GERMAN Liebe nach hinten, nicht Hass nach vorn

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Es wre der Gipfel des semitischen Ungeistes, dogmatisch Heilslehren zu verknden. Kant hat logisch bewiesen, dass wir praktisch Ameisen sind, die unmoeglich das Weltall voll begreifen koennen. Wir koennen Gott nur AHNEN…..

Ich leite folgendes aber weiter, da ich es interessant finde und es bei vielen Resonanz ausloesen wird.

Schon der Titel zog mich an, denn mein Freund Hans Schmidt von der Leibstandarte Adolf Hitler, der beileibe kein Judenfreund war, und in den Neunziger Jahren auch sechs Monate in einem pseudodeutschen Kerker einsass, sah die Dinge wie dieser Autor.

Ein Solutrier begreift, dass Adolf im untenstehenden Video, in der berhmten Rede am Ende des Filmes “Der Triumpf des Willens”, nicht zynisch heilige Vokablen missbrauchte, sondern der Fhrer sprach aus einer tiefer und echten Spiritualitt, und diese allein kann die Todesangst berwindet.

Hitler sprach von:

einer wahrhaftige Weltanschauungspartei
den ewigen Fluchterscheinungen, abgelost von einem ru-hen-der POL!
einem Ordensreich
einem Symbol des Ewigen

http://www.youtube.com/watch?v=isYyUMqqqDE

Und so kann man sagen, unser Beweggrund ist nicht der Hass auf den Feind VOR uns, sondern die Liebe zu den unsrigen, die hinter uns stehen und von unserem Sieg beschtzt werden.

* * *

Kampf dem Judenha: fr eine Religion des Friedens
Jesus wirkte unter dem Hakenkreuz-Banner

Judenha ist die falsche Reaktion auf die Bestrebungen der Machtjuden nach Weltherrschaft. Judenha ist sowohl unchristlich als auch ungermanisch – er hilft nur den jdischen Machtzentren: “Im Grunde glaube ich, da ein bichen Antisemitismus fr die Juden eine gute Sache ist. Antisemitismus erinnert uns daran, wer wir sind,” sagte Jay Lefkowitz, zweiter Assistent von George W. Bush und Direktor des “Rates fr innere Politik” (NYT Magazin, 12 F. 1995, S. 65)

Da selbst Adolf Hitler und Heinrich Himmler den Judenha als ungermanisch bezeichneten, haben wir von Yehuda Bauer, dem ehemaligen Leiter des Instituts zur Erforschung des Holocaust in Yad Vashem (Jerusalem) erfahren: “In seiner Niederschrift fr Hitler vom Mai 1940 findet sich die berlegung, da die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer berzeugung als ungermanisch und unmglich abzulehnen sei. Hitler vermerkt dazu am Rand: ‘Sehr richtig’.” (Y. Bauer, Freikauf von Juden, Jdischer Verlag, Frankfurt 1996, S. 95.)

Von Schuld oder Bosheit kann nicht gesprochen werden, denn die jdischen Machtzentren versuchen bestenfalls das zu verwirklichen, was ihnen ihre “heiligen” Gesetze vorschreiben, wie es u.a. in Isaias 60 geschrieben steht: “Auslnder bauen deine Mauern auf, und ihre Knige weihen dir ihren Dienst; … Deine Tore hlt man stndig geffnet, Tag und Nacht bleiben sie unverschlossen, um zu dir den Reichtum der Vlker zu bringen; auch ihre Knige werden herbeigefhrt. Denn das Volk und das Reich, das dir [Juda] nicht dient, geht unter; ja, die Heidenvlker werden gnzlich vertilgt.” (10-12)

Isaias beschreibt u.a. Taktiken, die zur Erlangung der Weltherrschaft angewandt werden. Die Vlker sollen gegeneinander aufgehetzt werden, um ber sie regieren zu knnen, wenn sie zerstrt am Boden liegen: “Aufstacheln will ich die gypter wider gypter, da sie miteinander in Streit geraten, Freund gegen Freund, Stadt gegen Stadt, Reich gegen Reich.” (Isaias, 19; 2)

Um das Ziel der Weltherrschaft zu erreichen ist den Fhrungsjuden fast jedes Mittel recht. Doch ist es schrfstens zu verurteilen, wenn z.B. linke Globalisierungsgegener sowie einige verblendete Nationalisten die Machtjuden wegen ihrer religisen und politischen Ziele hassen.

