GERMAN Höllensturm; Honsiks Gedicht zu 1945

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….Das Buch Hellstorm (Höllensturm) auf deutsch herausgekommen

Der tapfere und fantastisch gut schreibende VS-Autor Thomas Goodrich (ausgespr. “Gödritsch”), der ganz mit Deutschland sympathisiert,

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…..schrieb 2010 DAS definitive Buch über die Gräuel der Allierten gegen die deutsche Bevölkerung und die gefangenen Soldaten bei Kriegsende und danach:

(Alter Buchdeckel: “Höllensturm/ Der Tod 1944-47 von Nazideutschland”)

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(Neuer Buchdeckel)

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(Das Foto kommt von diesem herzzerreißendem Lichtbild, aufgenommen nach einer Terrorbombardierung von Mannheim, das ich 2006 in einem Buch fand (welches mir ein Fritz S. aus Kanada schenkte), es einscannte und seitdem online überall verbreitet habe)

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Das Buch

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Seiten 30-31

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Dresden Februar 1945  https://www.youtube.com/watch?v=tU5u7aoSxFQ (Meine Stimme kommt bei 13:05-13:26 vor, als ich den Augenzeugen spielte, der von verbrannten Leichen schwangerer deutscher Frauen erzählt, und (garstig) von den von der Gluthitze geplatzen Bäuchen dieser armen toten Frauen mit den Föten drin…. Tja, das Wort “gräßlich” ist ungenügend….)

Dieses Projekt ist auch mir ein persönliches Anliegen, denn wir müssen (und das ist nur ein Teil meiner Strategie) den ECHTEN Holocaust der Weltjudenmafia am deutsche Volk dem erlogen, die Juden zu Unrecht bereichernden Judenholocaust entgegenstellen!

Holo-Beweis Lampenschirm! 😉

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“Vergiß nie, arische Monster wie du töteten sechs Millionen!” 

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Ein tapferer Mitteldeutscher namens Gerhard Ausmeier übersetzte es gerade zu Ende. Wer es liest, wird von der Lektüre verwandelt! Es wird zu einer gewaltigen Waffe in unseren Händen!

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http://www.amazon.de/Hollensturm-Die-Vernichtung-Deutschlands-1944-1947/dp/1517540240/ref=cm_rdp_product

 

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Warum sollte man sich diese Lektüre antun?

Weil die Wahrheit heilig ist und diese Wahrheit uns zur TAT anspornt!

Seien wir uns im klaren über das Wesen das Feindes!

Dann werden wir nie aufgeben!

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Der Übersetzer, Gerhard Ausmeier, postete auf Facebook (https://www.facebook.com/gerardokatmando/posts/575505365936131):

Keiner scheint interessiert zu sein, die geschichtlichen Zusammenhänge begreifen zu wollen, ohne die eine ausgewogene Verhaltensweise auf uns zukommender Probleme fast unmoeglich ist. Beim Übersetzen war ich mir dieser Tatsache voll bewußt. Der verführerische Gedanke POSITIV zu denken, versaut den Deutschen jegliche Chance, auf ihren Straßenschildern bald NICHT zungenzerbrechende polnische oder niederländische Straßenschildernamen über sich ergehen zu lassen. Der Plan des Buches “GERMANY must perish” kann sich NUR mit geschichtsunkundigen Trotteldeutschen verwirklichen lassen. Leute! 3 Exemplare von Hoellensturm in einer Woche verkauft…was soll man noch mehr dazu sagen! Daumen hoch genügt da wohl nicht.

Ich antwortete:

Doch, aber die Depression sitzt so tief, dass nach dem Ansehen des Doku-Films von Kyle Hunt Viele wohl glauben, genug unter dem schrecklichen Thema gelitten zu haben. Ähnlich ergeht es mir mit dem Film “Die Passion Christi” des Mel Gibson. Einmal sah ich mir den Film an und das hat bis heute gereicht. Wären die Leute zum Handeln bereit, so wären solche Bücher als Ansporn zur Tat höchst willkommen.

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….Honsiks Gedicht zu einem Höllensturm-Ereignis

AN MEINER DICHTUNG SOLLT IHR MEIN GESAMTVERHALTEN ERKENNEN!
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100. Ballade

Es liegt ein Dorf in Österreich (Mai 1945)

von Gerd Honsik
Das kleine Dorf von dreißig deutschen Namen,
das sanfte Tal in saatengrünem Land
lag still und friedlich, da vom Berg sie kamen
herabgebraust auf stampfenden Gespannen
bei ihrer Flucht durch altes, deutsches Land.
 
Sie haben rasch gewechselt ihre Pferde
und schnell gedankt noch für ein Stückchen Brot.
Knapp war die Zeit, der Feind auf ihrer Fährte,
und weiter ging es über deutsche Erde –
in wilder Jagd in Richtung Abendrot.
 
