GERMAN Meine Website MzW-Widerstand und dessen “Community” sind zurück! Und Dresden-Gedenk-Sabotage durch “Maik Müller” (von Gerd Ittner)

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Nach vielmonatigem Hack bzw. absichtliche Verlangsamung durch den Feind der Wahrheit und der ganzen Menschheit ist meine deutschsprachige Website www.mzw-widerstand.com wieder da, schnell und stabil. So auch die mit ihr verbundene “Community” http://community.mzw-widerstand.com

Von dem Amerika des deutschstämmigen und sehr rechtspopulistischen Donald Trump aus kann und darf ich auch legal die WAHRHEIT sagen. Denn MzW bedeutet MUT ZUR WAHRHEIT.

……Der erzverdächtige Maik Müller

Bloßstellung eines vermutlich Eingeschleusten — von Gerd Ittner (Produzent dieses Videos und Leiter des mutigen Treffens mit prominenten und verfolgten Nationalen)

.https://www.youtube.com/watch?v=m9aiOeUC8d8

[Fast alle Fotos wurden von mir, John de Nugent, eingelegt.]
Der ganz offenichtlich mit dem Kaputtgemachthalten des Nationalen Dresden-Gedenkens und dessen Heraushalten aus der öffentlichen Wahrnehmung beauftragte Maik Müller hört auch jetzt nicht auf, in die Tatsachen auf den Kopf stellender Weise gegen mich zu stänkern. Deshalb hier eine Klarstellung:
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Es liegt auf der Hand, daß die einstige Großveranstaltung des Dresden-Gedenkens durch die ansonsten nicht nachvollziehbare Verlegung vom Sonnabend auf unter der Woche mit Absicht – und mit großer Wahrscheinlichkeit beauftragt – als Großveranstaltung kaputtgemacht und dann kaputtgemacht gehalten wurde. Denn eine Veranstaltung mit einst 10.000 Teilnehmern auf diese Weise zu ruinieren – und eifersüchtig kaputtgemacht zu halten –, das kann doch nur im Sinne und im Interesse des Systems liegen. Zumal “Dresden” nach dem Wegfall des Rudolf-Heß-Gedenkens die letzte große identitätsstiftende Veranstaltung der Nationalen Bewegung gewesen war.
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Es ist auffällig, daß Maik Müller die letzten Jahre alles getan hat, die Veranstaltung nicht an einem Sonnabend stattfinden zu lassen, wenn eben auch von weiter her Anreisende teilnehmen hätten können. Mit der Begründung, sie müsse unbedingt immer genau am 13. Februar stattfinden. Als aber der 13. Februar im letzten Jahr auf einen Sonnabend fiel, da war es dem Maik Müller dann gar nicht mehr wichtig, seine Veranstaltung an diesem Datum durchzuführen – sondern da verlegte er sie auf Freitag, den 12. Februar! …
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Man braucht sich den Maik Müller doch nur einmal anzuschauen:
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Da muß es doch jedem dämmern, daß das zum Himmel stinkt; daß es Maik Müller eben nicht darum geht, das Gedenken genau am 13. Februar durchzuführen, sondern darum, es unbedingt vom Sonnabend fernzuhalten, um seinen Auftrag zu erfüllen, das Gedenken als Großveranstaltung kaputtgemacht zu halten, da weiter weg von Dresden Wohnende – also die allermeisten Deutschen – in aller Regel nur zu einer sonnabendlichen Veranstaltung und nicht unter der Woche nach Dresden fahren können.
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Dazu paßt auch, daß Müllers “geheime Denkfreimaurerei” ihre Veranstaltung nicht öffentlich bewirbt und somit die allermeisten Dresdner und andere Deutsche ausschließt. Denn wenn man nicht weiß, wann und wo eine Veranstaltung stattfindet, kann man auch nicht daran teilnehmen!
