GERMAN Kirchweyhe 16.3.13 — Deutschlandfahne verboten

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[Quelle: http://www.pi-news.net/2013/03/kirchweyhe-16-3-deutschlandfahne-verboten].

Zwei Nchte schlecht geschlafen und wenn mich tagsber die konzentrierte Arbeit nicht ablenkte, unruhig hin- und her gelaufen, immer wieder gingen mir die Nachrichten-Kommentare zu dem Mord an Daniel S. durch den Kopf. Es ist ja nicht das erste Mal, dass man von Gewaltverbrechen auslndischer Tter an Deutschen gehrt hat, aber diese unfassbare Brutalitt und das klare Motiv Deutschenhass brachte das Fass zum berlaufen, das Ma war voll und der Krug zerbrochen.

(Ein Erlebnisbericht von Altsachse)

Wut, Tatendrang und Lhmung man kann doch so oder so nichts ausrichten, wechselten einander ab. Was kann man tun? Nach Kirchweyhe fahren, Gesicht zeigen! Ok, eine Mitteilung bei PI verffentlicht: Ich fahre nach Kirchweyhe, habe noch Pltze frei. Keine Reaktion, bis auf eine Antwort, es gbe gute Verkehrsanbindungen. Mein Entschluss stand fest: ich fahre, allein. Meiner Frau habe ich nichts gesagt, die htte versucht, mich davon abzubringen.

Handy, Fotoapparat und Deutschlandfahne eingepackt. Bis nach Kirchweyhe sind es ca. 180km, erst durch die Ravensberger Mulde, meine Heimat, dann auf der A1 durch die Norddeutsche Tiefebene. Flaches weites Land, die Felder graubraun mit Schneeresten, vereinzelte rote Huser, Gehfte. Hier wohnen doch Menschen, die bodenstndig fest mit ihrer Heimat verwurzelt sind wie knnen die eine solche Tat ohne Protest und Widerstand hinnehmen? Wie heit es doch bei den Niedersachsen: sturmerprobt und erdverwaschen. Angesichts der Realitt kann das Niedersachsenlied nur ein Karnevalskalauer sein.

Hat hier die Presse von dem Mord berichtet, oder nur desinformiert, verschleiert wie die Regionalpresse in Ostwestfalen, nach tagelangem Schweigen?

Ortseingang Kirchweyhe, eine Polizeikontrolle. Ein groer Polizist gibt Zeichen zum langsam fahren, beugt sich vor und schaut in das Wageninnere, er winkt, ich kann weiterfahren. Der Brgermeister hat ja alle Trauerveranstaltungen wegen den Rechten, die den Tod von Daniel instrumentalisieren wrden, verboten.

14:15 Uhr Ankunft am Marktplatz von Kirchweyhe, menschenleer, trostlos und deprimierend, ein Zentrum, in den 80er- und 90er-Jahren gebaut, ohne Gesicht und Charakter. Parke den Wagen, lasse aber die Deutschlandfahne zurck, erst mal die Lage sondieren. Frage eine Frau nach einem Blumenladen und dem Bahnhof. Einen Blumenladen wsste sie nicht, kommt nicht von hier, zum Bahnhof gehts um die Ecke. Blumen wren nicht wichtig, Hauptsache man nimmt teil, meinte sie.

Auf dem Bahnhofsvorplatz stehen ca. 150-200 Menschen in kleinen Gruppen. Ich gehe in den Bahnhof, zum Kiosk und bestelle eine Flasche Wasser. Die Tr geht auf und eine Gruppe Sdlnder tritt ein. Sofort verschwindet die Bedienung in den hinteren Raum und kommt mit einem Mann, wahrscheinlich der Inhaber/Pchter wieder. Dieser sagt zu einem der Sdlnder, dass er wegen Hausverbot die Lokalitt zu verlassen hat, der Sdlnder ging hinaus. Auf Nachfrage bei der Bedienung, was denn vorgefallen wre, hob die Angestellte beide Arme und sagte: ganz, ganz bler rger.

Wieder drauen auf dem Bahnhofsplatz nherte ich mich dieser Gruppe von ca. zehn Sdlndern, ein Blick in ihre Gesichter zeigte mir Klte und Aggressivitt. Ich war mir sicher, dass in dieser Gruppe ein Teil der Trkenschlger waren, die Daniel gettet haben. Wie entsetzlich fr die Familie und Freunde Daniels, wie gleichgltig mir die anwesenden Deutschen erschienen. Es kann ihnen doch nicht entgangen sein, dass hier ein Teil der Todtreter anwesend waren. Ich sprach einen alleinstehenden Mann an, versuchte mit ihm ins Gesprch zu kommen. Einsilbige Antworten, jau, jau er wisse nichts. Dieser norddeutsche Menschenschlag ist ja fr seine Wortkargheit bekannt, vielleicht war es auch Angst, sich nicht zu weit gegenber einem Fremden aus dem Fenster zu lehnen.

