GERMAN Laut The Times war Paris unter Nazis das reinste Tollhaus

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Paris unter der NAZI-Besetzung war das reinste Tollhaus.
Eine aktuelle Fotoausstellung aus dem besetzten Paris enthllt ein berraschend entspanntes Bild der Stadt.

[JdN bemerkt: Ja, viel entspannter, als in der hebrischen Pflichttversion mit herumlaufender Gestapo, welche die Stadt des Lichtes terrorisiere. Es scheint, dass sich die Deutschen sich sehr gut verhielten – in Anbetracht des Krieges und sie waren sehr sympathisch.]

von Matthew Campbell in Paris

The Sunday Times (Grobritannien)

25. Mai 2008

[Englisches Original: http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/europe/article3998943.ece]

Ein neues Buch, welches behauptet, dass die deutsche Besetzung Frankreichs gar die sexuelle Befreiung der Frauen frderte hat ein Land schockiert, welches vorher schon zur Genge mit der bewegten Geschichte der Kollaboration mit den Nazis beschftigt war.

Wie eine aktuelle Foto-Ausstellung zeigt, amsierten sich die Pariser koestlich unter der Besatzung. Das Buch beschreibt das Lebens der Franzosen in Paris als eine groe Party, ganz im Widerspruch zu der kollektiven Erinnerung an Hunger, Widerstand und Angst.

[JDN kommentiert: ….ein medienpropagiertes “kollektiven Gedchtnis” der sich selbst “Auserwhlt” habenden…]

“Dies stellt ein Tabu-Thema dar, eine Geschichte, die niemand hren will”, sagte Patrick Buisson, Autor von 1940-1945 Annes Erotiques [ = “erotische Jahre”].

“Es mag unseren Nationalstolz verletzen, aber die Wirklichkeit zeugt davon, dass sich die Menschen der Besatzung sehr anpassten.”

Viele wrden es lieber vergessen, aber wegen der Gefangenschaft ihrer Mnner in deutschen Lagern schliefen zahlreiche Franzoesinnen nicht nur mit deutschen Soldaten – wobei die jungen “blonden Barbaren” als besonders attraktiv galten, sagt Buisson, sondern auch Affairen mit allen anderen hatten, die ihnen durch finanzielle Zuwendungen in schwierigen Zeiten helfen konnten.

JdN: Hier ein Freiexemplar des Deutschen Wegleiters –Wohin in Paris von 1942. Er wirbt fr “Herbst-Ausflge”, fr “Monica”, fr “Scheherazade Cabaret”,” mit der Zusatzbemerkung “Alles gute Adressen”….” Aber Oy! Wichtig war der Holocaust! Warum werden die Judenschicksale nicht gebhrend erwhnt!? 🙂]

“Sie gaben den Angeboten des Chefs nach, des Kaufmanns dem sie Geld schuldeten, ihres Nachbarn In Zeiten der Rationierung, ist der Krper die einzige erneuerbare, unerschpflich Whrung. ”

In kalten Wintern, als Kohle knapp und stark rationiert war, und ebenfalls eine Ausgangssperre von 23:00 bis 05:00 bestand, wurde die sexuelle Aktivitt derartig gefrdert, sagt Buisson, dass die Geburtenrate im Jahr 1942 in die Hhe schoss, obwohl 2 Millionen Menschen in den Lagern steckten.

[JdN kommentiert: Allierter Propaganda-Unsinn! Ehemalige franzsische Soldaten wurden entlassen und nach Hause geschickt. Hunderttausende verdienten gutes Geld, mit Krankenversicherung, in deutschen Fabriken, ob als Freiwillige oder Verpflichtete in der deutschen Kriegsproduktion, wobei andere, die im Widerstand gegen das Reich gekmpft hatten in strenge Arbeitslager kamen. Alle kriegfhrende Lnder handeln ebenso, wenn nicht viel schlimmer als Deutschland.]

Das Buch hat schmerzhafte Erinnerungen aufgerhrt. Eine franzsische Rezensentin nannte es “unverschmt” und ein anderer beschuldigte Buisson, er erzhle nur einen Teil der Geschichte, und sei auf “das Leben unter der Grtellinie” whrend der Besatzung fixiert gewesen. Le Monde, die “Bibel” der franzsischen intellektuellen Elite, rgt den Autor, eigentlich Direktor des franzsischen TV-Kanals Histoire (History Channel), das Leben unter der Besatzung als eine “gigantischen Orgie” beschrieben zu haben.

