto: „Stolz und Treu macht Deutschland frei“ am ehemaligen Reichsparteitagsgelände an. Die Route sollte bis zum ehemaligen Adolf-Hitler-Platz, dem heutigen Hauptmarkt, führen. Gerd Ittner wählte nicht nur das ehemalige Reichsparteitagsgelände, sondern auch die Route, annähernd dieselbe wie die der NSDAP-Fackelzüge während der Reichsparteitage. Gerd Ittner meldete noch im selben Jahr eine weitere Demonstration an. Am 6. Dezember 2003 wollte er zur Zeit des Christkindlesmarktes durch die Nürnberger Altstadt marschieren, konnte dies aber nicht durchsetzen.

Außerdem pflegte er regelmäßigen Kontakt zu Manfred Roeder.

Seit 2003 wird Ittner politisch verfolgt und wurde auch durch den Staat angeklagt. Das Verfahren gegen Ittner begann im November 2004. Er war bisher pünktlich zu jedem Gerichtstermin erschienen. Kurz vor dem Ende der Verhandlung am 29. März 2005, dem 18. Verhandlungstag, erschien Ittner nicht zur Sitzung. Der Dissident tauchte unter und befand sich auf der Flucht. Auch sein Verteidiger, Stefan Böhmer, gab an, nicht zu wissen, wo sich Ittner aufhalte.

Eine Polizeistreife hat daraufhin im Beisein von Ittners Schwester dessen Zirndorfer Wohnung in der Nähe von Nürnberg geöffnet. Alles deutete darauf hin, daß der Angeklagte bereits vor einigen Tagen die Gegend verlassen hatte. Das Gericht hat daraufhin das Urteil in Abwesenheit des Angeklagten gesprochen. Die Richter waren der Überzeugung, Ittner hätte im Weltnetz sowie auf Kundgebungen den Staat und seine Symbole verunglimpft sowie Politiker und Beamte beleidigt und „Religionsgemeinschaften“ beschimpft.

Gegen Ittner lag bisher ein Haftbefehl vor, der jedoch durch die erste Strafkammer des Landgerichtes außer Kraft gesetzt worden war. Nach dem Nichterscheinen des Angeklagten wurde der Haftbefehl in Kraft gesetzt. Ittner wurde somit bundesweit zur Fahndung ausgeschrieben.

Gerhard Ittner soll im Januar 2006 ins politische Exil in den Iran gegangen sein und nahm dort seine politische Arbeit wieder auf. Er soll auch an der Holocaust-Konferenz in Teheran teilgenommen haben.[Quellennachweis erforderlich] Später wurde Gerd Ittner in Argentinien gesehen.

Das BRD-System hat unlängst versucht, ihn in irgendeine Verbindung zum sogenannten „NSU“ zu bringen.[1]

Offenbar gelang es auch nur auf diesem Wege, die portugiesischen Kollegen von einer Verhaftung zu überzeugen, da Verurteilungen wegen sogenannter „Holocaustleugnung“ nicht zwangsläufig für eine Auslieferung ausreichen.

Auslieferung

Gerhard Ittner wurde am 18. September 2012 von Portugal an die BRD ausgeliefert und in einem bayerischen Gefängnis inhaftiert. Eine Person aus dem Ausland in ihr Herkunftsland zu verschleppen, nur um sie wegen Gedanken und Aussagen einzusperren, die von der verordneten Rede abweichen, zeigt sich nach Ittners Ansicht als ein Verfahren, das noch nicht einmal die Sowjetunion oder die DDR je anwandte, und das selbst Staaten wie Nordkorea und China nicht praktizieren.

Bis zum 15. Oktober 2014 saß er seine 33monatige Haftstrafe u. a. in der JVA Bayreuth vollständig ab. Beim Verlassen der JVA wurde er umgehend wieder verhaftet, u. a. wegen angeblich volksverhetzender Meinungsäußerungen, die er 2003 getätigt haben soll. Damals hatte Ittner seine Meinung geäußert, der Irakkrieg sei eine kriminelle Aktion der VSA und Israels gewesen. Seitdem saß Ittner in Untersuchungshaft in der JVA Nürnberg. Am Freitag, dem 16. Oktober 2015, nach einem Jahr Untersuchungshaft, wurde Ittner durch das Landgericht Nürnberg-Fürth freigelassen, da es den Haftbefehl gegen ihn aufhob. Im Ergebnis mußte Ittner auf Betreiben der als Justizbehörden auftretenden Stellen in Bayreuth und Nürnberg (u. a. Staatsanwalt Schrotberger und die Vorsitzende Richterin am Landgericht Barbara Richter-Zeininger) wegen unerwünschter Meinungsäußerungen, die dem Fassadenstaat BRD zuwider sind, dreieinhalb Jahre am Stück in Gesinnungshaft verbringen. Der Prozeß gegen Gerhard Ittner soll am Landgericht Nürnberg fortgesetzt werden.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1.  33-cabinet.png Matthias Thüsing: Vier Rechtsextreme auf der Flucht vor Thüringer FahndernThüringer Allgemeine, 23. März 2012

….An Ittner schreibt ein Normalo, entrüstet und emport….