Auch dieses Jahr wurde Maik Müllers Veranstaltung nicht öffentlich beworben. Das mag er ja machen wie er will oder beauftragt ist – aber dann soll er doch bitteschön seine Klappe halten, wenn andere mit einer sonnabendlichen Veranstaltung auch von weiter her anzureisen Habenden wieder die Gelegenheit zur Teilnahme eröffnen wollen und wenn sie ihre Veranstaltung öffentlich bewerben, so daß nicht nur der Müllersche Geheimbund in interner Mauschelei von einer Gedenkveranstaltung erfährt, sondern so viele Menschen wie möglich.
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Besonders auffällig ist auch die von Maik Müller an den Tag gelegte aggressive Eifersucht, mit der er in noch dazu dümmlichster Art und Weise dagegen stänkerte und Stimmung machte, da ich eine Versammlung angemeldet habe, die wieder eine am Sonnabend, nicht unter der Woche durchgeführte, und nicht geheim für einen von Maik Müller bestimmten internen Kreis, sondern öffentlich und offen beworbenen Veranstaltung aus dem Deutschen Volk für das Deutsche Volk sein soll.
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Die von mir bereits bis einschließlich 2020 angemeldete Veranstaltung ist also darauf ausgelegt, das zu tun, was Maik Müller die vergangenen Jahre ganz bewußt SOWIESO NICHT GETAN HATTE!
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Unsere Veranstaltung aus dem Volk für das Volk war also NIEMALS als Konkurrenzveranstaltung zu Müllers “geheimer Gedenkfreimaurerei” für Vermummte und Tarnkappenträger gedacht gewesen, sondern hatte eine ganz andere Zielrichtung und Zielgruppe – sie soll wie gesagt am Sonnabend stattfinden und offen beworben werden.
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Was aber machte Maik Müller? – Obwohl er doch die ganze Zeit gestänkert und gegeifert hatte, wie unmöglich es sei, daß unsere Veranstaltung am Sonnabend stattfände (weil das angeblich die Antifa anziehen würde etc. Blabla…), führte er seine Veranstaltung dann – ganz kurzfristig angemeldet – ganz genau am selben Sonnabend durch wie wir die seit März 2014(!) angemeldete unsere!
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Damit aber hat er unter Beweis gestellt, daß es ihm entgegen seinen Beteuerungen überhaupt nicht darum ging, seine Veranstaltung nicht Sonnabends und immer genau am 13. Februar durchzuführen, sondern um etwas ganz anderes.
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Er war es doch, der seine niemals für den 11. Februar 2017 geplante Veranstaltung dann ganz, ganz kurzfristig auf eben diesen Tag der unseren gelegt hatte. Und jetzt wird alles absolut auf den Kopf gestellt!
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Die lupenreine Spalter-Veranstaltung war also die des Maik Müller, der seine Veranstaltung die letzten Jahre ganz bewußt (und offensichtlich im Interesse des Systems) NIE an einem Sonnabend durchführte – bezeichnenderweise selbst dann nicht, als der 13. Februar 2016 auf einen Sonnabend fiel. Er tat dies aber, und zwar zum Himmel stinkend auffällig ganz kurzfristig angemeldet, ausgerechnet in diesem Jahr, als von mir eine Veranstaltung für eben den von Maik Müller jahrelang brach liegen gelassenen Sonnabend angemeldet war! Das sind die klipp und klaren TATSACHEN – er ist also der Spalter!
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Wenn dann in Anbetracht dieser glasklaren Tatsache, daß es Maik Müller war, der ganz kurzfristig eine reine Spalter-Veranstaltung anmeldete und durchführte(!), die Dinge in hinterfotzigster und verlogenster Weise absolut verdreht dargestellt werden aber mit keinem Wort auf die Frage eingegangen wird, weshalb denn der Maik Müller jetzt ganz plötzlich und kurzfristig selber für den schon lange mit unserer Versammlung belegten Sonnabend angemeldet hat, wo dieser doch die ganzen vorhergegangenen Jahre nicht an einem Sonnabend veranstaltet hat, dann handelt es sich dabei um bewußte Desinformation und eine Fortführung der Spalterei durch den, das dürfte außer Frage stehen, im Sinne und Auftrag des Systems handelnden Maik Müller. Wobei ich sogar glaube, daß er diese Stänker-Beiträge nicht einmal selber schreibt, sondern sie ihm geschrieben werden.
