GERMAN Hans Pueschel lustig zum Haverbeck-Auftritt bei der NPD; Leipzig verbietet wieder Rechts-Demo wegen Linksterror

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Eins zu Null für ́n Neujahrsempfang

der Kreistagsfraktion der Nationaldemokraten

im Burgenlandkreis

2. Februar 2015

Quelle: http://www.hans-pueschel.info/politik/eins-zu-null-fuern-gasmann.html

 

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Eins zu Null für´n Gasmann

Neujahrsempfang der Kreistagsfraktion der Nationaldemokraten im Burgenlandkreis

2. Februar 2015

Quelle: http://www.hans-pueschel.info/politik/eins-zu-null-fuern-gasmann.html

So ähnlich sagt man wohl in solchen Situationen. Es war gestern sicher der denkwürdigste und aufregendste Neujahrsempfang, der je im Burgenlandkreis stattgefunden hat. Die Saalecker erhielten wieder einmal volles Unterhaltungsprogramm und ganz gebührenfrei. Auf jeden der circa 50 Gäste im Saal kam draußen ein Schupo oder wie man das nennt. Dies enorme Maß an Sicherheit wirkte fast schon wieder bedrohlich. Sollte es wohl auch sein, denn alle regionale Staatlichkeit wollte unsere Festivität am liebsten in Saalewassser auflösen:

Zunächst scheiterte der große Naumburger Bürgermeister Küper verbotsverfügend grandios an der anreisenden kleinen Frau Haverbeck, ihres Zeichens bekanntermaßen Holokaust-Aufklärerin. Denn solches macht wohl Angst. Die Wahrheit immer? Jedenfalls stellte das Verwaltungsgericht Halle ‘offenkundig’ beim ersten Blick auf den Naumburger einblättrigen Verwaltungsakt fest, daß hier entweder die Kirschfestkinder am Werke gewesen waren oder die Magistratsverwaltung noch unter dem Einfluß der Neigen von Landrat Ullrichs Neujahrsempfang gestanden hat.

Also schlug die Stunde von Landrat Ullrich in Gestalt seines Oberordners Gollmann. Vermutlich waren inzwischen entsprechende gesammelte Unterlagen vom Staatsschutz NRW eingetroffen, so daß eine ordnungsgemäße bundesbürokratische 7-blättrige Verbotsverfügung erstellt und der armen Frau zu später Freitag Abendstunde – wohl bereits im Nachtgewande – in die Hände gedrückt werden konnte. Mit dem korrekten Hinweis, daß sie ja bis acht Uhr früh beim selben Gericht wiederum Einspruch einlegen könne. Bacchus sei dank – diese weibliche, noch der Trümmerfrauengeneration angehörende Gefahr war in letzter Minute gebannt. Entspannung in allen staatlichen Dienststellen. Nun, sämtliche vor Ort beschäftigten und vor der feindlichen Invasion schützenden Staatsdienste hatten in ihrem Feuereifer übersehen, daß Frau Haverbeck lediglich den Neujahrsempfang der NPD-Fraktion besuchen wollte und gar nicht Veranstalter war. Man konnte also sämtliche Verfügungen und die noch unterwegs befindliche gerichtlichen Aufhebung an die Kloinnentür nageln zwecks sinnvoller Verwertung des Beamtenschweißes.

Die Vorstellung, äh Empfang konnte beginnen.

Sogleich Überraschung: Nachdem Polizeieinheiten angerückt waren, taucht ein Trupp vom NDR-Fernsehen auf. Uups – bei unsrer kleinen Veranstaltung? Und sie wäre ja öffentlich und man wolle – wegen Paris und Meinungsfreiheit und so – eben bei uns nachfragen, was wir davon hielten. Nun, eigentlich sehr viel und wir hätten sie auch gern. Dann folgt ein sicher halbstündiges peinliches Verhör zum Holokaust. Mit meinem Hinweis, doch ganz einfach ‘mal beim Bundespräsidenten nachzufragen, wie er das mit der wunderbaren Versammlungsfreiheit in Deutschland gemeint und wo er sie eventuell versteckt hätte. Wir helfen suchen. Denn inzwischen war die volle administrative, staatliche Behördenspitze aufgelaufen. Wie hieß es doch bei den Vätern: Viel Feind – viel Ehr.

