GERMAN Sehr gutes Video zum 11. September und zu falschen Aufklärern (Gatekeepers)

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.https://m.youtube.com/watch?v=iKuxptExCts  Das ist ein Video mit deutschen Untertiteln (eine Stunde) vom deutschen Videoproduzenten Alfred Schaefer, der hier aber perfektes, akzentfreies Englisch spricht

Ich kenne Christopher Bollyn, der der Fragesteller zu Schaefer war. Er ist großer 11.-September-Forscher und wurde 2005 von der örtlichen Polizei bei Chikago brutal verhaftet, wobei sie ihm den Arm brachen. Darauf floh er ins Ausland.
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Ich war maßlos von Noam Chomsky enttäuscht, mit der auch ich Email-Schriftwechsel hatte, und den Viele noch immer für einen dieser ganz wenigen Edeljuden halten, da er die Palästinenser und das Recht auf Meinungsfreiheit zum “Holocaust” verteidigt hat. Aber beim elften September, dem Massaker, das die gewaltige Blutschuld des Judenstaates Israel war, bleibt er seinem Judenvolke “treu”.
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Ich glaube, dass Alfred Schaefers Vergleich brilliant ist: Wäre man Zeitreisender und stünde 1912 auf dem Deck der Titanic, hätte man doch die Pflicht, vor dem Eisberg zu warnen! Ich glaube, dieser Vergleich müsste einem jeden einleuchten! So müssen WIR vor den Juden warnen!
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.https://www.youtube.com/watch?v=1aCGG7gKBGY

Wir steuern wirklich auf einen Eisberg zu, den islamischen!

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…..Das Haus Richberg

Das Haus Richberg am Knüll (oder “Neukirchen”), Ortsteil von Schwarzenborn/Hessen, ist ein seit ungef. 1900 stehendes ehemaliges Hotel, das einst dem resoluten Aktivisten Manfred Roeder (mehr über ihn unten) als Hauptquartier diente. Nun wird das ideale, innerhalb Deutschlands ziemlich zentral gelegene Gebäudekomplex….

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….teils durch einen Beitrag von mir (und einem deutschen Kameraden) wieder bewohnt und instandgesetzt.

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Neukirchen/Knüll

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Ich sprach hier auf Einladung Roeders im Februar 2007 über “Psychopathen an der Macht”. (Ich links; Roeder Mitte; der verfolgte Münchner Kamerad Georg Wieshoeller rechts).  

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Davor sang Margi wunderschöööön “Lili Marlene”

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[Fotos aus einer Rede kurz danach; das Video unserer Auftritte ging leider durch Feindwirkung verloren; aber wir waren genauso bekleidet und sprachen über dieselben Themen]

Zu Manfred Roeder (http://de.metapedia.org/wiki/Roeder,_Manfred_(1929))

.https://www.youtube.com/watch?v=U9f359Tbq1Q

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Roeder wird am Anfang dieses Videos (“Manfred Roeder – Kampf um Deutschland “) mit 70 Lenzen  bei einem gewaltigen und blutigen Straßenkampf gezeigt! Kämpferisch und unerschrocken auch im Alter!

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Manfred Roeder (Lebensrune.png 6. Februar 1929 in Berlin; Todesrune.png 30. Juli 2014 in Neukirchen [Knüll]) war ein deutscher Rechtsanwalt, vaterländischer Revisionist und politischer Aktivist. Zeitweilig war er der Anwalt des Friedensfliegers Rudolf Heß, dessen Freilassung er, trotz Anfeindungen von Politik und von links, aktiv betrieb. Auch als Gesinnungshäftling blieb er seinem Glauben an Volk und Vaterland stets treu.

Inhaltsverzeichnis

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Leben

Roeder wurde in der Nationalpolitischen Erziehungsanstalt (Napola) in Plön erzogen. Als einer der jüngsten regulären Soldaten beteiligte er sich noch 1945 an den Kämpfen um die Verteidigung der Reichshauptstadt Berlin. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er zeitweise Mitglied der CDU. Nach seinem Austritt aus der Partei engagierte er sich in der nationalen Bewegung und gründete 1971 die bis heute existierende „Deutsche Bürgerinitiative“. Auch zu ausländischen nationalen und nationalsozialistischen Vereinigungen baute er Kontakte auf.

Roeder kam wegen seiner Weltanschauung immer wieder mit den BRD-Gesetzen in Konflikt, darunter auch sogenannter „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ und angebliche Körperverletzung.

Nachdem er sich aber nicht hatte einschüchtern lassen und weiterhin ein unbequemer und offensiver politischer Aktivist blieb, wurde 1980 mit medialer Unterstützung ein juristischer Prozeß gegen ihn initiiert, aufgrund dessen er in einem reinen Indizienprozeß 1982 wegen angeblicher Anschläge auf Asylbewerberheime zu einer 13jährigen Haftstrafe verurteilt wurde; die Bundesanwaltschaft stufte Roeder daraufhin sogar medienwirksam als „Terrorist“ ein.