Menschen, die die Besatzung durchlebt htten, fnden es beleidigend, wenn hier suggeriert wird, dass sie ihre Zeit im Bett verbracht htten. “Es macht mich wirklich wtend”, sagte Liliane Schroeder, 88, die ihr Leben riskierte als Mitglied des Widerstandes und ihre eigene Zeitschrift in der Besatzungszeit verffentlichte. “Es ist schockierend und lcherlich zu sagen, das Leben wre einfach eine groe Party gewesen”, sagte sie der Sunday Times. “Wir hatten viel Besseres zu tun.”


Nichtsdestoweniger beschreibt dieselbe Schroeder ihr Leben als Kurier im Widerstand als eine “wunderbare Zeit”, in denen “Menschen mit dem Leben weitergemachten, auch wenn sie nicht viel zum Lachen hatten.” Junge Frauen waren ideal fr den Widerstand, sagte sie, denn “wenn eine junge Frau und ein Mann in einem Caf zusammensaen, sah es nicht so aus, als ob sie ein Komplotteure waren. Sie sahen wie ein Liebespaar aus. ”

[JdN bemerkt: Ehrliche Historiker schtzen, dass nur ein Prozent der Franzosen in der Rsistance aktiv waren. Stillschweigend billigten die meisten Franzosen Deutschlands Antijudenpolitik in ihrme Land wie sontstwo und hofften, dass Deutschland als das mindere Uebel die UdSSR des Psychopathen Stalin zerschlagen wrde.]

Die Empfindlichkeit der Franzosen gegenber ihrer Kriegsvergangenheit wurde letzten Monat bei einer Foto-Ausstellung offenbar, wo Pariser gezeigt werden, die das Leben unter und auch mit den Nazis genieen, wobei ein Hinweissschild behauptet, die Bilder die “Wirklichkeit der Besatzung und deren tragischen Aspekte vermiede. Die Fotos zeigten gut gekleidete Brger beim Einkaufen auf den Boulevards und beim Spazierengehen in den Parks, auch Menschen, die sich in Nachtclubs drngten, und Frauen in Bikinis, die in einem Pool schwammen.

JdN: Die Deutschen machten hervorragende Farb-Fotografien in den 1930er Jahren und noch bessere und mit Enthusiasmus, nachdem sie Frankreich besetzt hatten, dessen Regierung dummerweise im September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg wegen Polen erklrt hatte (und nicht umgekehrt). Der Blitzkrieg der Wehrmacht, von Hitler konzipiert, war eine blitzartige Eroberung — durch Panzer, Luftwaffe und motorisierten Armeeverbnden in perfekter Zusammenarbeit — der Feindlnder Polen, Norwegen, Dnemark, Holland, Luxemburg, Belgien und Frankreich. Auch das britische Expeditionskorps wurde abgeschmettert und umzingelt, aber Hitler erlaubt es ihm gtigerweise in Dnkirchen zu entkommen, in der Hoffnung, Churchill oder andere Englnder dankbar zu machen und zu Friedensverhandlungen zu bewegen.

Buisson widmet ein Kapitel in seinem Buch den Kinos, die er als Brutsttten erotischen Aktivitt beschrieb, insbesondere dann, wenn es drauen kalt war. “Fr nur ein paar Francs Eintritt waren sie billiger als ein Hotelzimmer”, schreibt er, “und boten den doppelten Schutz, Dunkelheit und Anonymitt, geeignet fr alle Arten des Sich-Auslebens.”

Die Franzosen hatten sogar Sex in den Katakomben, dem Beinhaus und in dem Labyrinth aus unterirdischen Tunneln in Paris: Der Krieg so Buisson, fungierte als ein Aphrodisiakum, was den “berlebensinstinkt” anregte, und sagte in einem Interview:

“Die Leute wollten sich selber besttigen, dass sie wirklich noch am Leben waren. Sie taten dies durch die Liebe. ”

Es wurde in Frankreich lange kolportiert, die Prostituierten htten die erste Rebellion gegen die Nazis organisiert, indem sie den Invasoren [sic] ihre Dienstleistungen verweigerten, doch Buisson bezeichnet das als ein Mythos.