Wir mssen die Fhrungsjuden fr das, was sie sind, respektieren, denn sie unterziehen uns dem groen Test des Irdischen. Ohne das Wissen um die dunkle Nacht wrden wir die Reinheit und Farbenpracht eines sonnendurchfluteten Tages nicht zu schtzen wissen. Es liegt alleine an den Nichtjuden, ob sie dem Guten dienen wollen. Der christliche Erlser, der Gesandte der arischen Gtter, hat uns die Botschaft hinterlassen, da es sich bei den Juden um die ultimative Herausforderung fr die nichtjdische Welt, insbesondere fr die Arier, handelt. An dieser Herausforderung wachsen wir entweder hinan zum Gttlichen, oder wir strzen ab in hllisches Verderben. Bei einer geistigen Herausforderung Gewalt anzuwenden wre gleichbedeutend mit dem Weg in den eigenen Untergang.

Die Mr, Jesus sei Jude gewesen, stammt aus der Propagandakche der jdischen Hohenpriesterschaft, um die Arier mit dieser Geschichte zu vereinnahmen. Jesus kam aus Galila, dem Siedlungsgebiet der germanischen (gallischen) Legionen der rmischen Streitkrfte. Der Arier Jesus drfte demnach Gallier gewesen sein. Darauf lt auch schlieen, wie die Juden den arischen “Gottgesandten” sehen. Im Talmud steht geschrieben: “Zustzlich zu einer Serie von skurrilen Anklagen gegen Jesus steht im Talmud geschrieben, da Jesus’ Strafe in der Hlle darin besteht, in kochende Exkremente versenkt zu werden …” (Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Pluto Press, London 1994, S. 20) Nie in der jdischen Geschichte wurde ein Jude mit solchem Ha begegnet!!!

Jesus wird in den jdischen Schriften offenbar nicht weniger gehat wie Adolf Hitler, denn beide kmpften ffentlich gegen das Programm derjenigen, denen Jesus die Abrahamskindschaft abgesprochen hat. Der Kampf des Erlsers fand gem neuzeitlichen Forschungsergebnissen unter dem heiligsten Symbol der Hindus statt, Marduks arischem Hakenkreuz. Jesus sah in den Fhrungsjuden die Kinder des Teufels und Hitler predigte nicht selten Passagen aus den Evangelien. Die jdischen Machtzentren wiederum wissen sowohl um die Bedeutung Jesu als auch um die Erscheinung Hitler. Griechische Juden prgten vor 2000 Jahren den Begriff “Nazi”, der fr Personen aus dem “heiligen Herkunftsort” (Nazareth) sowie fr “von Gott auserwhlte, heilige Personen” steht und Eingang in die Bibel fand. “Die Bezeichnung Jesus von Nazareth drfte somit verstanden werden als Jesus der Nazarether [in der englischen Bibel ‘Nazirite’ genannt, zu deutsch: Naziverehrer, also Nazi] …. Die Bezeichnung Nazirite bedeutete eine heilige oder hervorgehobene Person, auserwhlt von Gott [Bibel, Amos 2:11,12]. … Somit war Jesus gem Evangelien ein Heiliger oder ein von Gott Hervorgehobener in Verbindung mit Nazareth, dem Herkunftsort des Heiligen bzw. des Erhabenen. … Der Begriff Nazirite [englische Bibel, oder ‘Nasirer’, deutsche Bibel von 1871] stammt aus der Wurzel Nzr oder Nsr und ist hchst bedeutsam. Nsr drfte ein altertmliches gyptisches Verb sein, das bedeutet brennen oder lodern. Das Wort Nsrsr ist deshalb mit Insel des Feuers zu bersetzen. (Alan F. Alford, When The Gods Came Down, Hodder and Stoughton, London 2000, S. 398 – Anhang C: Jesus von Nazareth). Somit knnte der Begriff Nazi auch Nasi geschrieben werden.