Die linksextreme Antifa war auch anwesend und verteilte Flugbltter mit der berschrift Rechtes Gedenken in Kirchweyhe. Darin wird der Rechtsstaat und Demokratie als Ursache fr Rassismus angeprangert, dieser Staat, Nation und Kapital soll bekmpft werden. Unertrglich ist auch die Verhhnung der Familie von Daniel und allen Trauernden dieser Hetzschrift mit der berschrift: Wenn Deutsche heulen. Das widerwrtige Pamphlet endet mit Antifa heit Angriff! (kommunistische Antifa-Zusammenhnge aus Bremen).

Das Hetz-Flugblatt (Vorder- und Rckseite) der Antifa Roten SA.
Rechts neben dem Bahnhof standen einsatzbereite Einheiten der Polizei, davor wurde der Polizeisprecher von einem Fernsehteam interviewt: wir haben 15 verdchtige Personen an einer Kontrollstelle festgesetzt wir haben das Recht auf unseren Seite, nachdem alle Veranstaltungen verboten wurden (natrlich bis auf die SPD-Propagandaveranstaltung des Brgermeisters von Kirchweyhe- Altsachse) und kein Widerspruch eingereicht wurde, handeln wir vllig legitim.

Ich mischte mich ein und stellte die Frage, warum Rechte nicht mit gedenken drfen und woran die Polizisten die rechte Gesinnung erkennen. Alles dreht sich mir mit entgeisterten Blicken zu, die Kamera schwenkte.

Der Polizeisprecher war sprachlos, er sagte lange nichts, die Erlsung Erleichterung war ihm anzusehen, als ich sagte, dass ich hier als Rechter an der Trauerveranstaltung teilnehme wrde. Dann rede ich hier nicht mehr weiter, sprach der groe hagere Mann und wendete sich ab, mit ihm da Kamerateam.

Ich wurde nicht verhaftet oder des Platzes verwiesen, die Lage war ruhig. Ich holte die Deutschlandfahne aus dem Auto und ging mit ihr hochhaltend und wehend zurck, direkt auf eine Polizeisperre zu, an einem schmalen Gang, der zum Bahnhof fhrte. Ein Polizist, eskortiert von zwei Polizistinnen, hielt mich auf und verlangte den Ausweis: dauert 10 Minuten, wir mssen das berprfen Warum? vielleicht liegt ja ein Haftbefehl vor und verschwand in einem Polizeibulli mit Funkantenne. Ich wartete geduldig, lnger als 10 Minuten, derweil mussten die Menschen an mir vorbei, ich hielt die Fahne tief, keiner sagte etwas, sie mussten sich bcken, krochen unter der Fahne her und gingen weiter in Richtung Bahnhof. Ein lterer Mann wurde laut: Darf man nicht mal mehr die Deutschlandfahne zeigen, wo leben wir denn.

Der Polizist kam mit dem Ausweis zurck. Sie drfen hier mit der Fahne nicht weiter Wie Was Warum nicht? Die Deutschlandfahne knnte provozieren, antwortete ein Beamter Deutschlands.

Ich war fr einen Moment sprachlos, dann entwickelte sich eine engagierte Diskussion, Menschen blieben stehen. Mit einer Deutschlandfahne provoziere ich eine Gedenkveranstaltung fr einen von Trken totgetreten jungen deutschen Mann?!

Ich wendete mich einer der beiden Polizistinnen zu: Auf dem Bahnhofsplatz stehen Linksextremisten und verteilen Flugbltter, dass unsere Demokratie und unser Staat angegriffen werden muss, da sie angeblich Rassismus und Rechtsextremismus hervorbringen, Plakate werden aufgehngt, den Teilnehmern wird Rechtes Gedenken vorgeworfen und werden verhhnt und gedemtigt mit einer berschrift in diesem Flugblatt Wenn Deutsche heulen. Es sind diejenigen, die Sie auf Demonstrationen mit Brandstzen und Steinen angreifen, und mir verweigern Sie das friedliche Gedenken mit der Deutschlandfahne?

Dann ist das heute so, war ihre kurze Antwort.

Was sollte sie auch sagen? Befehlsempfnger und Werkzeug einer abartigen Politik. Hatten wir das nicht schon mal in zwei deutschen Staaten?

Nein, ich durfte die Deutschlandfahne nicht zeigen, auch nicht in der Bannmeile, den angeblichen Anmarschwegen der Rechten. Und wenn ich weitergehe? Dann begehen Sie eine Ordnungswidrigkeit und werden festgesetzt, sagte der Polizist.