 

*Von:* “Dr. H[] J[]” <h[]@hotmail.com>
*An:* “Gerd Ittner” <gerd.ittner@gmx.de>
*Betreff:* AW: 99 Luftballons

Sehr geehrter Herr Ittner,/

Bitte nehmen Sie mich unverzüglich wieder aus Ihrem Verteiler heraus. Weder habe ich Sie dazu autorisiert, noch möchte ich den Eindruck erwecken, ich würde
mit dem Nationalsozialismus in irgendeiner Weise sympathisieren. Das tue ich nämlich nicht. Ich bin Patriot, möchte aber unter keinen Umständen ein
Deutschland, das wieder Adolf-Hitler-Plätze hat. Denn dieser Mann ist für die Zerstörung alles dessen, was Deutschland einmal war, maßgeblich mitverantwortlich.

H[] J[]

 

…..Ittner an den Normalo

 

Sehr geehrter Herr Dr. J[],

Ich kenne Sie nicht und hatte Sie deshalb in meinen Verteiler aufgenommen, da ich von einem Dritten darum gebeten wurde. Gerne nehme ich ich sie wieder aus diesem heraus, da Sie schreiben:

“Ich bin Patriot, möchte aber unter keinen Umständen ein Deutschland, das wieder Adolf-Hitler-Plätze hat. Denn dieser Mann ist für die Zerstörung alles dessen, was Deutschland einmal war, maßgeblich mitverantwortlich.”

Es wäre eine Sache gewesen, wenn Sie schlicht um Herausnahme aus meinem Verteiler gebeten hätten; dann wären Sie von mir aus diesem herausgenommen
worden und die Sache wäre erledigt gewesen. Ganz einfach. Aber so, wie Sie es tun: mit einer aufgesetzt wirkenden “Empörung” und mit dem BRD-typischen
Eindreschen auf Adolf Hitler, zeigt es mir, daß Sie sich offensichtlich schon mal vorauseilend “DISTANZIEREN” wollen, daß Sie eine Email von einem “bösen
Nazi” bekommen haben. Man kennt diese BRD-typische Erscheinungsform der Feigheit und Rückgratlosigkeit zur Genüge. Ja, werter Dr. J[], der Sie “Historiker” sein wollen (vielleicht ein Guido Knopp light?): bei Ihnen hat die Feindpropaganda also voll gegriffen. In einer Weise, daß diese in ihrem Fall bereits – gleichsam als Perpetuum mobile der Umerziehung – in den Automatismus der Dynamik eines “Selbstverdummungsprozesses” getreten ist. Ganz gemäß dessen, was

[Der US-amerikanische jüdische Journalist und Deutschenhasser] Walter Lippmann propagierte:

„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher und Lehrpläne gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.“

 

Es muß nicht jeder Nationalsozialist sein. Es kann auch nicht jeder Nationalsozialist sein – insbesondere nicht das leichte Zeug, die “Patrioten” Ihres Schlags. Diese Leute kennen wir zur Genüge. Es sind jene, die seit 70 Jahren jammern: “Jemand müßte doch mal was machen” – doch wenn immer jemand
kommt, der Klartext spricht und Roß und Reiter nennt, dann bekommen diese “Patrioten” kalte Füße und ducken sich weg: “Viel zu radikal”… “Wir müssen
aufpassen, was wir sagen, und uns unangreifbar machen”… “Sich unangreifbar machen” – eine Lieblingsphrase jener, deren Lebensmotto lautet: “Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß”.

Erst nach einem “Retter” rufen, aber dann auf jeden einhacken, der ihnen dergestalt die eigene erbärmliche Feigheit bewußt macht…

Nein, nicht jeder muß Nationalsozialist sein und schon gar nicht jeder taugt dazu, aber die Aussage, Adolf Hitler wäre für die Zerstörung alles dessen, was
Deutschland einst ausmachte, maßgeblich verantwortlich, weist den die Aussage Tätigenden ohne jeden Zweifel als Ahnungslosen und Trottel aus. Wenn nicht als Schlimmeres!

Ihre den banalen Anlaß betreffend seltsam übersteigert und kindisch anmutende Reaktion: “Bäh, bäh, bäh, der hat Adolf Hitler gesagt”, läßt mich vermuten,
daß es sich bei Ihnen um etwas anderes handelt als um Dummheit oder nur um Dummheit und daß Ihre kindisch erscheinende Reaktion in Wirklichkeit einer
bestimmten Vorgehensweise der Fremdherrschaft, der Feinde des Deutschen Volkes entspricht.