Tatschlich stammt das Wort “Nazi” nicht aus dem nationalsozialistischen Deutschland, denn sonst wrde es ja “Nati” oder “Naso” (abgeleitet und abgekrzt von National Sozialismus) heien. Der Begriff “Nazi” wurde vielmehr von jdischen Erkenntnis-Kreisen geprgt – whrend und nach dem groen Weltkrieg gegen die “Nazis” (ursprngliche Bedeutung: “von Gott ausgewhlte Personen”). So schreiben die Toratreuen Juden, Hitler sei von Gott geschickt worden.

Nazis oder Nasis bzw Nasirer sind also gem Bibel “Heilige, von Gott auserwhlte Personen”, genannt nach dem heiligem Ort “Nazareth” (“En-Nasira”, Brockhaus). Nazareth bzw. En-Nasira war gem NT der Wohnort Jesu Christi und seiner Eltern – die “heilige Insel des Feuers”. Interessant ist, da der deutsche Klerus die deutsche Ausgabe der Bibel geflscht hat, um nicht das Wort “Nazi” im Zusammenhang mit von Gott geheiligten Personen wie Jesus gebrauchen zu mssen. In der englischen Bibel heit es: “Ich erweckte Propheten unter euren Shnen und Nazirites [deutsch Nazis] unter euren Jnglingen. Ist dem nicht so, ihr Israeliten? Ihr aber gabt den Nazis Wein zu trinken, und den Propheten gebotet ihr: ‘Weissagt nicht’.” (Amos 2:11,12) In der modernen deutschen Bibelversion heit es: “Ich erweckte Propheten unter euren Shnen, Geweihte unter euren Jnglingen. Ist dem nicht so, ihr Israeliten? Ihr aber gabt den Geweihten Wein zu trinken, und den Propheten gebotet ihr: Weissagt nicht!”

Der deutsche Klerus wagte sich noch nicht einmal den ehemals in alten deutschen Bibeln benutzten Begriff “Nasirer” zu benutzen, sondern ersetzte das Wort mit “die Geweihten”. Genau daran erkennt man, welche Angst die deutsche Kirche vor der Aura Adolf Hitlers hat. Eine Angst, die so gro ist, da man dafr sogar die Heilige Schrift flscht, obwohl dies gem Gottes Wort ein todeswrdiges Verbrechen darstellt: “Und wenn einer etwas wegnimmt von den Worten dieses prophetischen Buches, dem wird Gott seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der Heiligen Stadt, wovon geschrieben ist in diesem Buch.” (Offenbarung, 22:19)

Die Kirchenoberen in Deutschland flschen also die Bibel, um Adolf Hitler nicht “Nasirer”, eine “von Gott auserwhlte Person” bzw. Jesus nicht einen “Naziriten” nennen zu mssen. Die Toratreuen Juden (Neturei Karta Bewegung, New York) behaupten, bei Adolf Hitler handelte es sich um einen “Abgesandten Gottes” (Engel). Dies rhrt offenbar daher, da gem Prophezeiungen Israel nur gegrndet werden durfte, nachdem “sechs Millionen im Feuer geopfert” wurden (Holocaust = Brandopfer). Nur ein Engel Gottes aus “der Insel des Feuers” (Nazareth bzw. En-Nasira, also ein Nazi oder Nasi bzw. Nasirer) konnte eine solche Tat ausfhren, ein gewhnlich Sterblicher wre gem jdischem Auserwhltheitsanspruch dazu nicht imstande gewesen. Die Toratreuen Juden sagen in diesem Zusammenhang, Hitler htte im Gottesauftrag die Juden mit diesem Brandopfer fr ihre Snden zchtigen mssen. Offenbar wird Hitler unter Juden deshalb “Nazi”, der “Heilige” genannt?