Zwei, drei Sekunden berlegte ich loszulaufen, aber dann wre mit dieser kurzen Aktion und etwas Aufmerksamkeit meine Teilhabe beendet, also lie ich es, nahm die Fahne und stellte mich, auer der Sichtweite der Polizei, 100 Meter entfernt an der belebten Zugangsstrae zum Bahnhof auf. Teilnehmer der Trauergedenkveranstaltung mussten grtenteils hier vorbei.

Die meisten Menschen blicken mich nicht an, gingen mit gesenktem Blick vorbei. Ob sie sich beschmt fhlten? Einige versuchten zu provozieren: Warum stehen sie hier mit der Deutschlandfahne? Ich stehe hier, weil ich im Namen unseres Landes fr den jungen Mann, den Trken totgetreten haben, Anteilnahme und Trauer zeige und dies am Bahnhof mit der Deutschlandfahne nicht darf. Kleinlaut oder stumm gingen sie weiter. Auch alberne Sprche wie ist denn heute Lnderspiel musste ich mir anhren.

Drei groe, krftige Mnner kamen auf mich zu, jetzt wird`s Ernst, dachte ich einen kurzen Augenblick. Danke, sehr mutig, dass Sie hier stehen, mehr wollten wir nicht sagen, drehen ab und gingen in Richtung Bahnhof. Erleichterung! Freude auch, als mich zwei junge Mdchen fotografierten, nachdem sie hflich gefragt hatten.

Es war kalt und nach einer dreiviertel Stunde war ich durchgefroren, brachte die Fahne zum Auto und ging noch einmal zum Bahnhof. Es waren noch wenige Menschen gegen 16 Uhr versammelt. An der Polizeisperre hrte ich eine Gruppe von ca. zehn Jugendlichen protestieren, sie durften nicht weitergehen, mussten wohl Rechte sein.

Mein Ziel war eine Gruppe von Antifa-Mitgliedern oder Sympathisanten. Man konnte sie leicht erkennen, die dunkle Kleidung mit Antifa-Abzeichen, aber auch die verfilzten Rasterlocken, wiesen den Weg. Ich wollte hren, was sie zu sagen haben, welche Argumente sie zu den absurden Theorien und Hassparolen in ihrer Flugschrift anfhren konnten.

In der Nhe der Gruppe hing ein Plakat in einem Baum, darauf stand: Wir trauern, aber nicht mit NAZIS! Darauf hinweisend versuchte ich mit einigen der jungen Antifa-Anhnger ins Gesprch zu kommen: Ja, es ist schlimm, was bersteigerter Nationalismus anrichten kann, unter anderem war er ja mitverantwortlich fr den 1. und 2. Weltkrieg. Nein, die Ursache der Kriege sind in den Religionen zu suchen, erhielt ich als Antwort. Wie man das denn begrnden will, meine Nachfrage. Das wre seine Meinung, kam als drftige Antwort. Nachdem ich den Mord an Daniel S. als Rassismus gegen Deutsche darlegte, kam von einem weiteren Antifa-Jngling eine etwas schchterne Antwort: Rassismus kann nicht von Minderheiten ausgehen, sondern nur von der Mehrheitsgesellschaft. Er wisse das, er wrde ja Sozialwissenschaften studieren. Ich hatte es ganz offensichtlich noch mit Lehrlingen des Linksextremismus zu tun.

Pltzlich trat ein sehr kleiner, drrer Mann mit braunem Hut und Krempe hervor, auf seinem Mantelkragen prangte das goldene Antifa-Abzeichen (muss wohl sowas wie ein Obersturmbannfhrer gewesen sein) Mit verzerrtem, verbittertem Gesicht brllte er aggressiv: Das ist ja unverschmt, hier die Trauerfeier politisch zu instrumentalisieren.

Sie beeindrucken mich nicht durch ihr Geschrei, Sie sind doch diejenigen, die hier die Trauerveranstaltung instrumentalisieren, war meine Antwort, hielt dabei das Flugblatt hoch und wies auf das Plakat. Mittlerweile hatte sich eine Gruppe von normalen Deutschen um uns versammelt, aus der ich Zustimmung erhielt.

Dann knallte bei dem Antifa-Fhrer wohl die Sicherung durch, er riss beide Hnde hoch und fuchtelte herum: Sie knnen mir ja Fingerabdrcke abnehmen, ich habe aber Handschuhe an H, H,H䅔 Das sind Psychopathen! Es reichte, es war genug fr heute, ich wollte nach Hause.

Fazit

Ich schme mich fr unser Land. Wo sind die deutschen Mnner, die diesen Alptrumen ein Ende bereiten knnen? Auch Einzelaktionen, einzelner Widerstand sind mglich. Vernetzung durch das Internet ist die Grundlage gemeinsamer Aktionen, ohne Parteien und Organisationen. Jeder hat etwas zu verlieren, seine Arbeit, Existenz, wir haben Verantwortung fr unsere Familien, aber wir haben auch Verantwortung fr die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Wir haben ETWAS zu verlieren, aber leisten wir keinen Widerstand, verlieren wir ALLES!