Das kleine Dorf von dreißig deutschen Namen,
das sanfte Tal in saatengrünem Land
lag still und lautlos, als sie wiederkamen –
zerlumpt, gefangen und voll Todesahnen,
auf ihrem Marsch zurück in Feindesland.
 
Qualvoller Durst versengte ihre Kehlen.
Das Dorf jedoch blieb stumm, die Tür’n versperrt.
Konnt’ es an Mute oder Güte fehlen?
Nicht einer fand sich, unter hundert Seelen,
der ihnen Wasser oder Brot gewährt.
 
Es mochte mancher hier sein Volk verdammen
und fluchen dem verspielten großen Krieg
von denen, die auf dieser Straße kamen.
Ein bitt’rer Abschied war es, den sie nahmen,
vom Traum um Deutschlands Freiheit und vom Sieg.
 
Da brach durch fremde Reiter eine Gasse
todbleich ein Weib zu den Gefang’nen sich
und labte sie, mithastend auf der Straße,
mit Milch aus einem vollgefüllten Maße.
Und starr vor Angst, als stummer Zeuge – ich!
Ein Russe schrie, – ein Steppenpferd, das bäumte!

Ein Kolbenhieb! Mir fuhr’s durch Mark und Bein!
Ringsum war Frühling, und der Kirschbaum keimte,
da ich am Hoftor stand und weinte, weinte.
Im Staub der Straße lag – mein Mütterlein.
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(Honik schrieb mir, das Gedicht beruhe auf seinem eigenen Erlebnis als Vierjähriger! Gottseidank starb wegen des Kolbenhiebes seine gute, barmherzige Mutter damals nicht.)
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…Zu Gerd Honsik

Honsik, Gerd

(Weitergeleitet von Gerd Honsik)

Gerd Honsik (Lebensrune.png 10. Oktober 1941 in Wien) ist ein deutscher Schriftsteller, Dichter und Geschichtsrevisionist aus Österreich. Er ist Autor zahlreicher Bücher und war Herausgeber der Zeitschrift „Halt“.

Honsik war Funktionär in der österreichischen „Volksbewegung” (auch: „Volksbewegung gegen Überfremdung”). Ab 1967 war er ein führender Funktionär der Nationaldemokratischen Partei in Österreich, die 1988 verboten wurde. Im Zuge seiner Bemühungen zur Abschaffung des von den Besatzungsmächten aufgezwungenen NS-Verbotsgesetzes verfaßte er eine Petition an das österreichische Parlament zur Abschaffung des NSDAP-Verbotsgesetzes.

Gerd Honsik

Inhaltsverzeichnis

[Verbergen]

Frühere Jahre

Gerd Honsik wurde am 10. Oktober 1941 in Wien als Sohn von Dr. iur. Hans und Irene Honsik geboren. Im März 1944 hat Honsiks Vater im Sturmangriff an der Spitze seines Zuges am Brückenkopf Nettuno den Soldatentod für Deutschland gefunden. Gemäß dem letzen Wunsch seines Vaters „Wenn ich fallen sollte, erziehe die Kinder in meinem Geiste!“[1] wurde Gerd von seiner Mutter zu einem Bekenntnis zu Heimat, Volk und Vaterland erzogen.

Im Jahre 1949, als im von den Alliierten besetzten Österreich eine große Hungersnot herrschte, erreichte ein Sonderzug mit schwer unterernährten Kindern die spanische Grenze. Eines dieser hungerleidenden Kinder war Gerd Honsik. Er wurde für ein Jahr von einer spanischen Familie aufgenommen, mit welcher ihn bis heute eine herzliche Freundschaft verbindet. Aus dieser Zeit stammen auch seine Spanischkenntnisse. Deshalb ist es auch allzu verständlich, wenn Honsik Jahrzehnte später eben in diesem Land Schutz vor politischer Verfolgung suchte, welches ihm schon einmal Schutz gewährte.

Erstmals politisches Aufsehen erregte Honsik im Jahre 1958, als er fast mit den ganzen „Aktivitas“ und der gesamten Altherrenschaft aus der katholischen österreichischen Mittelschulverbindung „Rugia“ austrat, da sich diese nicht mehr zum deutschen Volkstum bekannte.

Im Jahre 1961, als der Südtiroler Freiheitskampf begann, wurde Honsik mit Freunden ebenfalls in Wien tätig. Er verteilte Flugblätter, in welchen er sich zum Reichsgedanken bekannte und die österreichische Regierung als das bezeichnete, das sie damals war und heute noch ist, nämlich eine von den Alliierten eingesetzte Marionettenregierung. Honsik beschoß nach peniblen Vorbereitungen, um eine Gefährdung von Personen zu verhindern, mit Freunden auch demonstrativ die Fassaden des österreichischen Parlamentes. Später erkannte Honsik, daß diese Art von Aktionismus Südtirol eher geschadet als genützt hat. Im August 1961 wurde Honsik deshalb zu 4 Jahren Haft verurteilt. Kurz nach der Verbüßung der politischen Haft schloß sich Honsik Ende des Jahres 1965 der Nationaldemokratischen Partei des Südtiroler Freiheitskämpfers Dr. Norbert Burger an.