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Und was die Vorwürfe betrifft, es ginge mir nur um eine “Ittner-Show”: Da sollten sich Maik Müller und Konsorten mal die Reihe der Redner unserer Veranstaltung anschauen – das war keine “Ittner-Show”, das war eine hochkarätige Vorstellung aller Beteiligten. Ich habe dabei noch nicht einmal eine eigentliche Rede gehalten, sondern nur moderiert. Wenn ich aber selbst da eine bessere Figur abgebe als der nur zum Kaputtgemachthalten des Dresden-Gedenkens auf dem Niveau einer Geheimveranstaltung für einen “internen Kreis” taugende Maik Müller bei seinen kläglichen Bemühungen, dann soll er sich nicht darüber beschweren, sondern an sich arbeiten oder sich am allerbesten ganz raushalten von Dingen, mit welchen er ohne Anleitung durch das System völlig überfordert ist.
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Unsere Veranstaltung hatte Grußworte von Gerard Menuhin und Dr. Fredrick Töben vorzuweisen. Allein die dortigen Redner Sylvia Stolz und ich haben zusammengenommen sieben Jahre als politische Gefangene der BRD in Haft gesessen, im Einsatz für die deutsche Sache! Was hat Maik Müller dagegen vorzuweisen? Was hat er an Vergleichbarem geleistet?
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Die Medienresonanz (bis nach Indonesien!) hat gezeigt, welche die mit Abstand prägende und bestimmende Veranstaltung (und zwar nicht nur am 11. Februar, sondern von allen Veranstaltungen um den 13. Februar zusammen) in Dresden gewesen war.
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Müllers “geheime Gedenkfreimaurerei” – die tatsächliche reine Spalterveranstaltung(!) – wurde, wenn überhaupt, dann nur als Randbemerkung zu der unseren erwähnt. Wer dort bei ihm geredet hat und was dort gesagt wurde, davon wurde in den Medien nichts erwähnt – und wenn man sich den Müller so anschaut, wird es dort auch nichts Erwähnenswertes gegeben haben.
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[JdN: Wieder dieser Maik Müller….Was für ein rassischer Verfall zeichnet sich doch ab — seit 1939-48 mit den Kriegsverlusten und dem Nachkriegsmorden und dann mit dem Pillenknick der 60er Jahre und danach der Masseneinwanderung in allen weißen Ländern wenn so was Halbkanackiges als “weiße Rasse” gilt! Auch in Amerika geht es mit dem germanische Element steil bergab.]
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Auf dem Video über seine Veranstaltung unter dem “Label” eines Sturmhaubenträgers (genau wie die Antifa oder scheinpolizeiliche BRD-Überfallkommandos bei Hausdurchsuchungen gegen politisch Mißliebige) sieht man viele völlig undeutsch Vermummte, aber nur wenig Gesichter.
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Auch die Dresdner waren nicht bei Maik Müller, sondern bei uns.
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JdN: Plattenbauten aus der DDR-Zeit im heutigen Dresden – danke dafür, Judmerika und Hebrängland, dass so viel Schönheit in der alten Elbflorenz vernichtet wurde!
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Wie hätten sie auch bei ihm sein sollen, wenn er seine Veranstaltung nur geheimniskrämerisch intern bewirbt und zudem erst ganz kurzfristig als reines Störmanöver gegen die unsere angemeldet hat?
