GERMAN Verwandte des Lastwagen-Mörders v. Nizza bekämen 100 000 Euro von ISIS; ein Franzose verlor dabei die ganze Verwandschaft — sechs Personen

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Der fiese Kanacke “radikalisierte sich schnell” laut Medien — naja, nach Erhalt (angeblich) von 100 000 Euro ging das schnell.

Oder ist das alle eine Erfinding der Lügenpresse zwecks Abschaffung des Bargeldes, “um den Terrorismus zu bekämpfen”?

 

[Quelle: http://www.krone.at/Welt/Nizza-Moerder_hatte_ploetzlich_100.000_Euro_am_Konto-Vom_IS_bezahlt-Story-520337]
Das ist der Massenmörder von Nizza (Bild: AFP/ANNE-CHRISTINE POUJOULAT, Maxppp)

Nizza- Mörder hatte plötzlich 100.000 Euro am Konto
Vom IS bezahlt?
18.07.2016, 06:40

Über den Massenmörder von Nizza (Foto oben) kommen immer brisantere Details ans Tageslicht. So soll der 31- jährige Tunesier Mohamed Lahouaiej Bouhlel wenige Tage vor seiner Todesfahrt rund 100.000 Euro zu seiner Familie in die Heimat geschmuggelt haben. Das berichtete die britische Zeitung “The Telegraph” am Sonntag. Ermittler schließen nicht aus, dass er das Geld von der IS- Terrormiliz bekam, die sich zum Anschlag in Nizza bekannte.

Wie der Bruder des Attentäters, Jaber Lahouaiej Bouhlel, im Interview mitteilte, erhielt die Familie das Vermögen in Bar. Der Attentäter soll zuvor Freunde überredet haben, die Summe von 100.000 Euro bündelweise zu seiner Familie zu bringen, mit der er laut AUssage des Bruders eigentlich lange keinen Kontakt mehr hatte. “Deshalb waren wir über das Geld sehr überrascht”, so Jaber Lahouaiej Bouhlel.

Da sich der IS bereits zur Tat bekannte, verdichten sich die Gerüchte, wonach der 31- jährige Tunesier mit der Terrormiliz einen Deal hatte – Geld für Leben. Der IS behauptete am Samstag, Lahouaiej- Bouhlel sei einer seiner “Soldaten” gewesen.

Bruder: “Er war kein Terrorist”

Trotz der schrecklichen Tat nahm Jaber Lahouaiej Bouhlel seinen Bruder in Schutz: “Er war kein Terrorist. Wir sind Muslime, aber mein Bruder war nicht religiös. Er trank und er rauchte.” Wie es am Sonntag aus Ermittlerkreisen hieß, sollen mehrere Zeugen der Polizei jedoch bestätigt haben, dass der Attentäter sehr wohl religiös gewesen sei.

Frankreichs Premierminister Manuel Valls hatte der Sonntagszeitung “Journal du Dimanche” gesagt, bei den bisherigen Ermittlungen sei herausgekommen, “dass sich der Attentäter sehr schnell radikalisiert” habe. Ein weiteres Familienmitglied berichtete gegenüber der “Daily Mail”, dass der 31- Jährige seine Ehefrau geschlagen habe. “Er war ein Mistkerl”, so der Insider. Bereits zuvor hatte der Vater erklärt, dass sein Sohn früher ärztlich behandelt worden sei – angeblich wegen “psychischer Probleme”. Bei Polizei und Geheimdienst war der Tunesier nicht als Islamist aktenkundig geworden. Er trat lediglich im Zusammenhang mit Kleinkriminalität in Erscheinung.