Die Deutschen, so behauptete er, waren in den besten Bordellen der Stadt hchst willkommen. Ein Drittel derer war fr Wehrmachtsoffiziere reserviert. Weitere 100.000 Frauen in Paris wurden zu “Gelegenheits-Prostituierten”, schrieb er.

Anderenorts ertrnkten die Mitglieder der knstlerischen Elite ihre Sorgen in Ausschweifungen. Die Schriftstellerin Simone de Beauvoir und ihr Mann, der Philosoph Jean-Paul Sartre, waren rege Teilnehmer an allnchtlichen Sex & Alkohol Partys.

“Erst im Laufe der Nchte habe ich den wahren Sinn des Wortes Party entdeckt”, erklrte de Beauvoir. Sartre war nicht weniger begeistert:

“Noch nie waren wir so frei wie unter der deutschen Besatzung.”

De Beauvoir schrieb auch ber die “ganz spontane Freundlichkeit” der Eroberer, und sie, wie alle, war vom deutschen “Krperkult” fasziniert und der Vorliebe der deutschen Soldaten, diesen Kult in nichts anderem als Sport-Shorts auszuben.

JdN: Hitler frderte nachdrcklich die krperliche Bettigung fr alle Deutschen und eine unschuldige Erotik in der Kunst. Er hatte schon 1925 in Mein Kampf gegrummelt, lange bevor er 1933 an die Macht kam, dass wenn man bekleidete Passanten auf der Strae der deutschen Grostdte pltzlich kleiderlos she, wrde es einen vor Entsetzen umhauen…..

“Im Sommer des Jahres 1940″, schrieb Buisson, ” hatte sich Frankreich in ein einziges riesiges Nudistencamp verwandelt. Es schien so, dass sich die Deutschen nur auf franzsischem Gebiet versammelt hatten, um ein eindrucksvolles Gymnastik-Festival zu feiern.” Der Autor sagte, er wollte keineswegs diesen tragischen Teil der franzsischen Geschichte auf die leichte Schulter nehmen, aber es wre notwendig, den Mythos” der Besatzungzeit zu korrigieren”, denn “auch in dieser schrecklichen Zeit ging das Leben weiter”….

“Es ist beunruhigend zu wissen, dass, whrend die Juden deportiert wurden, die Franzosen die Liebe suchten. Aber so war es. ”

—–

Einige Leserkommentare auf der Times-Webseite:

* * *

Tom Wales [?] scheint als einziger Kommentator hier zu wissen, dass es eigentlich Frankreich war, welchesden Deutschen den Krieg erklrt. Anhand dieses Wissens sind die Anmerkungen zum deutschen “berfall” oder “Angriff” aufs arme Frankreich geradezu lcherlich. Die Franzosen suchten den Krieg, wurden aber von der Wehrmacht in einem brillanten Feldzug geschlagen.

Rolf, Portland [Oregon, USA]

Meine Mutter, die nun 92 Jahre alt ist, lebte damals im deutchbesetzten Belgien. Sie sagt immer, dass jene Besatzungjahre die besten ihres Leben waren. Sie sagt immer, die deutschen Soldaten verhielten sich sehr zuvorkommend. Es war undenkbar, da ein deutscher Soldat ein belgisches Mdchen belstigen wrde.

Pat, Gent, Belgien

[JdN kommentiert: Henrik Holappa aus Finnland hat mir berichtet, dass Himmler einen Tag nach einem kleinen Zwischenfall zwei SS-Mnner erschieen lie, die finnische Zivilistinnen nur mndlich ein bisschen belstigt hatten. Die Finninnen hatten sich bei der deutschen Behoerde nicht einmal beschwert — ein deutscher Soldat hatte das Gesprch gesehen und gemeldet.]

Eine “Kollaboration” gibt es doch in jedem Krieg.

Fred, Los Angeles

Aus diesem faszinierenden Beitrag geht klar hervor, dass sich nicht alle Franzosen darauf freueten, von den Allierten befreit zu werden. Das Leben unter den Deutschen sah weit besser aus, als die Existenz unter der linken franzoesichen Volksfront der den Vorkriegszeit. Nur die Kommunisten und ihre Anhnger wollten wirklich den Sieg der Alliierten.

