GERMAN Wuerdigung des oesterreichischen Bundespraesidenten Kirchschlaeger als Kriegsheld durch Gerd Honsik

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Zwei Bundespräsidenten, welch ein Gegensatz:

  • Der Herr der Lügen

 

Gauck dankt Stalin (15 bis 40 Millionen Mordopfer und ein halbes jahrhudert Tyrannei für Mittel-und Osteuropa) , die “Demokratie” gebracht zu haben.

  • Der Held von Erlach:

 

Hauptmann Kirchschläger (später Österreichischer Bundespräsident) erfüllt seine Pflicht als Offizier der deutschen Wehrmacht bis zuletzt.. An der Spitze von 1400 Fahnenjunkern wirft er sich per Fahrrad der Gardedivision des Marschall Tolbuchin (500 Sherman Panzer) entgegen. Drei Tage lang tobt der Nahkampf bis zur letzten Panzerfaust und bis zur letzten Patrone.  So verzögert er unter schwersten Verlusten vor dem Dorf  Erlach  die Umfassung von Wien. 

 

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 Suchen Sie auf youtube mein Ballade “Das Gefecht von Erlach” und Sie werden über Kirchschlägers Heldenkampf auf der Grundlage der Forschungsergebnisse des Militärhistorikers Rossiwal unterrichtet. 

 

AN MEINER DICHTUNG SOLLT IHR MEIN GESAMTVERHALTEN ERKENNEN!

77. Ballade

Das Gefecht um Erlach

von Gerd Honsik

Hauptmann Rudolf Kirchschläger (später Bundespräsident der Republik Österreich — 1974 bis 1986) führt, einem mündlichen Befehl Hitlers vom 28.3.1945 folgend, die Wiener Neustädter Fahnenjunker auf Fahrrädern gegen die Rote Armee. Dem SS-General Sepp Dietrich unterstellt, bietet er – gestützt auch auf versprengte SS-Einheiten und Hitlerjugend – der Sowjetischen Garde-Panzerarmee Tolbuchins (500 Panzer „made in USA“) die Stirn. Nach folgenden historischen Quellen mit dichterischer Freiheit von Gerd Honsik im Gedenken an den Herrn Bundespräsidenten nacherzählt: Theo Rossiwall, „Schlachtfeld Niederösterreich“, Prof. Friedrich Brettner, “Die letzten Kämpfe des II. Weltkrieges im südlichen Niederösterreich“.

Offen das Tor, durch das seit tausend Jahren
der Feind aus Osten unser Land berennt!
Wo Kara Mustafa, wo Janitscharen
ins Wiener Becken eingedrungen waren,
naht Tolbuchin. Er schändet, sengt und brennt!

Der schwarze Tupfen ist die Gemeinde Erlach

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Ein Anruf jäh! Wie dröhnend Glockenläuten:
„Führerbefehl!“ Sepp Dietrich ist’s, der spricht.

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„Sie, Kirchschläger, werden die Kämpfe leiten!“
Karfreitag ist! Es gilt sich zu bereiten
zum Kreuzweg jetzt: Es ist der Weg der Pflicht.

„Tausendzweihundert Junker angetreten!
„MP, die Panzerfaust und Proviant,
zurück laßt nichts, hier ist nichts mehr vonnöten,
und aufgesessen, ins Pedal getreten!
Per Rad zur Front – es ruft das Vaterland!“

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Voran der Hauptmann auf verstaubten Straßen,
in Richtung Untergang führt er sie an!
Vom Weg der Pflicht, da wollte keiner lassen.
Klein ist die Schar wider die roten Massen:
Auf einen jeden kommen hundert Mann.

Auf jedes Fahrrad kommt ein Panzerwagen,
und fernes Grollen ohne Unterlaß
wird leis’ vom Ostwind schon herangetragen.
Kirchschlägers schwerste Stunde hat geschlagen:
Wehre den Weg nach Wien, Leonidas!

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Bald wird die Sonne sich im Sturm verdunkeln
der Stalinorgeln, – so als wär’ es Nacht –,
doch lenkt ein Stern, mit unsichtbarem Funkeln,
die deutschen Fahnenjunker durch das Dunkel
der letzten Stunden auf dem Gang zur Schlacht.

SS, versprengt, dem Schlachtentod entkommen,
zurück vom Plattensee stampft es und rollt!
„In Führers Namen! Halt! Habt Ihr’s vernommen:
Hier wird der Kampf aufs Neue aufgenommen!“
Ein Hauptmann rief’s mit Deutschem Kreuz in Gold.

 

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Und auf der Heeresstraße tritt entgegen
dem Haufen, ruhm- und staub – und blutbefleckt,
Kirchschläger würdevoll, ernst und verwegen,
verlangt, daß sie sich unterstellen mögen,
durch nichts als durch ein Ferngespräch gedeckt.