Verfolgungen

In seinem Buch „Freispruch für Hitler?” kam auch Alois Brunner zu Wort, mit dem Honsik seinerzeit in Damaskus ein Interview geführt hatte. Er wurde dafür zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt und emigrierte daraufhin ins Exil nach Spanien (1992-2007). Von dort aus gab Honsik weiterhin in unregelmäßigen Abständen die kostenlose Zeitschrift Halt heraus. Im Dezember 2005 bat Honsik den Botschafter des Iran in der BRD um Hilfe für Ernst Zündel, der Iran solle „einen Rechtsanwalt zur Verfügung stellen […], der […] vorhandenes historisches Wissen furchtlos miteinbringt. […] Einem solchen Anwalt könnte auch das wahre Deutschland, das heute keine Stimme hat, vertrauen.” Schon 1986 schrieb Honsik in der Zeitschrift Haltin einem „Aufruf an die arabische Welt”: „Die Entlarvung der Judenvergasung als dem größten Propagandaschwindel der Weltgeschichte […] wäre von ungeheurer Wichtigkeit!” und bat um finanzielle Hilfe. Dieser Aufruf wurde in der kuwaitischen Zeitung al-Balagh veröffentlicht und gilt als grundsteinlegend für die im Dezember 2006 in Teheran stattgefundene Holocaust-Konferenz. An dieser Konferenz nahm stellvertretend für Honsik dessen Anwalt Herbert Schaller teil.

Strafverfolgung und Verurteilungen

1992 vor dem Schwurgericht Wien

2007 vor dem Oberlandesgericht Wien

Gerd Honsik ist in mehreren österreichischen Gerichtsverfahren zu Geld- und Haftstrafen verurteilt worden.

1990 verurteilte das BRD-Amtsgericht in München Honsik wegen angeblicher „Volksverhetzung, Aufstachelung zum Rassenhaß und Beleidigung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener”.

Wegen der Herausgabe seines Buches „Freispruch für Hitler?” wurde Honsik am 5. Mai 1992 in Wien zu einer eineinhalbjährigen Haftstrafe verurteilt. Der Haftstrafe konnte sich Honsik durch Flucht nach Spanienentziehen.

Am 23. August 2007 wurde Honsik mittels eines vom Wiener Straflandesgericht ausgestellten Europäischen Haftbefehls von der spanischen Polizei festgenommen. In der Vergangenheit hatte Spanien zweimal Honsiks Auslieferung, unter persönlicher Einschaltung des spanischen Königs Juan Carlos, abgelehnt. Die Auslieferung Honsiks nach Wien erfolgte am 4. Oktober 2007.

Am 3. Dezember 2007 fand die Berufungsverhandlung über das Urteil aus dem Jahre 1992 vor dem Oberlandesgericht Wien statt. Die Berufung wurde zurückgewiesen und die unbedingte Haftstrafe von 18 Monaten bestätigt. Im Mai 2008 hat die Staatsanwaltschaft Wien erneut Anklage wegen sogenannter „nationalsozialistischer Wiederbetätigung” erhoben, im Falle eines Schuldspruches im Sinne der Anklage drohten ihm deshalb bis zu 20 Jahre Haft.

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Am 20. April 2009 begann vor dem Wiener Landesgericht der Prozeß gegen Gerd Honsik.

Nach einem Schauprozeß im Schnelldurchlauf wurde Gerd Honsik am 27. April 2009 wegen seiner Meinungsäußerungen zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Am 1. März 2010 wurde in Berufung das Urteil auf vier Jahre angesetzt, die österreichischen Systempostillen wüteten und zerrissenen sich das Maul über diese „Milde“.

