GERMAN Hitler: Champion der ganzen Menschheit

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Dem Rebellen von Oz entnommen: [http://therebel.is/de/news/gast/849707-adolf-hitler-ein-champion-fuer-die-ganze-menschheit]

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“Herrgott, gib uns die Kraft, daß wir uns die Freiheit erhalten, unserem Volk, unseren Kindern und unseren Kindeskindern, nicht nur uns Deutschen, sondern auch den anderen Völkern Europas.

Denn es ist nicht ein Krieg, den wir alle dieses Mal nur für unser deutsches Volk  führen. Es ist ein Krieg für ganz Europa — und damit wirklich für die ganze Menschheit.” Adolf Hitler, 30. Januar 1942 im Sportpalast in Berlin

Was die Geschichte noch ungewöhnlicher machte, war die Rasse des “Nazis”, Gabriel Diaz, e-in schwarzer Südamerikaner.

Als er von einem ahnungslosen Reporter vor seinem Haus konfrontiert wurde, hielt Diaz stolz seinen Fragen stand und machte damit Millionen von Fernsehzuschauern im Großballunsraum New York-New Jersey-Connecticut (mit 24 Mio. Einwohnern) sprachlos. Hier sind ein paar Auszüge von dem Wortwechsel:

CBS Reporter: Sie wissen doch, was das Hakenkreuz bedeutet, oder?

Diaz: Ich weiß genau, was es bedeutet. Die Medien stellen es als Hass-Symbol hin, aber das ist keineswegs die Bedeutung für uns.

CBS Reporter: Wer sind denn diese “wir”?

Diaz: Die Anhänger der Ideologie des “Nationalsozialismus.” Wir nennen uns auch nicht “Nazi”. Das ist nur Ihre Formulierung!

CBS Reporter: Sie wissen aber schon, was unter dem Nationalsozialismus passiert ist, oder?

Diaz: Ich glaube, daß wir unser ganzes Leben lang über Hitler nur belogen werden.

CBS Reporter: Warum tragen Sie diese [Armbinde]?

Diaz: Weil ich Nationalsozialist bin!!

CBS Reporter: Was bedeutet das denn?

Diaz: Ich glaube an eine natürliche Weltordnung… Wir glauben an die Vernunft und die Natur.

CBS Reporter: Wissen Sie, echte Nationalsozialisten hätten für Sie nichts übrig.

Diaz: Ich weiß gar nicht, was Sie damit meinen.

CBS Reporter: Sie glaubten doch an die Ãœberlegenheit der Arier. Sie rotteten Menschen aus, die sie nicht mochten.

Diaz: Tja, also der Nationalsozialismus lehrt überhaupt nicht, andere Menschen zu hassen.

Es lehrt nur, seine eigene Rasse zu lieben… nicht gegen andere Rassen zu sein. Wer hat denn je gesagt, daß man Weißer sein muß, um Nationalsozialist zu sein? Man braucht nicht  Weißer zu sein. Das kann ein Jeder sein.

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Keine Bitte um Entschuldiging –Diaz hielt alles tapfer stand.

Der Ton der Berichterstattung war mehr amüsiert und von oben herab denn empört. Wie lustig doch, dass ein schwarzer Südamerikaner wie Diaz eben Hitler-Fan ist. Ein verrückter Narr! … oder doch nicht?

Es ist zwar sicherlich richtig, dass Hitler die Größe seiner deutschen Volkes und der arischen (nordischen) Rasse im allgemeinen pries, aber seine Liebe zu seinem Volk nahm niemals die Gestalt von Hass gegen andere Rassen an, oder erwirkte den Wunsch, über sie zu herrschen. Im Gegenteil, Hitler war der Ansicht, dass die Europäer anderen Rassen Schaden zugefügt hatten und sich davor hüten sollten, sie zu dominieren!

Hier eine Auswahl von Zitaten aus den Hitler-Bormann-Dokumenten (1945):

“Die weißen Rassen haben ihnen (den Asiaten) ihren Willen mit Gewalt aufgezwungen, aber der Einfluss, den sie auf die Ureinwohner hatten, ist gering; die Hindus sind Hindus geblieben, die Chinesen sind Chinesen geblieben, und die Muslime sind immer noch Muslime. Es hat dadurch keine tiefgreifenden Veränderungen in ihnen gegeben, und die Änderungen, die eingetreten sind, sind weniger im religiösen Bereich, trotz der enormen Anstrengungen der christlichen Missionare, als in jedem anderen.