Je zwei mal Oberordner, Oberstaatsschützer und Oberpolizisten.

Ich fühlte mich trotz der Einkesselung so ‘was von geehrt, als sich Herr Rentsch, Chef der Polizeidirektion Süd, vorstellte. Natürlich hatte er – zum Schutze wohl vor der vermeintlichen Nazimeute – den Meister Triebe mit seiner weiträumig auf den Straßen verteilten und abriegelnden Truppe mitgebracht. Und sie wollten alle mit auf den Tanzsaal, hatten allerdings übersehen, daß dies nur mit Voranmeldung möglich war, von wegen Mob und Antifa wie im nahen Leipzig. Ob ich die Anmeldung noch ‘mal aufmachen könnte, frug der Herr Gollmann. Worauf ich ihn an die Oper erinnern mußte, wo man auch nicht mehr ‘reinkommt, wenn die Ouvertüre begonnen hat. Und im Saal klang halt schon Musik. Der Wortwechsel wurde schärfer: Sie seien nur Beamte, wir hingegen gewählte Volksvertreter mit verfassungsgarantierten Rechten usw.  und so fort. Aber – Rechte haben eben keine Rechte. Sie wurden immer amtlicher, sprich schärfer: Veranstaltung abblasen oder Haverbeck raus oder – wenn Haverbeck drin – auch Staatsschützer drin. Die bekannten Merkelschen Alternativlosigkeiten – heruntergebrochen ins Saaletal.

Nun gut, dann eben alle rein – unsre Herzen sind’s ja auch.

Samt Fernsehn und Antifapresse. Nur Knipse Steffi mußte draußen bleiben – der Saalschutz hat ausgezeichnet funktioniert. Sie wird sofort erkannt. Dann geht’s lo-os: Singen, Ansprache, Anstoßen, Barthelsche Eingangspredigt für die Öffentlichen zum biblisch belegten Holokaust. Dieser weist ja auf das Christus-Opfer hin, ist aber heute von der Kirche durch den jüdischen Holokaust ersetzt worden. Die Kirche hat also ihre Kernaussage abgelegt und damit auch ihren christlichen Charakter. Das hat bums gemacht! Ob sie’s verstanden haben? Bibeltexte können ja ermüdend sein. Zwischendurch Debatte und immer wieder verbale Querschläger in die offizielle Ecke, also gegen Jounaille, Polizei und Staatsschutz. Ein wenig Lustigkeit muß ja sein.

Gelegentlich gerät alles zum poltischen Aschermittwoch.

Staatsschützer Scharf bittet, ihre Persönlichkeitsrechte zu respektieren. Nun ja, sie haben sich ja hereingedrängelt und nun müssen sie sich eben alles anhören. Es macht regelrecht Vergnügen, die geballte Kompetenz von Polizisten nach den gehäuften Selbstmorden, fingerabdrucklosen Selbstmordwaffen, oder wie ein Toter seine Pumpgun entlädt und noch schnell Feuer anzündet, also nach all solchen wundersamen Umständen und Beweisen beim NSU-Wohnwagen-Theater zu befragen. Sie müssen’s doch wissen als Fachkräfte. Allerdings wollten sie dazu partout nichts sagen. Auch nicht, wie sie darüber denken, daß ihre allerobersten Bundes-Rechtsschützer vor dem Bundestagsausschuß gelogen haben bezüglich Ruß in der Lunge und des somit vertuschten Mordes an Mundlos und Böhnhardt. Berufsehre? Amtseid? Rechtsstaat?

NDR-Journalist und Historiker Bongen wurde immer nachdenklicher.