Im Juli 2010 wurde der Prozeß wegen Passagen in Honsiks Büchern „Schelm und Scheusal“ und „Der Juden Drittes Reich“ fortgesetzt. Die Texte und Zitate in den Büchern wurden aus dem Zusammenhang gerissen und vom befangenen Staatsanwalt in marxistischer Rabulistik in NS-Wiederbetätigung umgedeutet. Am 9. September wurde Gerd Honsik zu zwei weiteren Jahren Haft verurteilt, sodaß sich eine Gesamtstrafe von 6 Jahren ergibt.[2]

Am 8. September 2011 wurde Honsik aufgrund seines hohen Alters und seiner sozialen Integration in Spanien, nachdem er 2/3 der Haftzeit verbüßt hatte, vorzeitig aus der Haft entlassen.[3]

Rechtswidrige Auslieferung

Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

Juristische Kritik an der Auslieferung von Gerd Honsik bezieht sich vor allem auf folgende Gesichtspunkte:

1. Merkwürdiger Übersetzungsfehler im EU-Amtsblatt

Der Rahmenbeschluß der EU über den Europäischen Haftbefehl wurde im Amtsblatt der EU 190/2002 veröffentlicht. Laut Absatz 12 der Präambel darf keine Bestimmung des vorliegenden Rahmenbeschlußes in dem Sinne ausgelegt werden, daß sie es untersagt, die Übergabe einer Person abzulehnen, wenn objektive Anhaltspunkte dafür vorliegen, daß die Stellung dieser Person im Verfolgerstaat unter anderem aus Gründen ihrer politischen Überzeugung beeinträchtigt werden kann. Ausgerechnet im spanischen Text steht just das Gegenteil: Danach darf nichts so ausgelegt werden, daß es die Übergabe solcher Personen untersagt. Auf dieser Grundlage wurde das spanische Ausführungsgesetz ohne entsprechende Einschränkung erlassen und Gerd Honsik ausgeliefert, obwohl offensichtlich ist, daß seine Stellung in Österreich aufgrund seiner politischen Überzeugung schwerst beeinträchtigt ist.

2. Mißachtung des Grundsatzes der Gegenseitigkeit

Der zweite Skandal um die Auslieferung betrifft die Mißachtung des Grundsatzes der Gegenseitigkeit. Österreich hat zum Rahmenbeschluß die Erklärung abgegeben, ihn „betreffend strafbarer Handlungen, die vor dem Zeitpunkt des Inkrafttretens des Rahmenbeschlußes begangen worden sind” nicht anzuwenden. Nach Artikel 21 der Wiener Vertragsrechtskonvention gilt ein Vorbehalt, den ein Vertragsstaat anbringt, auch im Verhältnis der anderen Vertragsstaaten gegenüber diesem Staat. Das heißt, daß auch für Österreich kein Anspruch auf die Anwendung des Europäischen Haftbefehles für vor diesem Zeitpunkt liegende Taten besteht. Dies gilt daher auch für Spanien im Umgang mit österreichischen Haftbefehlen. Da Gerd Honsik aufgrund seiner Verurteilung aus dem Jahre 1992 (!) ausgeliefert wurde, erfolgte seine Auslieferung rechtswidrig.

3. Juristische Instrumentalisierung politischer Kampfbegriffe

Zur Ausstellung des europäischen Haftbefehles wurden die Gerd Honsik vorgeworfenen Taten unter die Kategorie „Fremdenfeindlichkeit und Rassismus” eingestuft. Hier zeigt sich die Folge der tragischen Verirrung der Organe der Europäischen Union, unbestimmte ideologische Kampfbegriffe zur Grundlage rechtlicher Entscheidungen zu machen.

Das spanische Verfassungsgericht hat (ein Monat nach der Auslieferung von Gerd Honsik) selbst festgestellt, daß der Vorwurf der „Leugnung” nicht mit fremdenfeindlichen oder rassistischen Handlungen gleichgesetzt werden kann, auch nicht notwendigerweise eine Verherrlichung von Völkermördern oder die Absicht einer Rufschädigung, Geringschätzung oder Erniedrigung der Opfer mit sich bringt. Die spanische Strafandrohung gegen „Leugnen” wurde daher als verfassungswidrig aufgehoben. (Sentencia des Tribunal Constitucional vom 7. November 2007 über die Frage der Verfassungswidrigkeit STC Nr 235/2007)

Eine der herrschenden Lehre widersprechende Geschichtsdarstellung an sich ist somit für sich NICHT unter die Begriffe „Fremdenfeindlichkeit und Rassismus” einzuordnen. Sowohl die Ausstellung des Europäischen Haftbefehles als auch dessen Vollstreckung durch Spanien erfolgten auch aus diesem Grunde rechtswidrig.

4. Anwendung eines Verfassungs- und menschenrechtswidrigen Sondergesetzes aus der Besatzungszeit

Das sogenannte Verbotsgesetz verletzt die wesentlichen Grundsätze des österreichischen Bundes-Verfassungsgesetzes.