Es gab die eine oder andere Bekehrungen, deren Aufrichtigkeit jedoch äußerst fragwürdig ist, abgesehen von ein paar Naivlingen und geistig Zurückgebliebenen. Die weißen Rasse hat den Eingeborenen zwar Einiges gegeben, aber das sind die schlimsten Geschenke denkbar, diee Plagen unserer modernen Welt wie der Materialismus, Fanatismus, Alkoholismus und Syphilis. Der Rest dieser Völker,. das sie Eigenschaften besaßen, die allem, daß wir ihnen hätten geben können, überlegen waren, ist im wesentlichen unverändert geblieben. “

Kolonialherrschaft ist keine Tätigkeit, zu der sich die Deutschen berufen fühlen. Deutschland sollte niemals gemeinsame Sache mit den Kolonialmächten machen und sich davor zurückhalten, sie in ihren kolonialen Bestrebungen zu unterstützten.

“Stolz auf die eigene Rasse, und das bedeutet nicht, andere Rassen zu hassen, ist auch ein normales und gesundes Gefühl. Ich habe niemals die Chinesen oder die Japaner als minderwertig im Vergleich zu uns angesehen. Sie gehören uralten Zivilisationen an, und ich gebe offen zu, dass sie geschichtlich gesehen der Unseren überlegen waren. Sie haben das Recht, stolz auf ihre Vergangenheit zu sein, so wie wir auch das Recht haben, stolz auf die Zivilisation zu sein, der wir angehören. Eigentlich glaube ich, dass je standhafter die Chinesen und die Japaner am Stolz auf ihrer Rasse festhalten, desto besser werde ich mit ihnen aukommen.”

“Ich bin mir sicher, dass die Japaner, Chinesen und die Völker des Islams uns immer näher stehen werden, als zum Beispiel Frankreich, trotzdem wir ihm blutsverwandt sind.”

“Um die Wahrheit zu sagen, ich habe viel mehr Sympathie für den niedrigsten Hindu als irgendeinen dieser arroganten Inselbewohner (Großbritannien).”

Léon Degrelle, belgischer SS-General und Vertrauter Hitlers, bestätigt auch die Behauptungen von Gabriel Diaz:

“Deutsches Rassenbewusstsein wurde absichtlich verzerrt. Es war nie ein gegen andere Rassen gerichtetes Rassenbewusstsein. Es war ein pro-deutsches Rassenbewusstsein. Sein Anliegen war es, die deutsche Rasse auf jeder Weise gesund und stark zu machen. Hitler war nicht daran interessiert, Millionen von Degenerierten zu haben, wenn es in seiner Macht wäre, sie nicht zu haben. Heute findet man überall grassierende Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Hitler war darum besorgt, dass die deutschen Familien gesund seien, dass sie gesunde Kinder für die Erneuerung einer gesunden Nation aufzogen. Deutsches Rassenbewusstsein bedeutete, die kreativen Werte und Kulture der eigenen Rasse wiederzuentdecken. Es war eine Suche nach dem Besten, ein edles Ideal. Das nationalsozialistischeRassenbewusstsein war nicht gegen andere Rassen gerichtet, es war nur für die eigene Rasse. Es hatte die Verteidigung und Verbesserung seiner Rasse zum Ziel, und wünschte, dass alle anderen Rassen das gleiche für sich selbst tun.”

Bormann (mit Hitler in Bild 1) und Degrelle (mit Hitler in Bild 3), die beide Hitler sehr gut kannten. Ihre Arbeiten bestätigen, dass Hitler KEIN Rassist war und die ganze Menschheit respektierte. Das gleiche kann nicht über die imperialistischen Briten und Franzosen gesagt werden.

Eine weitere Zeugenaussage, die die Rassentoleranz von Hitler belegt, kommt von dem schwarzamerikanischen Helden der Olympischen Spiele 1936 in Berlin, Jesse Owens. Indem er die große Lüge widerlegte, dass Hitler ihn “brüskiert” hätte, indem er nach Owens’ Sieg aus dem Stadion gestürmt sei, verabreichte Owens der Propagandapresse eine Tracht Prügel:

“Hitler kam und verließ das Stadion zu einer bestimmten Zeit. Es war einfach so, dass er vor der Siegerehrung nach dem 100-Meter-Lauf das Stadium verlassen musste. Doch bevor er ging, war ich auf dem Weg zu einer Sendung und kam in der Nähe seiner Box vorbei. Er winkte mir zu und ich winkte zurück. Ich glaube, es war geschmacklos, den “Mann der Stunde” in einem anderen Land zu kritisieren.”