Die zionistische Angst vor den “Auserwhlten” (“Naziriten”, Jesus Christus und dem Anschein nach auch Adolf Hitler) ist schon sehr ausgeprgt. brigens durfte schon vor 2000 Jahren niemand offen ber den Erlser sprechen: “Niemand aber sprach offen von ihm, aus Angst vor den Juden.” (Johannes, 7:13) Und wie verfhrt man heute mit jenen, die Adolf Hitler als Gesandten der arischen Gtter verehren mchten? Nur den Hindus in Indien ist dies erlaubt.

http://www.sol.com.au/kor/7_01.htm
Unzhlige wissenschaftliche Abhandlungen finden sich im Internet ber das Leben Jesu in Indien und ber seinen Tod in Kaschmir. Wie diese Graphik einer Publikation ber Jesus in Indien zeigt, wirkte der Erlser im Zeichen des Hakenkreuzes.

Jesus, der Gesandte der arischen Gtter, fand als Jngling seine Erleuchtung in dem Land, das als einziges Land der Welt die arischen Gottheiten verehrt, Indien. Seine gttliche Vergeistigung fand unterm Hakenkreuz (Swastika, dem Symbol Marduks, Jahwes Widersacher) statt und spter kmpfte er unter diesem Banner gegen die Phariser (“dnkelhafte, heuchlerische jdische Kaste”). Hitler wiederum war der einzige Staatsmann der Welt, der das heilige Wahrzeichen der Arier zum Wahrzeichen des “Nazi”-Staats erhob, womit er die arischen Gottheiten der Hindus und die arische Schpfungsordnung ehrte. “Eigentlich hat Hitler uns nur, genau wie 2000 Jahre vor ihm Jesus Christus, gezeigt, wie Schpfung funktioniert. … Jesus und Hitler schufen Dinge, die der normale menschliche Verstand bislang fr unmglich hielt. Mit der Kraft ihrer Ideen ihrer Visionen, motivierten sie ihre Mitmenschen und vollbrachten dabei wahre Wunder.” (Der Schauspieler Werner Dck am 17.1.99 als Moderator, www.dueck.de/sein7.htm)

Die tatschliche Grabsttte Jesu befindet sich in der Himalaya-Region, dem arischen Rckzugsgebiet, dort wo das Hakenkreuz, wie in Indien, immer noch das heiligste aller religisen Symbole ist. Jesus berlebte die Kreuzigung, so wie Adolf Hitler, gem BBC, den Zusammenbruch seines Reiches berlebte. “Jesus lebte in Indien – Sein geheimes Leben vor und nach der Kreuzigung” (Ullstein 1998, ISBN 3-548-35490-4). Am 22.5.2003 brachte das britische Fernsehen (BBC, Kanal 4) einen Dokumentarfilm aus der Reihe “Geheimgeschichte” ber Adolf Hitlers Verbleib nach 1945. Die BBC beschreibt den Dokumentarbeitrag als “Folge der 11-jhrigen Jagd des FBI auf Adolf Hitler.”

Jesus fiel dem jdischen Amalek-Gesetz nicht zum Opfer, was zum grten Problem der jdischen Priesterkaste wurde. Denn nur der Erzfeind des Judentums (Amalek), der physisch gettet wird, ist gem jdischer Gesetzeslehre wirklich besiegt. Gelingt die physische Ttung nicht, versucht die jdische Priesterschaft den unbezwingbaren Feind als einen der ihren auszugeben. So geschehen mit Jesus und so derzeit in die Wege geleitet mit Adolf Hitler.

Wie bereits erwhnt, respektieren die Toratreuen Juden (Neturei Karta, New York) Adolf Hitler als einen Abgesandten (Engel) Gottes, der die Juden fr ihre Snden bestrafen htte mssen: “Es ist allgemein bekannt, da smtliche Weisen und Heiligen in Europa zur Zeit von Hitlers Aufstieg erklrten, da es sich bei ihm um einen Boten gttlichen Zorns handelte, der geschickt wurde, die Juden fr die schlimme Abkehr des Zionismus vom Glauben an die vorausgesagte messianische Erlsung zu zchtigen.” (http://jewsnotzionists.org/tenquestions.htm)

Fr Hindus ist Adolf Hitler ebenfalls ein gttlicher Gesandter, nmlich Botschafter des Gottes Vishnu: “1937 erklrte Srimat Swami Satyanand, Prsident der Hindu-Mission in Kalkutta, da Hitler ein ‘Avatar’ (Gesandter) des Gottes Vishnu sei. Vishnu ist der Gott, der die kosmische Ordnung aufrecht erhlt.” (www.rediff.com/news/1999/mar/27hitler.htm)