Es verletzt das demokratische Prinzip, das die innere Selbstbestimmung nach allen Richtungen beinhaltet. Dem demokratischen Prinzip widerspricht auch die Durchbrechung des Gleichheitsgrundsatzes nach politischen Kriterien. Eine sachliche Begründung für politisches Sondergesetz besteht nicht, da die österreichische Rechtsordnung ein umfangreiches System von rechtsschutzorientierten Strafnormen zum Schutz des Staates und seiner Einrichtungen wie Hochverrat, Bildung von staatsfeindlichen Verbindungen, Landfriedensbruch, Herabwürdigung des Staates und seiner Symbole, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Anstiftung zu Straftaten usw. beinhaltet. Dazu braucht man das Verbotsgesetz nicht. Es dient zur Verfolgung von Personen, die eben diese Rechtsgüter nicht verletzen, also zur Kriminalisierung Nicht-Krimineller.

Es verletzt das rechtsstaatliche Prinzip, da der Begriff „sich im nationalsozialistischen Sinn betätigt” uferlos unbestimmt ist und politische Willkürakte geradezu zwangsläufig herausfordert, wobei diese Unbestimmtheit durch die Judikatur nicht beseitigt wird. Im Gegenteil: Sie setzt für die Strafbarkeit (ausdrücklich im Fall Honsik OGH 13 Os 135/92) weder eine Verbindung mit „aktuellen politischen ns-Forderungen noch eine Bejahung der Ideologie des Nationalsozialismus in seiner Gesamtheit” voraus und verfolgt als rechtlich relevante Teilakte auch Handlungen und Äußerungen, die auch von Vertretern ganz anderer politischer Richtungen gesetzt wurden (OGH 9 Os 132/85). Es kann letztlich jede beliebige Tätigkeit – gepaart mit exzessiver Strafmaßzumessung – verfolgt werden, wenn man einen „nationalsozialistischen Sinn” unterstellt.

Das Bundes-Verfassungsgesetz verlangt die Vornahme einer Abstimmung des Bundesvolkes als Voraussetzung für eine Gesamtänderung der Verfassung. Der VfGH bezeichnete als Gesamtänderung der Verfassung eine Änderung, die einen der leitenden Grundsätze der Bundesverfassung berührt, wobei als Grundsätze das demokratische, das rechtsstaatliche und das bundesstaatliche Prinzip in Betracht kommen. Die sich aus der Verletzung dieser Prinzipien durch die – ohne Volksabstimmung beschlossenen – Strafbestimmungen des § 3g Verbotsgesetz ergebende Konsequenz, nämlich die Aufhebung oder Nichtigerklärung dieser verfassungs- und menschenrechtswidrigen Bestimmung, wurde bisher jedoch verweigert.

Quelle: unbekannt

Lügen über Honsik

Über Honsik, der in seinen Schriften dem System unliebsame Fakten aufzeigt, werden von Seiten der Systempresse sowie der Geheimdienste zahlreiche Lügen zur bewußten Desinformation und zur Verächtlichmachung von Honsik gestreut.

„Honsik ist Amon Göths Neffe“

Von den Medien wird Honsik immer wieder seit Jahren fälschlicherweise als ein Neffe von Amon Göth bezeichnet, der als Kommandant eines Konzentrationslager in dem Spielfilm „Schindlers Liste“ als sadistischer Mörder dargestellt worden ist. In Wahrheit war Amon Göth zu keinem Zeitpunkt der Onkel von Gerd Honsik. Die kurze Ehe seiner Tante mit Göth wurde wegen seelischer Grausamkeit sechs Jahre vor Honsiks Geburt und drei Jahre vor dem Beitritt Österreichs zum Reich durch den Staat und die Kirche annulliert.[1] Diese Lüge wurde erstmalig durch ein pseudowissenschaftliches Buch des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes in Umlauf gebracht und hält sich seitdem hartnäckig.

„Flucht nach Spanien erst nach Verurteilung“

Gerd Honsik floh nicht im Sommer 1992 wegen seines Buches außer Landes, sondern bereits im Januar desselben Jahres, nachdem er vom Leiter des „Dokumentationsarchives des österreichischen Widerstandes“, Dr. W. Neugebauer, im Fernsehen, und zwar im Beisein des Innenministers und des Polizeichefs, wahrheitswidrig als Kopf eines geplanten „Militärputsches“ diffamiert worden war, dessen vorgebliche Akteure bereits in Haft saßen. Einige Monate später wurden die Verhafteten freigesprochen: Die ihnen „fälschlich zugeordneten“ Waffen stammten aus einem Theater-Einbruch einer Verbrecherbande.[1] Es handelte sich um bloße Attrappen aus Kunststoff. Erst nachdem das „Märchen von der Wehrsportgruppe Trenck“ aus der Welt geräumt wurde, kehrte Honsik nach Österreich zurück, um sich dem Prozeß gegen das Buch „Freispruch für Hitler“ zu stellen. Nach dem Urteil floh Honsik abermals nach Spanien.