Er hat sicher von solchen Dingen nichts mitbekommen im hohen Norden. Und dann hat sich natürlich Ursula Haverbeck zu Wort gemeldet und den Öffentlichen die neuesten und langersehnten Erkenntnisse gerade jüdischer Historiker und Publizisten zu Lügen und Fantastereien rund um den Holokaust erläutert. Hochinteressant und Faszinierend, was sich Menschen alles so einfallen lassen, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, oder vor allem materielle Vorteile zu erlangen. Die Suche nach der Wahrheit und ihr Fragen an Justizministerien, Staatsanwälte, jüdische Zentralräte, Professoren und solche Leute, die es wissen müssen, wo denn nun die seit 70 Jahren uns eingebleuten 6 Millionen Juden umgekommen seien. Denn in Auschwitz, Majdanek und Treblinka war es ja nun nachgewiesenermaßen nicht. Sie stellt an die anwesenden Polizisten die Frage nach Tatort, Tatwaffe und den Opfern, wie sie es sicher einst gelernt haben. Wenn es nicht so bitterböse wäre, müßte man eigentlich fragen:

“Ja, wo hat denn nun Schraps den Hut verloren, liebe Leute?”

Das will ich auch noch wissen, ehe ich dereinst in die Grube fahre. “Das ist doch offenkundig” – ist uns als Antwort ein bißchen zu dünne – wie wir Preußen hier sagen oder “Bliemchengaffee” als Sachsen. Viel dünner als die Suppen in Auschwitz, die laut der dortigen Kommandanturbefehle dick, nahr- und schmackhaft zu sein hatten! Und Befehl war immer Befehl in Deutschland – das wissen auch all die Polizisten. Mit Auszügen aus der genannten Befehlssammlung des Instituts für Zeitgeschichte (München, 2000) konnte ich den Lageralltag erhellen, sozusagen auf eine amtliche Grundlage stellen. Denn in all dem Hin und Her der widersprüchlichen Aussagen, Bezeugungen, Fantastereien, nachweislichen Manipulationen oder Betrügereien in – den menschlichen Verstand beleidigenden – Ausmaßen hat sicher jeder die Übersicht verloren. Ob “Historiker” Bohner diese Kommandantur-Befehle kennt?

Wer einmal lügt – dem glaubt man nicht!

Dieses deutsche Sprichwort steht als Mentekel heute über vielen Einzelbehauptungen, die zum Holokaust gesagt werden. Ob das nun die flammenden Schornsteine, amerikanischen Panzer in Auschwitz, Schrumpfköpfe oder KanackSprak-Wörter im Wannseeprotokoll sind. Mehr Fragen als Antworten, wenn man genau hinschaut. Von 20.000 Schilderungen in YadVashem sind kaum welche vernünftig verwertbar – heißt es dort.

Er war sehr lehr- und aufschlußreich, dieser Samstagnachmittag, sicher auch für all die in der Offiziellen-Ecke. Ihr habt vermutlich mehr aushalten müssen als sonst; habt euch aber selbst ‘reingezwungen – wie beim Weißen Riesen. Ich danke allen Polizeikräften für ihre Mitwirkung; und wenn es nur als Sündenbock war, für unsre kaputte Gesellschaft. Wir können sie nur gemeinsam heilen, sonst wird sie offenkundig kollabieren.

Ich bin gespannt auf den NDR-Bericht zur Meinungsfreiheit.

Wird er ernsthafte Debatte und Suche widerspiegeln angesichts der tausend hehren Worte von allen Politgrößen in diesen freiheitsschwangeren Tagen. Oder wird es die gewohnte Lügenmedien-Konstruktion? Historiker und Journalist Bongen steht mit seinem Wort dafür. Wollen wir sehn, was das Wort eines Journalisten noch wert ist. Und genau so gespannt bin ich, ob einem der Diskutanten ein 130-fach gedrehter Strick aus dem Gesagten gedrechselt wird. Dann würden die Offiziellen in der Saalecke sich zu Ladenhorchern degradiert haben.

Doch wenn alle ihren positiven Part leisten, könnten wir gestern einen kleinen Meilenstein im Süden Sachsen-Anhalts auf dem Weg zur deutschen Wahrheit aufgestellt haben.