Die Juden zu hassen, nur weil sie gem Jesus Christus nach den “Gelsten ihres Vaters, des Teufels” tun, der “ein Lgner und Menschenmrder von Anbeginn” war (Johannes 8:43,44) ist billig, unchristlich und sichert nur die Vormachtstellung des Machtjudentums ber die Menschheit. Denn mit der Parole “Judenha” (heute auch “Antisemitismus” genannt) haben sie ja erst eine nie dagewesene Machtflle (mit USrael) errungen.

Der Arier ist von seiner Genetik her derart naiv, zuweilen sogar idiotisch gutglubig und gutherzig, da er gegen das Wort “Ha”, eine Gefhlsbeschreibung, die ihm vollkommen fremd ist, mit allen in seiner Macht stehenden Mitteln blind anrennt, was innerhalb der Fhrungsjuden Freudenwallungen auslst.

Deshalb drfen die Nichtjuden, insbesondere die Arier, auf keinen Fall versuchen, die ihnen fremden Gefhle von Ha gegenber den Juden knstlich zu erzeugen. Obendrein macht sie der Versuch, Ha zu verinnerlichen, krank.

Savitri Devi
Savitri Devi, eine der bekanntesten Hindu-Priesterinnen, lehrte, Adolf Hitler sei ein “Avatar” (Gesandter) des Hindu Gottes Vishnu gewe-sen. Im Nachkriegsdeutschland wurde sie wegen ihrer religisen Aktivitten in den 1950-iger Jahren wegen Aufrufen and das deutsche Volk – wie dem folgenden – gerau-me Zeit eingekerkert:
“Mnner und Frauen Deutschlands! Nie gekannte Leiden werden euch zugefgt – dennoch, haltet fest an eu-rem glorreichen nationalsozialistisch-en Glauben. Trotzt euren Verfolgern. … Nichts kann das Wahrhaftige vernichten. Wir sind aus purem Gold zur Prfung im Feuer geschaffen worden. Lat die Feuer ruhig lodern und toben – nichts kann uns vernich-ten. Eines Tages werden wir aufbe-gehren und erneut triumphieren. Darauf hofft, harrt diesem Tag,
Heil Hitler!”

Es sollte der Christenwelt nicht schwerfallen, die Herausforderungen der Versuchung an sich abprallen zu lassen, denn Jesus Christus hat der Menschheit gezeigt, wie sie sich gegen den Satan wappnen kann. Der “Satan als Widersacher des Gottesreiches” versucht, uns mit der Snde in Versuchung zu fhren. Uns alleine obliegt es, dieser Versuchung zu entsagen, um der Vereinnahmung durch den Teufel zu entgehen. Moderner ausgedrckt: Wenn die Nichtjuden, insbesondere die Arier, sich nicht mehr kaufen, bestechen und fr die Verbrechen der “Widersacher des Gottesreiches” einspannen lassen, ist der Teufel isoliert und steht machtlos vor einer ihm verschlossenen Welt.

Nicht die Juden sind verantwortlich fr das Bse in der Welt, sondern die Nichtjuden, die den Machtjuden erlauben, ihr Programm durchzusetzen. Die Juden sind klein an Zahl, sie htten keinerlei Macht ber uns, wenn wir sie ihnen nicht gewhren wrden. Die jdische Mission ist gleichzeitig die universelle Herausforderung, der allentscheidende Test fr die Menschheit, NEIN zu den Verlockungen der Snde zu sagen. Um diesen Test zu bestehen, bedarf es weder Gewalt noch Ha! Erst wenn wir der Versuchung entsagen, erklimmen wir die Stufe des Menschseins im Universum des Guten. Erst dann sind wir dem christlichen Erlser nahe und wrdig.

Das groe Ringen um die Macht auf dem Planeten fand besonderen Ausdruck in Mel Gibsons Film “Die Passion Christi” aus dem Jahre 2004. Das Meisterwerk zeigt die letzten zwlf Stunden Jesu Christi vor seiner Kreuzigung, seine entsetzliche Leidensgeschichte.