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Maik Müller brüstet sich zwar, “Kameraden aus der Tschechischen Republik und Serbien” bei seiner Veranstaltung gehabt zu haben – ABER DIE DRESDNER SCHLIESST ER AUS, weil er Ort und Zeitpunkt immer nur intern und nicht öffentlich und schon gleich gar nicht rechtzeitig bekanntgibt, so daß niemand, der nicht zum Geheimzirkel der von ihm gnädigerweise Informierten gehört, wissen kann, wann und wo die “geheime Gedenkfreimaurerei” des mit dem Kaputtgemachthalten des Dresden-Gedenkens beauftragten Maik Müller stattfindet.
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Gerade deshalb, um endlich wieder allen Dresdnern, allen Deutschen die Möglichkeit zu geben, an einer sonnabendlichen, RECHTZEITIG UND ÖFFENTLICH BEWORBENEN Gedenkveranstaltung teilzunehmen, habe ich eine solche angemeldet!
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Hier Beispiele von Reaktionen, welche ich darüber erhielt:
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“Sehr geehrter Herr Ittner, ich habe Ihr Schreiben an den Rest meiner Schulfreundinnen, die damals in der Oberlauitz lebten, weitergeschickt, hoffend, daß sie gesundheitlich in der Lage sind, sich in Dresden zu treffen. Wir kamen (zum Glück?) als schlesische Flüchtlinge nur bis in die Oberlausitz, habe aber später das zerstörte Dresden, als 14jährige allein eine Nacht auf dem zerstörten Dresdener Bahnhof, erlebt.”
“Lieber Gerhard, Dein Aufruf ist großartig! Das muß ich Dir einfach mal sagen. Und sogar mir als alter Dresdnerin lief es kalt den Rücken runter, obwohl ich das alles kenne. Ich habe es weitergeleitet, auch an diejenigen, die ich bisher nur vorsichtig und stufenweise mit einigen Tatsachen bekanntgemacht habe. Ich kann nur hoffen, daß Dresden aus allen Nähten platzt!”
Es ist eine unverschämte Anmaßung und eine Dummdreistigkeit sondergleichen, wenn ausgerechnet Maik Müller, der im Auftrag, das Dresden-Gedenken kaputtgemacht zu halten, die Dresdner durch Geheimhaltung seiner nur für einen von ihm bestimmten internen Kreis gedachten Veranstaltungen vom Gedenken ausgeschlossen hatte, gleichzeitig eifersüchtig so tut, als hätte er das Monopol auf die Durchführung dieses Gedenkens und jeder andere hätte ihn, den windigen Hampelmann, diesbezüglich um Erlaubnis zu fragen.
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Hier, was eine Dresdnerin dazu schreibt:
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“Ich bin eine alte Dresdnerin und habe den Bombenholocaust auf Dresden erleben müssen.
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Ebenso habe ich erleben müssen, wie die Trauermärsche, die vor vielen Jahren von Tausenden besucht wurden, und zwar am Wochenende, immer weiter abnahmen.
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In diesem Jahr endlich fand sich ein Mann, der wieder den Trauermarsch an einem Wochenende, und zwar rechtzeitig organisierte. So hoffte ich, daß für den Anfang wenigstens 1.000 Teilnehmer zusammenkommen, zumal hochkarätige Redner angekündigt wurden.
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Wenige Tage vor dem 11.2. wurde bekannt, daß Maik Müller eine Extra-Veranstaltung anmelden wird, den üblichen Trauermarsch, den er sonst immer auf einen Wochentag gelegt hatte. Also eine klare Spaltung! Und wer spaltet, ist in meinen Augen ein Verräter.”
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Maik Müller soll also mal erklären, wieso er wochenlang stänkert und hinterfotzig hetzt, daß unsere Veranstaltung an einem Sonnabend stattfindet, an einem solchen er seine Veranstaltung die ganzen letzten Jahre ganz ausdrücklich NICHT durchführen wollte – und er dann aber seine Veranstaltung extrem kurzfristig auf eben genau den Sonnabend der unseren, sich zeitlich mit der unseren überschneidend und dann auch noch in räumlicher Nähe zur unseren angemeldet hat, obwohl er doch vorher ständig betont hatte, daß er sie mit Bedacht und aus vermeintlich guten Gründen nicht am Sonnabend und nicht im Kernstadtbereich Dresdens durchgeführen will.