Die Fremdherrschaft verfährt bei ihrem Vorgehen zur Bewußtseinverschmutzung und zum Dummhalten des Deutschen Volkes mehrgleisig. Zum einen mit der bekannten plumpen Hetze “gegen Rechts”, zum anderen mit Leuten Ihres Schlages, die sich in “patriotische Kreise” einnisten, als vorgeblich Gleichgesinnte, um dort subtil gegen Adolf Hitler zu stänkern.

Denn selbstverständlich wissen Leute wie Sie, werter Dr. J[], ganz genau, daß es kein freies Deutschland geben wird ohne Nationalsozialismus. *Nicht
umsonst sind die Feinde des Deutschen Volkes und Feinde eines freien Deutschlands mit nichts mehr beschäftigt, als Adolf Hitler und den
Nationalsozialismus zu verteufeln. *Und das tun die, welche Deutschland abschaffen und das Deutsche Volk vernichten wollen, ganz bestimmt nicht deshalb,
weil sie der Meinung sind, Adolf Hitler habe in der gleichen Richtung gewirkt!

Tatsache ist: Es wird kein freies Deutsches Reich geben, in dem es keine Adolf-Hitler-Plätze gibt. Und zwar in jeder deutschen Stadt.

Horst Mahler hatte recht, als er sagte, daß Deutschland erst dann wieder frei sein wird, wenn Deutsche als Selbstverständlichkeit mit Hakenkreuzfahnen durchs
Brandenburger Tor ziehen werden. 

Ein wieder freies Deutsches Volk und Reich werden natürlich keine Adolf-Hitler-Plätze “brauchen”, um frei zu sein, aber sie werden sie WOLLEN –
als Zeichen des Sieges und der Dankbarkeit dem gegenüber, der dem Deutschen Volk eine Weltanschauung gegeben hat, die Treue zu welcher schließlich alle Schmach und Schande und alles Leid zu überwinden half und Deutschland wieder frei machte.

Was das Deutsche Volk und sein Reich dann allerdings ganz bestimmt nicht brauchen werden, das werden Leute wie Sie sein, werter Dr. J[], die dann so
sicher wie das Amen in der Kirche zu den Eifrigsten überhaupt gehören werden, allen zu erzählen, daß sie schon immer glühende Anhänger Adolf Hitlers gewesen sind. *Denn wenn etwas für die Zerstörung alles dessen, was Deutschland einmal war, maßgeblich verantwortlich ist, dann sind das Leute wie Sie, werter Dr. J[]!*

Als Nationalsozialist, mit reichstreuem Heilsgruß aus Nürnberg

gez. Gerhard Ittner

 

……Mein Kommentar

Ich hatte das Lied “99 Luftballons” gerne, als es 1983 herauskam. Das Lied war auch in Amerika und weltweit sehr bekannt. Damals war ja die Reagan-Ära, Sowjetunion, Andropow (ersichtlicher Geheimjude) und Kalter Krieg.

 

.https://www.youtube.com/watch?v=La4Dcd1aUcE

Wer hätte je gedacht, da wir Arier naiv sind, dass auch ein nachkommunistisches und antikommunistisches Russland von Amerika weiterbedroht würde? Wer vermutete 2016, dass ein ausgerechnet ein aufrichtig russenfreundlicher und Putin-mögender US-Präsident Trump unter dem Zwange des “Tiefen Staates” nach Obama weitere wutenfachende Sanktionen gegen Russland verhängen würde?

 

Nena jetzt, noch immer fit und schneidig:

.https://www.youtube.com/watch?v=n0QDhNB4sS0

“Wer hatte das gedacht?”

Die USA testen eine Wasserstoffbombe mit Tsunami-Wirkung

…..Siehe auch

Der burische Soldat Nicholas van Rensburg prophezeite zwei von Deutschland verlorenen Weltkriege, schwarze Präsidenten in den USA und Südafrika,

Kommunist und Weißenhasser Nelson Mandela mit der linken jüdischen Politikerin Helen Suzman 

“ein schwarzer Junge als Präsident, von einem Weißen gefolgt”

…..dann Trump und noch einen dritten Weltkrieg, wo “Horrorbomben” Russland und Amerika großteils — und England zur Gänze — ausradieren würden.

Deutsche (bestimmt die Absetzbewegungsleute, und keineswegs die Merkel-BRD) und Buren würden dann ganz Schwarzafrika von Negern freikämmen und ein mächtiges, diszipliniertes Weißenreich dort unten im fruchtbaren, rohstoffreichen südlichen Afrika aufbauen.

 

https://johndenugent.com/?s=rensburg+weltkrieg

Schlimm, aber “das letzte Bataillon wird ein deutsches sein.”

Mein Auftrag ist  jedoch diesen dritten Weltkrieg zu verhindern.

 

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