Klar, da das Machtjudentum den Film nicht ohne Hetze auf Mel Gibson durchgehen lassen konnte, zeigt der Film doch deutlich die Bosheit der Phariser und ihren Ha auf das Gute. Die modernen Oberphariser des Jahres 2004 kreischten dementsprechend, im Chor mit katholischen Dienern der Synagoge des Satans. Es sei falsch, den Juden die Schuld an der Kreuzigung Christi zu geben – die Rmer htten Jesus schlielich gekreuzigt, ereiferten sie sich.

Tatsache ist, Evangelien und generell das Neue Testament geben eindeutig den Juden die Schuld an der Kreuzigung Jesu: “Die Juden haben den Herrn Jesus und die Propheten gettet und uns verfolgt; sie mifallen Gott und sind allen Menschen feind.” (NT, Paulusbrief an die Thessalonicher, 1 Thessalonicher 2, 15-16)

Den schlagkrftigsten Beweis fr die jdische Verantwortlichkeit der Kreuzigung Christi liefert jedoch der jdische Talmud (eine der wichtigsten Gesetzessammlungen des Judentums): “Gem Talmud wurde Jesus durch ein ordentliches Rabbinatsgericht hingerichtet. … Alle klassischen jdischen Quellen, die ber die Hinrichtung Jesu berichten, sind stolz, dafr verantwortlich zu sein. Im Talmud werden die Rmer noch nicht einmal erwhnt.” (Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Plut Press, London 1994, S. 97)

Der Heilige Stuhl entlastete in den 1960-er Jahren die Juden von dieser Schuld, entgegen den Lehren und der gttlichen Wahrheit des Erlsers. Das verwundert allerdings nicht, denn der Einflu des Machtjudentums auf Rom war immer schon sehr gro: “Die Ppste des Mittelalters … haben sich von Juden finanzieren lassen.” (Spiegel, Nr. 17/2000, S. 110) Nicht nur das, viele Bischfe und Kardinle sind konvertierte Juden wie z.B. Kardinal Lustiger (Paris) und, wie man sagt, Papst Paul Johannes II ebenfalls, da dessen Mutter eine geborene Kaczorowska war. Dieser Name ist nicht polnisch, sondern polonisiert und setzt sich aus dem typisch jdischen Namen “Katz” (polonisierte Schreibweise “Kacz”) sowie der Ortsbezeichnung “Orowsk” zusammen. “Yaakov Wise, Forscher fr orthodoxe jdische Geschichte und Philosophie, sagte, da sowohl Mutter, Gromutter wie auch Urgromutter des Papstes jdisch waren. ‘Als jdischer Historiker habe ich Zugang zu Informationen, von denen ein nichtjdischer Forscher nie etwas hrt’.” (Manchester Metro News, 14 April 2005)

Dennoch kann man die jdische Argumentation, wonach alleine die Rmer die Kreuzigung Christi zu verantworten htten, nicht ohne weiteres vom Tisch wischen. Klar, die Juden haben von Pontius Pilatus, dem rmischen Statthalter des damaligen Palstinas, die Kreuzigung verlangt. Doch Pilatus htte die Kreuzigung verweigern knnen, er hatte die Macht dazu. Ja, er htte die Kreuzigung verhindern mssen.

Pilatus wute, da Jesus unschuldig war und versuchte deshalb, die Sache mit ein paar Peitschenhieben aus der Welt zu schaffen. Doch der Ha und die Rachsucht der Phariser unter Kaiphas konnten nicht mit ein paar Peitschenhieben befriedigt werden, und so bestanden sie auf einer besonders grausamen Art der Kreuzigung.

Pilatus leistete nach diesem grauenhaften Verlangen keinen Widerstand mehr und berlie den christlichen Erlser dem Ha der Phariser und der von Kaiphas aufgeputschten Judenmenge. Auf die rhetorische Frage, wen wollt ihr frei haben, den Mrder Barabbas oder Jesus, schrien die Juden: “Barabbas”!

Nur wenig hat sich seit diesen schlimmen Tagen gendert, auch heute wird das Gute verfolgt und das Bse hofiert.