Tat war wohl schon länger geplant

Weiter hieß es aus den Ermittlerkreisen am Sonntag, Lahouaiej Bouhlel sei vor seiner Tat zweimal mit dem Lastwagen, den er bereits am 4. Juli reserviert und dann am 11. Juli abgeholt hatte, am Anschlagsort gewesen. Der Attentäter sei zudem am Dienstag und Mittwoch an die Strandpromenade von Nizza gefahren und habe kurz vor dem Anschlag per SMS “mehr Waffen” verlangt. Die SMS soll an einen der Männer gerichtet gewesen sein, die in den Tagen nach der Tat festgenommen wurden.
Mehrere Verdächtige in Haft

Nach dem Anschlag mit mindestens 84 Toten sind – nach der Ex- Gattin des Attentäters und vier Männern aus seinem Umfeld – unterdessen zwei weitere Personen festgenommen worden. Unter den Festgenommenen ist auch ein albanisches Ehepaar. Der Mann soll dem Tunesier eine Pistole Kaliber 7.65 besorgt haben, mit der dieser auf Polizisten schoss. Derzeit werteten mehr als 200 Ermittler den Textnachrichtenverkehr des Tunesiers aus, hieß es am Sonntagabend.

 

[Quelle: http://www.krone.at/Welt/Nizza_Franzose_verlor_sechs_Familienmitglieder-Unfassbare_Tragoedie-Story-520298]
Nizza: Franzose verlor sechs Familienmitglieder
Unfassbare Tragödie
17.07.2016, 07:53

84 Menschenleben hat der 31 Jahre alte Mohamed Lahouaiej- Bouhlel während seiner Todesfahrt in der Nacht auf Freitag auf der belebten Flaniermeile Promenade des Anglais ausgelöscht. Unter den Opfern sind auch sechs Mitglieder einer französischen Familie. Der einzige Überlebende der Terrornacht ist Christophe Lyon. Er verlor seine Eltern, Schwiegereltern, seine Ehefrau und seinen Sohn und ist laut Medienberichten schwer traumatisiert und nicht ansprechbar.
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Lyon war Medienberichten zufolge mit seiner Frau Veronique Pellegrini (55), seinem Sohn Michael Pellegrini (28), seinen Eltern Gisele und Germain Lyon (63 und 68 Jahre alt) und seinen Schwiegereltern Francois und Christiane Locatelli (82 und 78 Jahre alt) auf Urlaub in Nizza. Laut Aussagen von Freunden und Bekannten hatten sich alle schon sehr auf den Nationalfeiertag gefreut haben. Das traditionelle Feuerwerk sollte der krönende Abschluss eines tollen Tages werden. Doch es wurde zur schlimmsten Alptraum der Familie.

Gymnasium trauert um Sohn des Franzosen

Michael war Lehrer für Wirtschaft an einem Privatgymnasium in Longwy in Ostfrankreich. Seine Mutter arbeitete als Kindergartenhelferin. Das Gymnasium Recollets teilte auf seiner Website mit: “Die große Recollets- Familie hat ein Mitglied verloren. Wir trauern mit den Hinterbliebenen.” Die Locatellis waren in ihrem Wohnort Herserange im Nordosten Frankreichs bei vielen Menschen bekannt.

Laut der französischen Zeitung “Liberation” “liebte” Christiane Locatelli das Lachen. Ihre ältere Schwester wurden von dem Blatt mit folgenden Worten zitiert: “Sie hat erst vor Kurzem auf einer Postkarte gefragt, wie es mir ginge. Am Ende wurde sie von einem Idioten getötet.”
Gemeinde “weint um unschuldige Menschen”

Große Trauer herrscht auch in der südfranzösischen Gemeinde Bram, wo Christophe Lyons Eltern gewohnt haben. “Wir weinen um diese unschuldigen Menschen, die lediglich einen Abend mit ihrer Familie verbringen wollten und schlussendlich dem Blutrausch dieses Mannes zum Opfer fielen.”

Hier können Sie über einige weitere Opfer lesen, die bisher identifiziert werden konnte.

Die Zahl der Toten könnte noch steigen, denn nach wie vor befinden sich 121 Verletzte in den umliegenden Krankenhäusern. 26 Patienten schwebten in Lebensgefahr, darunter fünf Kinder. Gerade einmal sechs Monate alt ist das jüngste der verletzten Kinder.

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