4 Comments

  1. Dear Mr. de Nugent,

    ich verfolge Ihre Seite eingermassen regelmässig und habe heute mit dem Gedanken gespielt, Ihnen den obengeführten Artikel zukommen zu lassen und siehe da, da ist er.

    Ansonsten finde ich auf Ihrer Seite Informationen, die ich im deutschsprachigen Raum oft nicht finde, dies ist einer der Gründe warum ich gern bei Ihnen vorbeischaue, auch wenn Ihr Rasismus für meinen Geschmack über die Stränge schlägt. Und doch, die Wahrheit, die Sie so mutig preisgeben hat es in sich.

    Des Weiteren machen Sie mir Mut, einfach weil es schwierig ist in Deutschland (und ganz besonders hier in Bayern) die historische und politische Wahrheit zu verbreiten.

    Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit und Ihr Durchhaltevermögen.
    Seien Sie gesegnet, danke…..

    Alexandra Wunder

    • Liebe Kameradin Alexandra,

      Ich finde es besaonders schrecklich, dass Sie schreiben müssen “ganz besonders hier in Bayern”. Bayern war doch 1920 der Geburtsort der größten Glorie der ganzen deutschen Geschichte, und der Geschichte der ganzen Menschheit.

      Von Oberbayern und München ausgehend erfasste ganz Deutschland durch dei NSDAP eine Welle von Begeisterung, Mut und Leistung (auf ALLEN, allen Gebieten), die die Welt noch heute ins Erstaunen versetzt. Der ganze judenbeherrschte Planet brauchte sechs Jahre, EIN einziges Land kleinzukriegen!

      Aber das “Konservative” paktiert zu unserer gewaltigen Enttäuschung auch mit den Juden, oder es tut dies sogar schlimmer noch, da es ständig beweisen muss, nicht “rechts” zu sein, was die SPD und die Linken eben nicht müssen….

      Schon im Horst-Wessel-Lied hieß es, der Feind sei “Rotfront UND Reaktion”!

      Ich verbrachte mehrere Jahre in Kufstein an der tirolerisch-bayerischen Grenze und muss sagen, die Bajuwaren haben, neben den anderen Deutschen, sehr viel getan,und dieser Stamm wird in Zukunft wieder glänzen!

  2. “Am Ende steht der Sieg.”

    Aber nur die besten Kämpfer werden sich zu Ihrem Kampfe finden, John!

    Allein gerade in dieser scheinbaren Aussichtslosigkeit unseres gewaltigen Ringens liegt die Größe unserer Aufgabe und auch die Möglichkeit des Erfolges begründet. Der Schlachtruf, der die kleinen Geister entweder von vornherein verscheucht oder bald verzagen läßt, er wird zum Signal des Zusammenfindens wirklicher Kampfnaturen . . . Nur die besten Kämpfer [werden sich zu ihrem Kampfe finden]. In dieser Auslese aber liegt die Bürgschaft für den Erfolg.

    II:2/441

    “Die Möglichkeit, für ein Volkstum die Unabhängigkeit wieder zu erringen, ist nicht absolut gebunden an die Geschlossenheit eines Staatsgebietes, sondern vielmehr an das Vorhandensein eines wenn auch noch so kleinen Restes dieses Volkes und Staates, der, im Besitz der nötigen Freiheit, nicht nur der Träger der geistigen Gemeinschaft des gesamten Volkstums, sondern auch der Vorbereiter des militärischen Freiheitskampfes zu sein vermag.
    Wenn ein Volk von hundert Millionen Menschen, um die staatliche Geschlossenheit zu wahren, gemeinsam das Joch der Sklaverei erduldet, so ist dies schlimmer, als wenn ein solcher Staat und ein solches Volk zertrümmert worden wäre und nur ein Teil davon im Besitze der vollen Freiheit bliebe. Freilich unter der Voraussetzung, daß dieser Rest erfüllt wäre von der heiligen Mission, nicht nur die geistige und kulturelle Unzertrennbarkeit dauernd zu proklamieren, sondern auch die waffenmäßige Vorbereitung zu treffen für die endliche Befreiung und die Wiedervereinigung der unglücklichen unterdrückten Teile.”

    – Adolf Hitler: Mein Kampf, Zentralverlag der N.S.D.A.P. Frz. Eher Nachf. München, 1936, S. 687f.

    “Meine Ehre heisst Treue”

    http://www.youtube.com/watch?v=ohTEKpg6Q3k&bpctr=1363991826

    • Das Reich existiert weiter, da ein Symbol des Ewigen Ariers, auch wenn nur ein Amerikaner in 5 000 Kilometer Entfernung sich es denkt!

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