„Honsik ist Nationalsozialist“

Honsik hat sich noch nie in seinem Leben als Nationalsozialist bezeichnet und niemals die Symbole jener Zeit geführt.[4] Es ging Honsik immer um die geschichtliche Wahrheit, nicht etwa um eine Rehabilitation des Nationalsozialismus, wie ihm immer von Seiten der Presse „vorgeworfen“ wird. Deshalb trat Honsik auch immer der Verteufelung des Nationalsozialismus entgegen, wenn diese aus dem niederen Beweggrund der Deutschenfeindlichkeit erfolgte. Honsik analysierte auch das Programm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei und konnte kein kriminelles Tatbild feststellen.

„Honsik ist ein Holocaustleugner“

Leugnen bedeutet, daß jemand eine Behauptung wider besseres Wissen aufstellt. Honsik hat jedoch in seinen Büchern immer nur um Sachbeweise für den sogenannten „Holocaust“ gebeten.

„Honsik ist das Bombenhirn“

Im Verlauf der sogenannten Briefbombenaffäre, welche Österreich in den früheren 1990er Jahren erschütterte, wurde vom Leiter des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, Wolfgang Neugebauer, behauptet, daß Gerd Honsik hinter den Briefbomben steckt, obwohl Honsik in Spanien von der Polizei beobachtet lebte. Auch die österreichischen Zeitschrift „NEWS“ verdächtigte Honsik jahrelang offensichtlich fälschlich als Kopf einer Briefbomben-Mörderbande. In einem Presseprozeß bezichtigte der „Generaldirektor für öffentliche Sicherheit”, welcher der höchste Polizist von Österreich ist, „NEWS“ der Falschmeldung, so daß Honsik vor Gericht eine Richtigstellung erzwingen konnte.[5]

Zitate

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Ich glaube, daß das Deutsche Volk als das Opfervolk des größten, bestdokumentierten Völkermordes der Weltgeschichte von der Vorsehung bestimmt ist, sich an die Spitze aller Völker zu stellen, um den gewaltfreien Aufstand der Welt gegen das Reich der Pharisäer, also das Nordamerikanische Imperium, gegen dessen notorischen Völkermord, dessen notorischen Feindeshaß, dessen notorisches Lügen und das Sklavenjoch seines betrügerischen Dollars anzuführen.

– Gerd Honsik, [1]

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Die Integration von Ausländern stellt ein Verbrechen zuallerst am Ausländer dar. Dieses Verbrechen wird von unserem Strafrecht als Völkermord qualifiziert

– Gerd Honsik, „HALT“ Nr. 11/12 Nov./Dez. 1982 − Artikel „Mander’s ischt Zeit!“

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Unter den österreichischen Widerstandskämpfern hat es sicher Demokraten gegeben. Als solche können jedoch nur jene bezeichnet werden, die niemals Gewalt- oder Verratshandlungen gegen den Anschlußgedanken ausgeübt haben. Denn wer vor der nationalen Begeisterung von 97 Prozent seiner Mitbürger keine Achtung zeigt, muß aus historischer Sicht als Verbrecher gegen die Idee der Demokratie schlechthin bezeichnet werden.

– Gerd Honsik, Der Babenberger, April 1978 – Artikel: „Die sieben Todlügen zum 13. März 1978“

Siehe auch

Filmbeitrag


Honsik rezitiert seine Ballade:
„Abschied von Deutschlands Pferden”
(Aus seinem Werk: „Lüge, wo ist Dein Sieg?”)

Veröffentlichungen

Bücher
  • Lüge, wo ist dein Sieg? Dichtung eines österreichischen Dissidenten, Eigenverlag, Königstetten 1981
  • Fürchtet euch nicht. Wien, Eigenverlag, o. J. 1983
  • Freispruch für Hitler? 37 ungehörte Zeugen wider die Gaskammer, Burgenländischer Kulturverband, Wien 1988 (in der BRD verboten) (PDF-Datei, HTML-Version)
  • Schelm und Scheusal – Meineid, Macht und Mord auf Wiesenthals Wegen, Bright-Rainbow-Limited, 1993
  • Sein letzter Fall – Dr. Herbert Schaller für Honsik gegen Simon Wiesenthal, Hrsg. Dr. Pablo Hafner, 1996
  • Im Alcázar nichts Neues! Das Epos des Zwanzigsten Jahrhunderts, Göran Holming, 2002
  • Rassismus legal? – Der Juden drittes Reich – Halt dem Kalergi-Plan, Bright-Rainbow-Verlag, La Mancha 2005, ISBN 8492272554
  • Der Blumenkrieg – Sollen meine Bücher brennen? Aus den gerichtlich verfolgten Gedichtbänden Gerd Honsiks, Burgenländische Kulturgesellschaft, o. J. Der Blumenkrieg (99 Doppels., Scan).pdf
  • Von Deutschlands Kampf und Fall – Die großen Balladen und die kleinen Verse des meistverfolgten Dichters Europas – Honsiks gesammeltes lyrisches Werk, Gibraltar, Wheatcroft Associacion, o. J.
  • Diverse Aufsätze von Gerd Honsik aus den Schriften „Der Babenberger” und „Halt”
Gedichte
Aufsätze
Petitionen
Über Honsik
  • Ein Prophet entkam, Untertitel: Was Gerd Honsik sagte. Was er nicht sagte. Was er voraussagte. Wien und Bonn jagen ihren Vordenker, Hrsg. Major a. D. Göran Holming, Wheatcroft Associacion Gibraltar, 1997
  • Göran Holming: Erfolterte Zeitgeschichte – Die Mauthausenlüge im Honsik-Prozeß (2013, 202 S., Text) (Netzbuch)