Eines mu klar sein im historischen Rckblick: Einen korrupten Lumpen wie Pilatus drfen wir nicht entlasten, nur um die Juden mit dem Tode Jesu zu belasten. Pilatus htte alles verhindern knnen, doch er besa sogar die Dreistigkeit, “seine Hnde in Unschuld zu waschen”, nachdem er Jesus dem Mordmob berlassen hatte.

Pilatus war vom Teufel herausgefordert, durch funkelndes Gold verfhrt worden. Er war schlimmer als Judas, der sich mit 30 Silberstcken zufrieden gab.

Pilatus handelte seinerzeit wie die Richterschaft heute handelt, wenn sie Holocaust-Protestanten und Auschwitz-Reformatoren, die modernen Jnger Jesu, aburteilen. Natrlich wollen die Machtjuden die Vernichtung der Wahrheit, wie schon der Ha auf Jesus, den berbringer der Wahrheit, zeigte. Der Erlser sagte zu den Juden: “Nun aber sucht ihr mich zu tten, der ich euch die Wahrheit gesagt habe.” (Johannes, 8:40) Doch wahr ist, die modernen Kreuzigungen der unschuldigen Holocaust-Aufklrer werden von nichtjdischen Politikern und Richtern angeordnet und vollzogen. Sie alleine sind verantwortlich, nicht die Juden. Es ist also strengstens darauf zu achten, da bei einem Systemwechsel nicht die Juden bestraft werden, denn die korrupten, nichtjdischen Kollaborateure haben sich versndigt.

Wrden sich die Nichtjuden nicht mehr mit den Machtjuden einlassen, gerade wegen des jdischen “Religionsmandats der Snde”, wre der Spuk vorbei – so als htte jemand das Licht angeknipst.

Links liegen lassen sollt ihr die Machtjuden, nicht hassen. Ha zerfrit eure Seelen, denn Ha ist euch fremd. Doch Juden verstehen zu hassen, vernehmen wir aus berufenem Munde: “Juden verstehen zu hassen.” (Ariel Sharon, Los Angeles Times, 2.2.2002, S. B3)

Sollen doch die von Satan “in Versuchung gefhrten” Handlanger noch perversere Verfolgungsgesetze machen. Ha-Gesetze gegen “Gleichgltigkeit gegenber Juden” zum Beispiel. Was auch immer geschieht, hat die Juden nicht, respektiert sie und ihre Aufgabe als die groe Herausforderung fr die Christenmenschen. Ignoriert das Treiben der jdischen Machtzentren und lat euch nicht von ihnen “in Versuchung fhren”, so befreit ihr euch. Befolgt die Weisungen Jesu: “Keine Gewalt”.

Gottes Werk erkennt ihr daran, da es nur von auen zerstrt werden kann, whrend das Satanische von innen heraus verfault. Jesus Christus konnte nur von auen bezwungen werden, doch seine Botschaft hat die Welt erobert, weil sie sich im Seelenreich der Menschheit verankern konnte. Seltsamerweise verhlt es sich hnlich mit Adolf Hitler, der nur mit Hilfe der ganzen aufgehetzten Welt von den “in Versuchung gefhrten” Mchten von auen besiegt werden konnte. Doch auch seine Botschaft ist heute so prsent wie die des christlichen Erlsers.

Die Ideologien wie Kommunismus, Kapitalismus, Globalismus usw. sind entweder schon von innen zerfallen (s. Kommunismus und Kapitalismus) oder befinden sich gerade im Zerfallsprozess, wie das Beispiel Globalismus in Ruland belegt. Im Gegensatz zu Hitlers Konzept fr die Vlker der Welt, finden die Plne und Programme seiner Gegenspieler keinerlei Rckhalt in den Seelen der Menschen. Hitlers Ansehen aber wird heute schon mit der Verehrung der grten Religionsstifter der Welt verglichen: “Der Deutsche Hitler ist nicht nur der bekannteste Europer, sondern neben den Religionsstiftern Mohammed, Jesus, Buddha eine der bekanntesten Figuren aller Zeiten berhaupt.” (Weltwoche 29/2004, Schweiz)

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