“Mer ham’ Gedankenfreiheit, so wir die Gedanken bei uns behalten.”

So beschrieb schon vor 150 Jahren der Altwiener Johann Nestroy die Freiheit im Metternich’schen Österreich. Für die Gesinnung gäb’s “eine Art Hundsverordnung. Man hat’s haben dürfen, aber am Schnürl führen; wie man’s loslassen hat, haben’s ein’ erschlagen. Mit einem Wort: Wir haben eine Menge Freiheiten gehabt, aber von Freiheit keine Spur!”

Wie weit sind wir heute? Dies soll meine Schlußfrage an den Historiker und Journalisten Bongen und seinen staatlichen Auftraggeber NDR sein.

…Mein “Imehl” an Herrn Püschel

Lieber Kamerad Püschel,

Wir schrieben uns ein bisschen vor zwei Jahren… Ich empfahl dem Rebel of Oz in Australien unten Ihren Blog vor einigen Monaten, damit er, als wertvoller und humorvoller deutschsprachiger Blog, auf seinem Portal erscheine… (http://therebel.website/de/hans-pueschel)

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Das ist der Rebel, links natürlich 😉

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Nun recycle ich *;) winking wieder einmal einen super Artikel von Ihnen:

GERMAN Hans Pueschel lustig zum Haverbeck-Auftritt bei der NPD; Leipzig verbietet wieder Rechts-Demo wegen Linksterror – John de Nugent

Ich hoffe, dass es Ihnen einigermaßen gut geht, den Umständen der Verfolgung entsprechend…. Ich achte Sie sehr, und schätze besonders, wie Sie mit Humor unser stöhnendes Leben erträglicher machen!

Meine Lebensgefährtin Margaret Huffstickler (Urname Hochstätter) hatte im Dezember ein trauriges Erlebnis…. Sie verbrachte gerne ein paar Monate im Jahr in Zerbst, Sachsen-Anhalt, bei deutschen Freunden, echten Mitteldeutschen, in der DDR beheimatet, an all dem Guten und Schlechten des damaligen Regimes gewohnt. Kurz und bündig, einer, der ein gutes, geregeltes Leben in der bösen alten DDR hatte, trank sich trotz der besten Bemühungen der Margaret und anderer zu Tode. 🙁

Er war Vorsteher in der DDR-Zeit, hatte einen sicheren Arbeitsplatz… dann kam die Wende….und die “blühenden Landschaften”.

Ich und Margi und zwei weitere Kameraden, alle vier mit deutschen Genen hier in Nordamerika....

Ich hoffe, dass es Ihnen einigermaßen gut geht, den Umständen der Verfolgung entsprechend…. Ich achte Sie sehr, und schätze besonders, wie Sie mit Humor unser stöhnendes Leben erträglicher machen! 🙂

JdN

…..HUMOR

Der Papst stirbt und kommt in den Himmel.

Der liebe Gott empfängt ihn persönlich und zeigt ihm sämtliche Einrichtungen des Himmels.
Unter anderem gibt es eine Wolke, von der aus man in die Hölle schauen kann. Da gerade Essenszeit ist, sieht man die leckersten Gerichte aufgetischt: Gebratene Hähnchen, Knödel, Suppen und vieles mehr.
Der Papst bekommt nun auch Hunger und der liebe Gott tischt auch sofort auf.
Doch der Papst staunt nicht schlecht: Trockenes Brot, Naturjoghurt, Müsli, Milch.
“Du,” sagt da der Papst zum lieben Gott, “wie kann es denn sein, dass in der Hölle nur das Feinste vom Feinen aufgetischt wird und Du kommst mir hier im Himmel mit trockenem Brot und Naturjoghurt?”
Anwortet der liebe Gott entrüstet: “Ja, glaubst Du denn, für uns zwei koche ich warm?”

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…..HUMOR

Endlich dürfen muslimische Frauen AUCH Auto fahren!

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…..Leipziger Bürgermeister bekniet Linke und ruft “Polizeinotstand” gegen den Willen der Polizei aus! 