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Maik Müller hat damit genau das gemacht, was er mir zu Unrecht vorwirft – und hat eine reine Konkurrenz- und Spalterveranstaltung als Störmanöver durchgeführt. Und es liegt auf der Hand, daß das ganz im Sinne und mit Steuerung durch das System so war. Wie er es unter Steuerung durch das System die ganzen letzten Jahre betrieben hatte, die Veranstaltung nicht Sonnabends durchzuführen und nicht öffentlich zu bewerben, um diese kaputtgemacht zu halten, sie nicht wieder wirklich groß werden zu lassen.
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Nachdem nun ich als Anmelder aufgetreten war (mit einer ganz anders angelegten, auf ganz andere Teilnehmer abzielenden Versammlung, die der seinen überhaupt nicht in die Quere gekommen wäre – aber die eben dem System absolut nicht paßt), da hat er zunächst eifersüchtig herumgezickt und, als es sich abzeichnete, daß sich unsere Veranstaltung dadurch nicht verhindern läßt, dann schnell und ganz kurzfristig eine eigene genau für denselben Tag, mit Zeitüberschneidung und in räumlicher Nähe angemeldet!
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Was kann es denn da noch für Zweifel geben, um wen es sich bei diesem Maik Müller handelt und was sein Auftrag ist, in wessen Diensten er agiert? Auch wäre er gar nicht in der Lage gewesen, das alles selbständig so hinzubekommen.
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Die auf unserer Veranstaltung geredet Habenden sind von anderem Kaliber – Alfred Schaefer, Bernhard Schaub, Sylvia Stolz, [Henry Hafenmayer] usw. – und sie stehen permanent, offen und furchtlos im politischen Einsatz gegen die Lüge und für die Wahrheit für Deutschland, sind immer aktiv.
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JdN: Henry Hafenmayer, der als Lokführer Entlassene und gerichtlich Verfolgter, mit dem Deutschamerikaner Roy Godenau rechts hinten 
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Von einem Maik Müller hingegen hört man sonst das ganze Jahr nichts. Jeweils im Februar kommt er dann aus seinem Rattenloch gekrochen, mit dem Auftrag, das Dresden-Gedenken als Großveranstaltung, die es einmal war, kaputtgemacht zu halten – und nachdem dieses Kaputtgemachthalten jetzt mit einer endlich wieder sonnabendlichen und öffentlich beworbenen Veranstaltung durchbrochen werden soll, hat Maik Müller nichts anderes zu tun, als eifersüchtig eine reine Konkurrenzveranstaltung dazu durchzuführen! Mit welcher er dann auch noch alle die letzten Jahre von ihm beteuerten Gründe als Geschwätz ad absurdum führte, weshalb er seine Veranstaltung nicht am Sonnabend und nicht im Kernstadtbereich durchführen will – denn am 11. Februar 2017 machte er das plötzlich eben doch: einzig und allein als Störmanöver gegen die lange vorher für diesen Tag angemeldete und beworbene Veranstaltung!
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Was Maik Müller völlig unterschlägt, ist, daß ihm angeboten hatte, seine doch wie in jedem Jahr für den 13. Februar vorgesehene Veranstaltung auf der unseren vom 11. Februar zu bewerben und ihm vorgeschlagen hatte, dort bei der unseren teilzunehmen und auch eigene Redner zu stellen. Denn es wäre doch eine wunderbare Sache gewesen, dem System zu zeigen, daß wir in der Lage sind, aus Anlaß des Gedenkens zum 13. Februar zwei Veranstaltungen durchzuführen – eine direkt am Jahrestag und eine am diesen nächstliegenden Sonnabend, so daß auch weiter weg von Dresden Wohnende daran teilnehmen können. .