Viele Jahre später, schrieb Owens: “Hitler brüskierte mich nicht – es war unser Präsident (Roosevelt), der mich vor den Kopf stieß.” Tatsächlich hatten die deutschen Massen Owens begeistert bejubelt, und der deutsche Film aus dem Jahr 1938 zu den Olympischen Spielen (Leni Riefenstahls Olympia) streichte Owens Leistung heraus. Schließlich machte im Jahre 2009 ein alternder deutscher Sportjournalist namens Siegfried Mischner reinen Tusch und enthüllte, dass Hitler sich nicht nur mit Owens photographieren ließ, sondern Owens hegte Foto in seiner Brieftasche wie ein Kleinod und trug es so ständig mit sich herum und wollte auch , dass die amerikanische Presse es veröffentliche.

Aus Großbritanniens Daily Mail (August, 2009 / (hier):

“Mischner behauptete, dass ihm Owens das Foto zeigte und sagte: ‘Das war einer meiner schönsten Momente.Mischner sagte: “Es war hinter den Ehrenplätzen bezogen und wurde daher nicht von der Weltpresse registriert. Aber ich sah es, ich sah ihn Hitlers Hand schütteln.

“Die vorherrschende Meinung in Nachkriegsdeutschland war, daß Hitler Owens ignoriert hatte. Wir hatten daher beschlossen, über das Foto nichts zu berichten. Der Konsens war, dass Hitler weiterhin in ein schlechtes Licht bezüglich der Beziehung zu Owens gerückt werden mußte.”

‘Mischner, der später ein Buch über die Olympischen Spiele 1936 schrieb, sagte, dass andere Journalisten mit ihm zugegen waren, als Owens das Foto vorzeigte — aber sie berichteten kein Wort darüber . “

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/55/Bundesarchiv_Bild_183-G00630,_Sommerolympiade,_Siegerehrung_Weitsprung.jpg

Bild 1 und 2: Weitsprung-Goldmedaillengewinner Owens und der deutsche Silbermedaillengewinner Luz Long wurden gute Freunde und Brieffreunde. Ihr Briefwechsel endete 1943 nachdem Long im nordafrikanischen Kriegsschauplatz des Zweiten Weltkriegs getötet wurde.

Bild 3: * Künstlerische Wiedergabe: Laut Zeugenaussgaen produzierte Owens ein Foto worauf er mit Hitler die Hände schüttelte. Owens wusste offenbar, dass es ihm besser ergehen würde, wenn er das das Foto geheim hielt.

http://2.bp.blogspot.com/-0R6WmhzjEZA/T9j4ZVB82mI/AAAAAAAAAfk/QSolySZwE3o/s320/Long+y+Owens+hicieron+una+amistad+a+prueba+de+nazis.jpg
                                     1936                                       1960er

Owens erfüllte ehrenvoll Luz Longs Wunsch, die Freundschaft mit seiner Familie aufrecht zu halten, wenn er im Krieg umkommen sollte, und er wurde in der Tat im Jahre 1943 getötet. In dem obigen Bild, spielte ein viel älterer Owens und Longs erwachsener Sohn das Foto von 1936 nach.

Der überzeugendste Beweis dafür, dass Hitlerdutschland keine bigotte Nation war, die aus “weißen Rassisten” bestand, war die multirassische ausländische Zusammensetzung der deutschen Waffen-SS in deutschen Uniformen.

Sehen Sie mal:

Afrikaner, Inder, Muslime kämpften ehrenhaft als Freiwillige in der Waffen-SS unter deutschem Kommando. 

http://i2.wp.com/rarehistoricalphotos.com/wp-content/uploads/2013/12/Luftwaffe-in-Africa.-North-Africa.jpg?resize=350%2C200 http://4.bp.blogspot.com/_YYMeAu4i7gA/SxOD6gxgwqI/AAAAAAAAHHs/VixK1i6Ro78/s1600/foreign-soldiers-german-nazi-army-wehrmacht-ww2-second-world-war-amazing-incredible-dramtic-pics-pictures-photos-image-georgians-azerbaijan.jpg

Wie Sie sehen, hatte Gabriel Diaz Recht. “Der Nationalsozialismus” ist wirklich ein befreiendes und natürliches Ideal, das sich für alle Rassen eignet und gesund ist. Und Diaz ist nicht der einzige Nicht-Weiße, der das verstanden hat.