 

Innerhalb weniger Tage ist es in Deutschland zum zweiten Mal zu einem Demonstrationsverbot gekommen. Nach dem Demonstrationsverbot vom 19. Januar 2015 in Dresden wegen Terrorgefahr wurde nun eine für den 09. Februar 2015 in Leipzig angemeldete Demonstration mit der Begründung des Polizeinotstandes verboten.

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Während der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung erklärte: “Ich muss zur Kenntnis nehmen, dass in Sachsen offenbar Polizeinotstand herrscht und es nicht möglich ist, das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten”, erklärten sowohl das sächsische Innenministerium, als auch z.B. der CDU-Innenpolitiker Christian Hartmann, “von einem “Polizeinotstand” könne keine Rede sein. Die Demonstrationen könnten mit 1000 Beamten hinreichend abgesichert werden”.

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sieht in dem Demo-Verbot “einen ‘Offenbarungseid der Politik’ und eine Kapitulation des Rechtsstaates.”

Treten Sie mit uns für die Sicherstellung der Versammlungsfreiheit ein und unterzeichnen Sie jetzt die Petition:

http://www.citizengo.org/de/18571-versammlungsfreiheit-sicherstellen

Die Zeitung “Die Welt” berichtete am 07.02.2015: “der Streit zwischen der Stadt Leipzig und der Staatsregierung in Dresden über die Polizeistärke in der Stadt ist nicht neu. Seit Jahresbeginn war es zu mehreren Anschlägen auf Polizeistationen in Leipzig gekommen, die vermutlich von Linksextremen verübt worden waren. Die linksextreme Szene in Leipzig ist neben Hamburg und Berlin eine der größten in Deutschland, über rund 750 Mitglieder soll sie laut Verfassungsschutz verfügen. Oberbürgermeister Jung hatte denn auch vor einer Woche in einem Brief an Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) beklagt, dass zu wenig Polizei in der Stadt sei und generell mehr Polizisten für Leipzig angemahnt. Dies lehnte Tillich jedoch ab”.

Wenn auch Sie die Meinung vertreten, dass das Versammlungsrecht nicht zu einem Mittel in politischen Machtkämpfen werden und durch Kalkül ausgehebelt werden darf, dann unterzeichnen Sie jetzt die Petition:

http://www.citizengo.org/de/18571-versammlungsfreiheit-sicherstellen

Die Tatsache, dass von mehreren angemeldeten Demonstrationen nur eine verboten wurde, während mehrere Gegendemonstrationen stattfinden dürfen und anscheinend trotz des Polizeinotstandes ausreichend geschützt und abgesichert werden können, verstärkt den Eindruck politischer Machtspiele. Letztlich stellt sich die Frage, ob hier wirklich von der Verwaltung der Stadt Leipzig alle Bürger gleich behandelt werden! Treten Sie mit uns gegen Willkür beim Versammlungsrecht ein und unterschreiben Sie die Petition:

http://www.citizengo.org/de/18571-versammlungsfreiheit-sicherstellen

Mit Ihrer Unterschrift fordern Sie den sächsischen Innenminister Markus Ulbig und den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung auf, das verlorene Vertrauen der Bürger wieder herzustellen, in Zukunft fragwürdige Demonstrationsverbote zu unterlassen und das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit sicherzustellen.

http://www.citizengo.org/de/18571-versammlungsfreiheit-sicherstellen

Links zu den zitierten Aussagen und Presseberichten finden Sie in der Petitionsbegründung auf unserer Website. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO.

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CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich weltweit für das Leben, die Familie und für Grundrechte einsetzt. Um mehr über CitizenGO zu erfahren, klicken Sie bitte hier oder folgen Sie uns auf https://www.facebook.com/citizengo oder Twitter. Diese Nachricht ist an nordstern@wtnet.de adressiert.

…In Leipzig wurde am Max-Planck-Institut bewiesen, dass primitive, gewalttätige Neandertaler NICHT ausstarben, sondern durch Vermischung mit heutigen Semiten (Türken, Juden und Araber) überlebten!