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Doch Maik Müller, der als installierter Saboteur selber für das System arbeitet, geht es ja eben darum, nicht nur nicht zwei Veranstaltungen zu haben, sondern auch die nur eine als nicht öffentlich beworbene und unbedingt nicht an einem Sonnabend stattfindende interne Geheimveranstaltung durchzuführen und sie aus der öffentlichen Wahrnehmung und der überregionalen Medienberichterstattung herauszuhalten. So wie es dem ihm gegebenen und in den letzten Jahren von ihm erfüllten Auftrag entspricht!
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Ich halte es für durchaus möglich, daß Maik Müller vom ihn lenkenden System jetzt ganz abgezogen wird, da er zur Auftragserfüllung nutzlos geworden ist, weil er durch uns gezwungen wurde, die von ihm angemeldete Veranstaltung als Konkurrenzveranstaltung doch wieder an einem Sonnabend durchzuführen, oder daß anderfalls wir alleine eine sonnabendliche Veranstaltung durchführen. In jedem Fall ist das die letzten Jahre durch den entsprechend beauftragten Müller vorgenommene Kaputtgemachthalten des Dresden-Gedenkens jetzt durch uns und unsere bereits bis 2020 angemeldete Veranstaltung durchbrochen worden. Denn ohne das hätte die Müllersche Systemmarionette auch in diesem Jahr seine Veranstaltung nicht an einem Sonnabend und nicht im Kernstadtbereich durchgeführt.
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Der Bundesadler – 6seitig eingemauert
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Auch Onkel Sam selbst steckt im Knast
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Talentlarme Schocksängerin Miley Cyrus in den USA; sie weiß, wer Hollywood regiert.
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Das Judentum ist unser Kulturadel — Coudenhove-Kalergi
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Rückseite, rechts, des US-Dollars: das US-Staatswappen nach der Hissung eines Judensterns oberhalb des US-Adlers auf Befehl 1935 des Präsidenten Franklin Rosenfeld; bis heute  sind die Amis darüber blind….  
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Wenn die Medien, die Politik und die Antifa jetzt beklagen, daß das Dresden Gedenken durch “Rechte” in diesem Jahr nach stetigem Niedergang in den letzten Jahren wieder stärker und, was die Veranstaltung der “Holocaustleugner” betrifft, ungleich “wuchtiger” geworden ist, dann ist das unserer Veranstaltung zu verdanken, denn ohne diese hätte Maik Müller, wie gesagt, auch 2017 wieder eine Veranstaltung ganz im Sinne des Systems durchgeführt: unter der Woche, weitab vom Kernstadtbereich und nur einem von ihm bestimmten internen Kreis bekanntgegeben beworben – ohne jede öffentliche Wahrnehmung und Berichterstattung durch überregionale Medien.
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Neben dem großen medialen Erfolg unserer Anti-Angsthasen-Veranstaltung mit hochkarätigen Rednern ist es mir eine besondere Genugtuung, dem üblen Spiel des Systemlings Maik Müller einen dicken Strich durch die Rechnung des Kaputtgemachthaltens des Dresden-Gedenkens und dessen weitgehendem Heraushalten aus der Medienberichterstattung gemacht zu haben. – Hätte dieser blutige Amateur einfach seine Klappe gehalten und seine Veranstaltung wie gehabt durchgeführt, während wir die unsere, ganz anders und auf ein anderes Publikum ausgerichte durchführen, die mit der seinen in keiner Weise kollidiert hätte(!), dann würde er wenigstens nicht endgültig und ganz offenkundig als der aufgeflogen sein, der er ist: Ein schäbiger Erfüllungsgehilfe des Systems der Volksvernichtung und der Niederhaltung des Deutschen Reiches mit dem speziellen Auftrag, die einstige Großveranstaltung des Dresden-Gedenkens nicht mehr als eine solche entstehen zu lassen.
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Aus dem Deutschen Volk, für das Deutsche Volk!
Gerhard Ittner

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