Der schwarze Pastor Dr. Ray Hagins aus St. Louis/VS-Bundesstaat Missouri, hält sich in seiner Verteidigung von Hitler nicht zurück:

“Wie konnte die Welt nur so in irregeführt werden? …… Nun, ich werde Euch jetzt etwas sagen, das einer Menge Leuten nicht gefallen wird, wenn sie hören, was ich gleich sagen werde. Aber es gibt einen Mann, vom dem uns diese Leute überzeugt haben, dass er verrrückt war….. Diese Leute, von denen ich rede, haben uns gesagt, dass dieser Mann ein Agent Satans war – ein Massenmörder.

Diese illegitimen Leute, Juden genannt, haben die Welt davon überzeugt, dass ein Mann namens Adolf Hitler ein Verrückter war. Und wir sind alle in der Meinung aufgewachsen, dass Hitler ein Tyrann und verrückt war. Aber ich werde ehrlich mit Ihnen sprechen. Nach einiger Forschung auf diesem Gebiet habe ich herausgefunden, dass es gerde diese Lügner und Betrüger waren, die Adolf Hitler bestrebt war, aus unserer Welt zu fegen.

Hitler adoptierte eines der ältesten Symbole überhaupt des Gottesbewußtseins. Es wird das Hakenkreuz genannt. Wir müssten aber dieses Hakenkreuz hassen, weil uns das so von diesen Menschen (Juden) gelehrt wird.”

[Ray Hagins auf englisch mit Filmen von ihm und von Hitler : https://trutube.tv/video/21343/black-preacher-ray-hagins-honors-adolf-hitler

https://trutube.tv/video/1117/Die-Flut-Kommt-

 

Die erstaunlich vielen Hitler-Fans unter den Schwarzen Südamerikas und Nordamerikas haben auch Gesinnungsgenossen unter den Asiaten, vor allem in Thailand, wo eine Hitler-Manie heutzutage total in Mode ist. Am 20. April 2015 (ja, eben zu Hitlers Geburtstag) veröffentlichte der thailändische königliche Prinz ML Rungguna Kitiyakara die folgenden Anmerkungen auf seiner Facebook-Seite:

ML Rungguna Kitiyakara is not amused by the Jew's stupid gas chamber hoax.

“Warum also wird Hitler als böse angesehen? Weil er einen Weg fand, das Volk von der Sklavung durch die Juden zu befreien? Weil er einen Weg fand, eine bessere Welt zu schaffen, frei von Zionisten?

Das genau war seine Tat.

Er war ein Mann des Volkes. Er war Deutschlands Vater. Sein Volk liebte him und er liebte sein Volk.

Heil Hitler… Herzlichen Glückwunsch Ihnen!
Hitler war ein echtes Genie und ein Patriot. Alles in Deutschland wurde besser wegen ihm.

Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben, von den Allierten. Die Zionisten und jüdischen Bänker wollen nicht, daß die Wahrheit herauskommt. Sie zerstörten Hitler und Deutschland. Hitler wurde als Bösewicht wegen des sogenannten Holocausts, der nie stattgefunden hat, hingestellt. Das war nur Propaganda, um Sympathie zu gewinnen für die [jüdische] Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat und ihre Ermordung, damit Juden [auf Palästinas Boden] ihren eigenen Staat haben.”

Der “Big H” hatte auch schon immer eine große Fan-Gemeinde in der gesamten arabischen und muslimischen Welt:

Deutsch Beamten und Hitler treffen sich mit Mohammed Effendi Amin el-Husseini, dem palästinensisch-arabischen nationalistischen und muslimischer Führer im britischen Palästina.

Not so sweet treat: A street-seller stands with his boxes of Hitler cones. Hitler's name and image are splashed across the boxes of ice cream cones, which are readily-available across India Macabre: A box of Hitler ice cream cones. German newspaper Bild has labelled the snacks a 'macabre publicity stunt', while Twitter users brand it 'tasteless!'