Das Goldne Kreuz und ihres Führers Namen
hält die Getreuen an wie Geisterhand,
und die Befehle sie entgegennahmen,
sich scharend um des Reiches letzte Fahnen

an dieses Kriegsschauplatzes letztem Brand.

 

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Da Überläufer schon den Feind empfingen
in Simmering, darbietend den Verrat,
die Fahnenjunker noch in Stellung gingen
in Erlach, um den Ansturm zu bezwingen,
der südwärts droht, in Richtung Wienerstadt.

Der Ostermontag: Erlach sinkt im Feuer
zu Schutt. Dann quillt, soweit das Auge reicht,
die rote Infant’rie, ein Ungeheuer
aus Waldes Saum: „Verkauft das Leben teuer,
Junker und Hitlerjugend!“ Keiner weicht.

Jahns Ziegelei, erst Festung, wird zur Falle,
wo Kirchschläger das Pittental versperrt:
Die Panzerfäuste waren längst schon alle,
und haltlos strömte nach dem weiten Tale
des Feindes Macht mit Panzern reich bewehrt.

Doch Hilfe kommt! Sie kommt auf leisen Sohlen:
Ein Hitlerjunge, der im Orte haust,
bestimmt des Dorfes Jugend leis’, verstohlen,
die Panzerfäuste, wohl versteckt, zu holen
und anzugreifen dann auf eigne Faust!

Der erste Sherman raucht. Er steht in Flammen!
Den zweiten … ach , ein Schuß zerreißt dies Herz!
Sepp Kattinger bricht sterbend schon zusammen,
doch Hitlerjungen, die aus Erlach kamen,
durchschlagen manchem Panzer noch sein Erz.

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Sein Ziel vermag der Feind nicht zu erreichen
an diesem Tag, das zeigt die Szenerie:
Gleich ungeschlachten, schwarzen Riesenleichen
verglühte Panzer Zeugen sind und Zeichen
und tote Massen roter Infant’rie.

Kein Sänger hat die Jugend je besungen
der Ostmark, die sich stellte, treu und kühn:
Es fielen dreimal tausend Hitlerjungen,
die da um Flur und Hof und Haus gerungen,
in vierzig Tagen bis zum Fall von Wien.

Erst als den Hauptmann sie nach rückwärts brachten,
verwundet schwer in wüstem Waffengang,
die dann noch lebten an den Rückzug dachten.
Nur jeder Dritte heil noch nach dem Schlachten!
Verschossen alle, was zum Weichen zwang.

Am Tag nach Ostern: Erlach war gefallen.
Der Weg nach Wien steht frei der roten Flut:
Das Reich verspielt, oh tiefster Schmerz von allen!
Durch alle Orte Schreckensschreie hallen,
und hohen Zoll noch kostet edler Mut.

Wehe, was Weib: Gepeinigt und geschändet!
Ob alt, ob jung – es schreit und rennt und flennt!
Was keusch, was zart – vergeudet und verschwendet,
und Lebensglück zertreten und entwendet
in Szenen aus dem Alten Testament.

Des Feindes Massen bis zur Donau drängen,
mit Panzer, Fuhrwerk, Rossen und Geschütz,
gehemmt im Vormarsch durch ihr Schänden, Sengen.
Dankt jetzt den Greifkommandos, die noch hängen
Verräter schnell in „Floridsdorf am Spitz“!

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Wie eine Träne nur in einem Meere
– im Strom von Blut – Erlach ein Tropfen ist,
ein Blatt im Baum des Ruhmes unsrer Heere,
ein kleiner Stern am Himmel deutscher Ehre,
den keiner, der ihn schaute, je vergißt.

Und wird die Freiheit eines Tages siegen,
setzt einen Stein, der von den Toten spricht:
Daß Wiener Neustadts Fahnenjunker liegen
um Erlach stumm, vergessen und verschwiegen,
getreu dem Vaterlande und der Pflicht.

10. Mai 2015

******

Hitlers autoritäre Führung mag zwar unbestritten sein, doch kann man sein Regime mit dem Stalins wohl nicht vergleichen. Denn es ist bekannt, daß Hitler zum Unterschied von Stalin
1. demokratisch an die Macht kam,

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2 die Weimarer Verfassung nie abschaffte, sondern seine Vollmacht zeitlich begrenzt aus einem
Sondergesetz schöpfte (dem Ermächtigungsgesetz), ähnlich wie der amerikanische Präsident
damals auch, und
3. daß er über seinen Untergang hinaus die Zustimmung der Mehrheit auf sich vereinte. Der Ausdruck „Drittes Reich“ ist eine Erfindung der Propaganda der Siegermächte. Am 8. Mai 1945 wurde daher die Weimarer Republik und nicht ein „Drittes Reich“ zerschlagen, nicht „Nazi-Deutschland“, sondern Deutschland!