Verweise

Weltnetz

Video

Audio

Schriften

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Im Gespräch mit Gerd Honsik
  2. Holocaust-Leugner Honsik auch im zweiten Prozess verurteilt
  3. orf.at „Holocaust-Leugner Honsik auf Bewährung frei“
  4. Petition an das österreichische Parlament zur Abschaffung des NSDAP-Verbotsgesetzes
  5. Balder.org Honsik Bericht

…..Spenden, damit ich über eine militante, uns einende neue Religion uns aufrüste!

http://johndenugent.com/deutsch/spendenverzeichnis/

Dieses Spendenregister soll allen Spendern zeigen, dass (oder ob! :-( ) ihre Spende –ob Bargeld, wertvolle Münzen, Schecks, Zahlungsanweisungen, Bücher, DVDs usw. bei uns gut ankam. Schickten Sie mir diese ohne dass es hier im Verzeichnis erscheint, habe ich es wohl (oft infolge Feindhandlung) leider doch nicht bekommen.

Lassen Sie mich deswegen bitte Bescheid wissen! Und zwar unter der Email-Adressejohn_denugent@yahoo.comoder rufen Sie mich bitte an: (001) (906) 884-6689

…..Wollen Sie einem echten Kämpfer helfen?

Wir brauchen den Glauben an uns, an unsere Sendung, an Gott, und ans Jenseits.

Man kann sich aber eine Religion nach arischer Auffassung nicht vorstellen,
der die Überzeugung des Fortlebens nach dem Tode in irgendeiner Form mangelt.

–AH, Mein Kampf

…..Meine vollkommen neuartige Botschaft, und nun auf fließendem deutsch!

(Link: https://trutube.tv/video/26737/DamalsundjetztThenandnowJohndeNugent)

 

Eine erste Reaktion aus Dtld:

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Lieber John – ich habe gerade dein Video gesehen und bin tief berührt, von deinen Worten DANKE dafür, mit Tränen in den Augen sehr bewegend …. alles Liebe, R.

Icxh antwortete: “Liebe Kameradin, vielen Dank für diese höchst erfreuliche Mitteilung! John”

Sehr gerne, lieber John. Meine Worte kommen aus dem Herzen. Nie zuvor habe ich eine ergreifendere Ansprache gehört.

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Eine Deutsche, die in Amerika lebt, fragte, wie sie mir eine Spende zukommen lassen kann, und erwähnte, dass auch sie Verwandte hier oben an der Nordgrenze der USA hat, auf der schönen Oberen Halbinsel (“Upper Peninsula”) von Michigan….
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Margi Huffstickler, eine feste Kameradin, Autorin, Opernsängerin, Super-Köchin, meine Verlobte und deutschstämmig auch noch ;-) (der Urname “Hochstätter” wurde im Engländermund zu “Huffstickler” ;-) ) vor einem Arbeiter-Reihenhaus von Ontonagon im Frühlingsmonate APRIL ;-) Brrrrrrr
margi-ontanagon-michigan-april-2014.
Ich antwortete:
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Toll, dass auch Sie Verwandte hier oben auf der Oberen Halbinsel von Michigan haben…. Die Region ist nicht nur wunderschön, sondern wirkt wie ein Magnet auf Weiße, die sicherheits- oder rassebewusst sind, und von schwarzen Kriminellen und Mexikanern weiter südlich in den Städten und Vororten der USA die Nase mehr als voll habe und die sogenannte “Weißenflucht” (white flight) ergreifen… *:) happy
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Das Durchschnittsalter hier oben in Ontonagon liegt bei 53…. viele Pensionisten und Weiße im Ruhestand…. und Naturliebhaber….
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“Lake of the Clouds” (der “Wolkensee”) im “Porcupine Mountains State Park” (“Stachelschweingebirge-Park” ;-) des Bundesstaates Michigan), der 20 km westlich von uns liegt.
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Viele blonde Menschen hier, vornehmlich deutscher und finnischer Abstammung…. Hier das Équipe der Damen, Studentinnen an der technischen Universität von Michigan (“MTU”) in Houghton
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Gymnasiasten beim Sezieren im Biologieunterricht
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Blonde Ingenieursstudenten an der MTU (…Die “Finlandia University”, nomen est omen, steht auch nebenan.)
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Ein Wasserfall ergießt sich in den Oberen See (“Lake Superior”)
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Küste des Oberen Sees im Herbst; die Wälder sind ein Gemisch aus Tannen und Laubbäumen; so bleibt immer etwas grün….:-)
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Die Nordlichter ober besagtem Oberen See
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Aber nun zu Ihrer Spendefrage:
Sonst… Western Union oder Moneygram geht online, ist aber etwas teuer… oder man geht persönlich in so ein WU-Buero, aber da lungern oft Mexikaner und Neger herum… aber für Deutsche ist WU das Beste, obwohl man da,Vorsicht, den Führerschein vorlegen und ein Formular ausfüllen muss…
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Moneygram in den USA, Australien und Kanada…. entweder ein Money Order (siehe unten) schicken oder mir den Betrag und die Nummer mitteilen!
25-dollar-moneygram-money-order
jdn-italian-shirt-open-sarver