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Der halbjüdsiche Wissenschaftler Pääbo bewies mit seiner Mannschaft, was ich schon lange aus Intuition predigte, dass die Neanderthaler nicht ausstarben sondern Juden wurden!

Neandertaler / Genom

 

Neandertaler / Genom

http://johndenugent.com/deutsch/deutsch-wahrheit-uber-eiszeit-arier-und-das-neandertalergen-im-juden/

Islam und Judentum sind Ausdrücke der neandertalischen Rassenseele! “Kampf und Rache dem überlegenen und schöneren Cro Magnon, der uns aus fast ganz Europa vertrieb!”

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…..Wer spenden will

http://johndenugent.com/deutsch/spendenverzeichnis/

 

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Gerade aus Deutschland (Thüringen) angekommen!

Ein wunderbar erbaulicher Brief, Schokolade, zehn Euro (von einer Kameradin, die nicht viel hat!), Schutz-Amulett, Gedenk-Silbermünze und Briefumschlag mit der per Hand gezeichneter Solutrier-Schwertlilie! 🙂

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Briefinhalt:

Hallo, John,

Ich hoffe, dass es dir gut geht. Heute oder jetzt schreib’ ich dir meine Seele und Herz. Es war mir ein Anliegen, dir auch mal zu schreiben — Dein Handeln und Tun sind sehr wichtig!  Dafür möchte ich dir danke sagen! Deine Arbeit und dein Blog sind so super und so groß, ein Hammer! Großes Lob, John!

Ich wünsche dir und deiner Frau alles Gute und viel Glück auf Erden.

 Bitte mach weiter so! Ich gruße dich und deine Frau.

Von einer sehr intelligenten und schönen Französin kam auch ein Brief, die Dame möge mir in allem helfen!

Vor sechs Monaten mussten wir ALLES verkaufen, darunter diese drei wertvollen Haushalts-Elektrogeräte, auf der Flucht vor Endlos-Schikanen in Apollo/Pennsylvanien (wobei wir dreimal zw. Mai und Sept. 2014 wegen unserer Tätigkeit auf die Straße gesetzt wurden).. Der Verkauf fiel der Margi natürlich als Frau sehr schwer….. http://johndenugent.com/images/three-kitchen-appliances-apollo-sold-for-ontonagon-move.jpg

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Die brauchen ihre Schergenpolizei und Lügenpresse mit pausenlosen Medienkampagnen, weil IHRE Gift-Botschaft des Selbsthasses und Volksunterganges gewaltig gegen den Strich der Menschheit geht! Was wir predigen geht MIT dem Strich der Menschennatur: Arbeit, Brot, Frieden; Sicherheit, blühende Familien und die Menschenwürde aller Rassen und Völkern in ihren Heimatländern!

Man sieht an diesen als staatserhaltend erachteten Groß-Schikanen, dass der Judenknechtstaat weiß, dass das Volk höchst unzufrieden ist!  Nur muss es feige bleiben, feige schweigen, feige zu Hause hocken und feige aussterben!

Deswegen brauchen wir die kommende arische KAMPFreligion! Der Volkszorn ist zu erhöhen und auf die Spitze zu treiben! Unter Einsatz des eigenen Körperlebens, wissend, dass die Seele eines Ariers unsterblich ist!

http://johndenugent.com/deutsch/beweise-der-reinkarnation-3/

https://trutube.tv/video/26737/DamalsundjetztThenandnowJohndeNugent

 

IMMER MEHR DEUTSCHE WOLLEN MIR HELFEN!

Im Schusswaffen-Amerika muss es beginnen! Wenn das judmerikanische Empire des bisexuellen, hochst unbeliebten, mütterlichersseits jüdischen Großmaul-Negers Obama zerbricht, und seine Besatzungstruppen zurückzieht, dann ERST kann Deutschland frei werden!

So wie Rom beim Untergang zur Verteidigung Italiens, des Reichskernlandes, seine Legionen aus den Außenprovinzen (Gallien, Spanien, Britannien, Rheinland, Süddeutschland) ungern aber doch abzog!

Einst so mächtig und furchterregend….