John Ries, Northridge, Kalifornien, USA

Fragen Sie die Franzosen, wieviele ihrer freiwellig bei der Waffen-SS dienten, da lautet die Antwort: Viele Tausende. Und ohne die Hilfe der franzsischen Polizei wre die Aufgreifung der Juden dort eine nahezu unmgliche Aufgabe fr die Deutschen gewesen. Vielmehr zog Frankreich die Deutschen der franzsischen Kommunistischen Partei vor.

Evans, Notts, UK

Jean-Marie Le Pen beschrieb die Nazi-Besatzung in Frankreich als “nicht besonders unmenschlich”, wofr er eine Geldstrafe von 10.000 Euro bekam und mit einer 3-monatigen, zur Bewhrung ausgesetzten Freiheitsstrafe belegt wurde. Monsieur Le Pen wurde 1928 geboren und durchlebte die gesamte deutsche Besatzungzeit 1940-44. Was die Libert et Egalite in Frankreich angeht, daran kann man nicht mehr glauben.

Paul Gibbons, Keynes, UK

* * *

JdN: Ich bin froh, dass auch nach der massiven Propaganda ber den Zweiten Weltkrieg, der man uns unterzogen hat, immer mehr Menschen endlich erwachen.

Was die Franzosen anbelangt, so brauchen sie nur nur diese Bilder und Geschichten ber Paris unter den Deutschen mit denen zu vergleichen, als die Alliierten und deren Negro-Armeen einmarschierten –Tausende von Vergewaltigungen. Man hatte auch den sexentwoehnten GIs erzhlt, die Franzoesinnen seien alle leichte Frauen!

Und die heutigen Franzosen koennen jene Lichtbilder mit den Szenen im Fernsehen des heutigen Frankreichs vergleichen — unter der jdischer Regierung des Sarkozy und der brandschatzenden muslimischen und negroiden Besatzung ihrer Wohnviertel:

Untertitel: [Originalfranzoesich]: Nuit de Gewaltttigkeiten Vitry-le-Franois, dans la Marne. Neuf personnes ont t blesses et une soixantaine de vhicules incendies lors d’une meute dans la nuit de samedi dimanche Vitry-le-Franois, dans la Marne, a-t-on appris auprs de la Prfecture.

bersetzung:

Nchtliche Gewaltausschreitungen in Vitry-le-Franois an der Marne [im Klartext: ein Stdtchen voller Schwarzen und Araber in der Nhe von Paris], Neun Personen wurden verletzt und mindestens 60 Fahrzeuge brannten bei einem Tumult Samstag nacht in Vitry-le-Franois in der Region Marne, laut Berichten der Prfektur.

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Seit vielen Jahren vergewaltigen und berauben die Araber und Schwarzen die Franzosen, und die Juden an der Macht in Medien und Staat erzwingen die Verhaftung — der Revisionisten!

Jetzt haben sie einen mickrigen Juden als Prsident, Sarkozy…..

…..und dessen Frau, die First Lady Frankreichs, ist auf Nacktfotos im Internet zu sehen!


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Zitat:

Zitat von Riemann
Man knnte auch ehrlich sagen:
Das Schlimmste, was Frankreich und England im 20ten Jahrhunder passiert ist (und vielleicht sogar in ihrer ganzen Geschichte) war ihre Selbstmordrolle im Zweiten Weltkrieg. Wir werden jetzt mit den Folgen dieser Katastrophe konfrontiert. Ich hoffe, wir haben daraus die Lehre gezogen.

Meine Verlobte Margaret Huffstickler und ich haben dabeigeholfen, die ganze Memoiren vom Waffen-SS-General und Frewiligen Leon Degrelle ins Englische zu bersetzen .

Glauben Sie mir, die Franzsisch waren 1939-40 sehr halbherzig, was den Kampf gegen die Deutschen anging. Sie wussten, dass er eine jdische Inszenierung war.

Und Millionen kollaborierten mit den Deutschen whrend der Okkupation, weil sie verstanden hatten, dass die Feinde Deutschland auch die Feinde von Frankreich waren.

Wirklich schade, wenn Menschen erst so spt aufwachen.
Laut The Times war Paris

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