Hitler-Speiseeis in Indien

INDONESIA-GERMANY-HISTORY-NAZI-WWII http://www.nationalturk.com/en/wp-content/uploads/2013/07/Nazi-Cafe-Indonesia.jpg http://ak-hdl.buzzfed.com/static/2014-07/9/11/enhanced/webdr04/enhanced-28720-1404918907-1.png

1 & 2 – Hitler-Café in Indonesien 3- Ein Malaysischer Politiker gratuliert Hitler nach Deutschlands Sieg in 2014 über Brasilien in der Fußballweltmeisterschaft

http://cdn.smosh.com/sites/default/files/hitler-chicken-sign-FB.jpg http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2012/03/02/article-2108828-12010F34000005DC-533_634x809.jpg

Hitler Brathähnchen & Hitler-dekorierter McDonald’s in Thailand  (Aber bitten den rechten Arm heben, mein Lieber!)

http://d1bghp9m77ju8l.cloudfront.net/wp-content/uploads/2013/03/Thai-Kids-into-Adolf-Hitler-Image-2.jpg http://newsimg.bbc.co.uk/media/images/46568000/jpg/_46568660_nazi_billboard_hitler.jpg http://i2.cdn.turner.com/cnn/dam/assets/110928074712-thailand-nazi-parade-horizontal-gallery.jpg

Junge Thailänder, unter ihnen viele Intellektuelle und Regierungsbeamte, verstehen, dass sie nicht weiß sein müssen, um die Größe des Großen und sein System zu schätzen.

https://news-images.vice.com/images/articles/meta/2014/12/10/hitler-makes-bizarre-cameo-in-thai-junta-core-values-video-for-school-kids-1418231261.png?crop=1xw:0.519298245614035xh;0xw,0.20701754385964913xh&resize=2000:*&output-format=image/jpeg&output-quality=90

Hitler hat einen Auftritt in einem thailändischen Schulvideo, das gute Sitten einflößen will.

This isn't the first time that the name "Hitler" has sparked anger in India.... http://cdn.timesofisrael.com/blogs/uploads/2014/02/Hitler-in-comics.jpg

Indien: Kleidungsgeschäft/ Cafe / Comic-Bücher

http://cfvod.kaltura.com/p/1054541/sp/105454100/thumbnail/entry_id/1_4eikbj83/version/100001/acv/201/width/600/height/360

Südafrika: Mcebo Dlamini, Präsident des Studentenbunds, schrieb auf seiner Facebookseite: “I Love Hitler”. Dlamini wurde daraufhin gezwungen zurückzutreten.

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Der falsch beschuldigte Michael Jackson (der normalerweise schwarze und rote Kleidung und Armband trug) war insgeheim ein Bewunderer Adolf Hitlers (hier) 

[Rest des Artikels hier: http://therebel.is/de/news/gast/849707-adolf-hitler-ein-champion-fuer-die-ganze-menschheit]

4 Comments

  1. “… Es ist immer wieder erschütternd, wie aufrechte und intelligente Wahrheitssucher und sogar Leute, die sich selbst als deutsche Patrioten bezeichnen, den großen Schalter rumlegen, sobald man auf den Themenbereich Nationasozialismus/Hitler/Kriegsausbruch usw. kommt. Leute die sonst alles hinterfragen plappern auf einmal alliierte Propaganda nach oder lassen sich durch alle möglichen Geschichten aufs Glatteis führen. Es gibt etwas, daß ich als den für jeden recherchierbaren Erkenntnisstand bezeichne und nach diesem sieht es folgendermaßen aus: In den 6 Jahren des Friedens bis 1939 wurde im Deutschen Reich ein wirtschaftliches und soziales Aufbauwerk geleistet und ein Lebensstandard erreicht wie sonst nirgendwo auf der Welt.

    Während Roosevelts New Deal komplett in die Hose ging und Arbeitslosigkeit und Armut in den USA auf der Tagesordnung standen, blühte das Reich auf. Kinder wurden nicht wie heute zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für die Eltern, sondern Familien wurden gefördert, indem z.B. der (ohnehin moderate) Kredit für das eigene Haus bei jedem Kind um ein Viertel erlassen wurde. Deutsche Arbeiter fuhren auf KDF-Schiffen in den Urlaub. Die durften in England nicht anlegen, damit dies die englischen Arbeiter nicht mitbekommen. Das Reich erhielt die mit Abstand modernste Infrastruktur der Welt (Autobahnen, Telefonnetz usw.) und war auf allen wichtigen Gebieten der Wissenschaft und Technik führend. So gab es zur Olympiade 1936 weltweit die erste Fernsehübertragung.

    Da das Reich wirtschaftlich von den demokratischen Weltenbeglückern sabotiert wurde und Devisenmangel herrschte, machte man aus der Not eine Tugend und erfand den direkten Tauschhandel unter Ausschluß des Dollars und britischen Pfunds wieder …”

    Hier komplett lesen: http://trutzgauer-bote.info/2015/04/11/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen-teil-1/

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