Stalin, der Mann, der nach den Plänen des Westens (Roosevelt, Churchill, Morgenthau) 13,8 Millionen Deutsche vertrieben hat, von denen – wie immer wieder erwähnt – laut Konrad Adenauer sechs Millionen Zivilisten den Tod fanden, und der darüber hinaus ganz Osteuropa für ein halbes Jahrhundert in blutige Knechtschaft stürzte, soll nach Gauck nun zum Friedensbringer erklärt werden. Das aber wird nicht gelingen.

Man müßte diesem Gauck dankbar sein: Besser als er selbst, der in seiner verlogenen Tolpatschigkeit
den Tyrannen Stalin zum „Befreier von der Diktatur“ erklärt, kann niemand die Herrschaft der
Lüge entlarven.

Wiederum sehen wir uns in diesen Tagen dem Amoklauf der Politik wider deren eigene Zeitgeschichte gegenüber:

Der ehemalige wissenschaftliche Direktor am Militärgeschichtlichen Forschungsamt der Bundeswehr
(der Bundesrepublik Deutschland), Dr. Joachim Hoffmann, konfrontiert uns u.a. in seinem Buch „Stalins Vernichtungskrieg“ mit den Forschungsergebnissen der deutschen Militärhistoriker, die das teuflische, antideutsche Geschwätz unserer Politiker und deren Lügenpresse in diesen Tagen Lügen strafen.
Und Lügen gestraft wird das Biotop der alliierten Kollaboration auch durch führende Generalstabsoffiziere der deutschen Bundeswehr – und zwar in den zehn Bänden „Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg“:

Da erfahren wir, daß es sich bei dem Angriff auf die Sowjetunion offenbar um einen Präventivschlag gehandelt hat.

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 Wir hören, daß sich die Deutsche Wehrmacht – zum Unterschied von den Armeen der Sieger – weitestgehend an die Haager Landkriegsordnung gehalten und ihre Gefangenen sowie die Zivilbevölkerung korrekt bis ritterlich behandelt hat.

Wir entnehmen dieser gewaltigen Forschungsarbeit mit Tausenden von Quellenangaben, daß die Wehrmacht nicht einer politischen Ideologie diente, sondern daß sie in der überparteilichen Tradition der Reichswehr fußte.

Die täglichen frechen Lügen bundesdeutscher und österreichischer Politiker in diesen Tagen beruhen also nicht auf den Erkenntnissen der eigenen, staatlich alimentierten Geschichtsforschung, sondern auf den Einflüsterungen der US-Besatzungsmacht: jener Besatzungsmacht, die in Österreich in Politik, Kultur, Justiz und Pressewesen ihre Fünfte Kolonne nisten weiß und die sich darüber hinaus in der BRD – sieben Jahrzehnte nach der Besetzung Deutschlands – immer noch mit Besatzungstruppen vor Ort befindet.


Mittlerweile sind unsere Staaten nach 70 Jahren des „Wohlstandes“ und „Wachstums“ beim überseeischen „Großen Bruder“

hoffnungslos verschuldet,
sind die Ersparnisse aller verpfändet, 

ist der Goldschatz des Staates entführt,
 sind die Mieten unerschwinglich geworden,
 sind die Wiegen leer,
 sind die Pflegeheime überfüllt und
 wird das Volk als biologisch-kulturelle Größe entgegen dem Grundgesetz und der österreichischen Rechtsordnung in seiner Existenz geleugnet und befindet sich durch gesteuerte Geburtenarmut und auferlegte Zwangsimmigration auf einem geplanten Todesmarsch, wie er schon als Kriegsziel der USA vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges konzipiert war.
Der Deutschen Nation, also dem Opfervolk des größten Genozids der Menschheitsgeschichte, wird in den Sonntagsreden der CIA und NSA-Marionetten – unter Mißachtung der Erkenntnisse selbst der staatlich gestützten Geschichtsforschung – eine kollektive „deutsche Schuld und Verantwortung“ angedichtet. (Siehe dazu die Quellenangaben aus der Sendung von vergangener Woche: 88.

Sendung – „Die deutsch-österreichische Befreiungslüge“.)

Das einmalige rassistische Menschheitsverbrechen an unserem Volk, mit seinen eingestandenen sieben, wahrscheinlich aber 13 Millionen Nachkriegsopfern, in eine „Befreiung“ umzulügen, wie dies die Knechte der Fremdherrschaft im Lande versuchen, darf niemals unwidersprochen bleiben.

Radio Deutsch-Österreich gedenkt in diesen Tagen aller Österreicher, die als Soldaten der Deutschen Wehrmacht ihre Pflicht erfüllten, – eine Pflichterfüllung, zu der sich auch spätere österreichische Bundespräsidenten bekannt haben. Unter Ihnen hervorzuheben ist Dr. Rudolf Kirchschläger, der Held von Erlach.

Gerd Honsik

https://www.youtube.com/watch?v=c59UCdiFF-E

 

 

ACHTUNG ACHTUNG!
Ab 11.30 Uhr sendet heute Radio Deutsch-Österreich.

Besucht meine Seite: www.radio-honsik.com
Hier der direkte Link zum Stream:http://myradiostream.com/honsik

 

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