1988 gab Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit dem inhaftierten Manfred Roeder in seiner Zeitschrift „PflasterStrand“ ein Forum, um seine Gedanken darzulegen. 1990 wurde er aufgrund guter Führung und günstiger Sozialprognose [nach acht Jahren] aus der Haft entlassen.

Auch danach blieb Roeder seiner Weltanschauung und seiner politischen Handlungsweise treu. 1996 ging er offensiv gegen die damals durch die BRD wandernde geschichtsfälschende Antiwehrmachtsausstellung vor, indem er in Erfurt öffentlichkeitswirksam mit einigen anderen Aktivisten einen Farbanschlag auf die dortigen Exponate verübte. Roeder wurde deshalb wegen Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 4.500 DM verurteilt.

1997 startete das Fernsehmagazin „Panorama“ eine Hetzkampagne gegen Roeder und die Bundeswehr, da Roeder im Jahr 1995 auf Einladung als Referent in Hamburg in der Führungsakademie der Bundeswehr aufgetreten war. Dieser inszenierte „Skandal“ sowie die Tatsache, daß Roeder bei dieser Gelegenheit Sachmittel aus Bundeswehrbeständen geschenkt bekommen hatte, führte zur Ablösung des bisherigen Kommandeurs der Führungsakademie und zur Einsetzung des systemkonformeren Konteradmirals Rudolf Lange als dessen Nachfolger. Mit dieser Maßnahme sollte der „gute Ruf“ der Akademie wieder hergestellt werden.

1997 ließ sich Roeder als Direktkandidat der NPD für Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern, zur anstehenden Bundestagswahl aufstellen und bot sich als Kanzleralternative 1998 an.

Manfred Roeder lebte im nordhessischen Knüll und hatte sechs Kinder. Auf seinem Hof, einem ehemaligen Landschulheim, fanden regelmäßig verschiedene nationale Veranstaltungen wie Vorträge, Sonnenwendfeiern und Schulungen statt. Er gab regelmäßig einen internen Brief für die Mitglieder der Deutschen Bürgerbewegung heraus.

Manfred Roeder verstarb 85jährig am 30. Juli 2014 in Neukirchen (Knüll).

Roeders politische Ansichten

Manfred Roeder gehörte zu den wenigen nationalen Aktivisten, die bis in die heutige Zeit unumwunden äußerten, daß sie die Zeit des Nationalsozialismus unter dem Strich positiv beurteilen. So sah er sich selbst durchaus als Nationalsozialist, wenn auch den heutigen Gegebenheiten Rechnung tragend. Immer wieder betonte Roeder, daß nur eine offensive politische Tätigkeit das von ihm rundweg abgelehnte BRD-System beenden kann.

Außenpolitisch befürwortete Roeder vor allem eine zukünftige enge Partnerschaft mit Rußland gegenüber dem VS-israelisch-westlichen Block.

Weitere politische Verurteilungen durch die BRD

Aufruf Roeders aus der Haft

Nach Verurteilungen zu Freiheitsstrafen durch die Landgerichte Schwerin und Rostock wegen sogenannter „Volksverhetzung“ und anderer politischer Äußerungen wurde er im September 2004 vom Landgericht Frankfurt am Main wegen „Verunglimpfung des Staates“ zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Im Februar 2005 folgte eine weitere Verurteilung wegen desselben Straftatbestandes durch das Amtsgericht Schwalmstadt. Am 12. Mai 2005 trat er seine Strafen in der JVA Gießen an.

2009 wurde Roeder erneut durch das Marburger Landgericht in einem Berufungsverfahren wegen „Volksverhetzung“ zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilt. Ihm wurde vorgeworfen, in einem Rundbrief seiner Deutschen Bürgerinitiative von der durch das Strafgesetzbuch festgelegten Geschichtsschreibung in puncto Holocaust abgewichen zu sein. So schrieb Roeder in seiner inkriminierten Schrift u. a.:

„Denn ich kenne mein Volk und ich weiß, daß es die Dinge, die Haß-Apostel ihm andichten wollen, niemals begangen hat. Dazu brauche ich keine Beweise! Kann es nicht auch sein, daß man uns in endlose Debatten über den Holocaust verwickelt, damit wir nicht merken, wie unser Land inzwischen von Türken übernommen wird, den Todfeinden des Reiches seit 500 Jahren?“ — Manfred Roeder

Werke

  • 96-book.png Freiheitsbewegung Deutsches Reich (Hg.): Ein Kampf ums Reich

Verweise

….Kontakt und Unterstützung

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