..Spenden (Money order, Scheck, Bares weniger gut)

John de Nugent
306 S. Steel Street
Ontonagon MI 49953

Unser gemietetes Häuschen und unser einstiger Polizeistreifenwagen vom Hersteller Ford (sogar unsere Autos müssen antisemitische Vorfahren haben ;-) ), und zwar eine “Crown Victoria” aus Kanada, Baujahr 1996 (also 18 Jahre alt); der Motor ist dafür 4,6 Liter (450 PS) und bullig, weil man hierzulande sehr oft weite Strecken fahren muss. (Die nächstliegende “Stadt”, Houghton (Bev. ), liegt in einer Stunde Entfernung! Unser Dorf Ontonagon hat ganze 1 500 Seelen….) Das Wagengewicht erweist sich als nützlich im tiefen Schnee, und bei gewaltigen Windböen im Januar auf den offenen Landstraßenstrecken sogar lebensrettend! (Die Nachbarin nebenan, übrigens, ist gebürtige Kölnerin, und wollte mir unbedingt Luftfotos der 1945 von den Amis ausgebombten Domstadt zeigen — vielleicht ein gutes Zeichen ihrerseits….)

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Jetzt:

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John de Nugent

306 S. Steel Street

Ontanagon MI 49953

(906) 88 [natürlich ;-)] 4-6689

Facebook: John D. Nugent

Skype: John de Nugent (Pittsburgh)

JOHN_DENUGENT@YAHOO.COM

THEJOHNDENUGENT@GMAIL.COM

 

Vielen Dank, liebe Kameradin!

 

…..Spendenverzeichnis

jdn-filming-stream-roaring-run-german

 

ah-gegen-teufel-Sie-sehen-dass-ich-gewinne

Ich danke dem deutschen Kameraden, der mir 100 Euro, in Alufolie gewickelt, schickte. Nach einer Weile des Postdiebstahls im Juni 2014 machte ich großen Krach, und nach Einschreiten eines befreundeten Dorfpolizisten in diesem mir sehr gewogenen, da extrem Obama-feindlichen Städtchen, aus 1600 meist deutschstämmigen Seelen bestehend, kommen Barspenden wieder gut an.

Apollo, Pennsylvania

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Cheerleaders (etwa: Begeisterungs/Befeuerungsstänzer bei sportlichen Anlässen) der Apollo-Ridge-Gesamtschule

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100-euros

Kürzlich eingetroffen — von einem in Kentucky lebenden deutschen Kameraden

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Beizettel (übersetzt): “Hallo, John! Endlich ein kleines Dankeschön für all die guten Infos auf deiner Website. [auf deutsch] Alle Daumen gedruckt! Christoph

–1. März $50 über PayPal (an mhuffstickler@outlook.com) von M. in Dtld

–27 Februar  2015 $35 bar von der irischen K. mit irischen Vierkleeblättern aus Massachusetts ;-)
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—-27 Februar 2015 $50 bar von R. in Kalifornien

50-dollars-grant

 

R . ein ehemaliger US-Marine und jetzt Student, schrieb mir, ja nicht aufzugeben und wie er meinen Kampf bewundert. :-)

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(Klicken zum Vergrößern)letter-support-r-m-marine

 

 

–26 Februar 2015 300 Britische Pfund Sterling von W.N. in Schottland

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–19 Februar 2015 $400 via Paypal von J. in England

paypal

TO MHUFFSTICKLER@OUTLOOK.COM

–February 19, 2015 $200 via Paypal von J. in Dtld

–9 Februar  2014 10 Euro und andere nette Geschenke von K. in Dtld

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–4 Februar 2015 $40 von B. in Illinois

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