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—Rom war vom bestgedrillten, bestbewaffneten Heere der Welt beschützt ….

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.. Doch ging der äußerst ungeliebte Vielvölkerstaat unter den Hammerschlägen furioser Germanen unter!

Rache für Roms Tyrannei! Soi wird es Judmerika auch ergehen,. wenn wir zum Untergang diese Judenreiches des Grauens (Hitler: Amerika ist ein Judenkopf mit Germanenrumpf!) nun beitragen!!

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2 Comments

  1. Das habe ich Ihnen im alten Forum geschrieben, aber es wurde nicht mehr freigeschaltet:
    ””also auf hebräisch “Rinder” sind!!”

    Mythologisch und etymologisch ergibt das sogar Sinn. Denn das Rind wird im Germanentum ja ”verehrt” als Ur-Rind. Die ersten Wesen waren der Riese Ymer und eben das große Rind. Das stellt vermutlich die Reinheit dar, weswegen die ”Juden”, also die Pharisäer, dass Rind eben verabscheuen und es gar sogar (wortwörtlich) schlachten.
    Noch etwas Theologisches dazu: ”Als Jakob seine Söhne segnete, sagte er: „Simeon und Levi sind Brüder, Werkzeuge der Gewalttat ihre Waffen. … Denn in ihrem Zorn haben sie den Mann erschlagen und in ihrem Mutwillen den Stier gelähmt.”

    Sie haben den Nordmann erschlagen und das Ur-Ring durch Rassenvermischung gelähmt.

    Ein ergänzendes Zitat von mir: ”Dies ist natürlich rassisch aufzufassen. Sie haben die Gebärmutter geschlagen, die Ge-Bär-Mutter, Ge(a)-Bär-Mutter (ea = All oder Gea = Gaia) = Die Bärenmutter = Die Mutter aus dem All auf der Erde. Selbst in der Sternenkunde heißt es ja Ursa Major, also große Bärin. Im Hellenismus sind sie als Nymphen bekannt oder sogar als Plejaden.”

    Sie deuten ja stets auf die Plejaden hin Herr Nugent. Etymologisch und mythologisch ergibt das durchaus einen Sinn.”

  2. Ein Mitteldeutscher schrieb mir:

    Ja, die Abwicklung der DDR hat vielen Mittel-Deutschen die Beine weggehauen. Für den einfachen Deutschen ist in der globalisierten BRD kein Platz und keine Verwendung. Er ist eigentlich überflüssig.

    All die Hundertausende, die z.B. in der Leichtindustrie arbeiteten, haben zusehen müssen, wie ihre Arbeitsplätze nach Asien verschwanden. Ihnen blieb der Fernseher und das Bier neben dem Arbeitsamt, daß nun “Jobcenter” heißt, weil es keine Arbeit, also richtige und gut bezahlte — eine Familie ernährende – mehr hat.

    Weißenfels war – wie Pirmasens im Westen – die Schuh-Hauptstadt der DDR. Betonung liegt auf war, zu 100 Prozent.

    Herzliche Grüße nach USA — lieber John — für den Kampf um das Ãœberleben der weißen Amerikaner. Ich denke, die Aktien dafür stehen nicht gut,wenn Ihr die Latino-Flut nicht eingedämmt bekommt — was fast nicht mehr wahrscheinlich ist.

    Ebenso wie bei uns die Afrikaner und Asiaten…. Es ist eben alles Programm! Manchmal denke ich auch — wenn mich die Wut übermannt auf die zweimalige Einmischung der USA zur Vernichtung des Deutschen Reiches — daß dieser allmähliche weiße Untergang Gottes Strafgericht ist, vor allem für die Deutschstämmigen, die gegen das Land ihrer Väter marschiert sind.

    Diese Vorstellung macht mich immer zweifeln, warum! Und dann dieser elendige, vernichtende und fluchwürdige Schuld- und Holokaust-Komplex, den Kaufmann und Consorten via Roosevelt uns aufgeladen haben, und welcher nunmehr die deutsche Seele vernichtet, gerade weil sie so anständig ist.

    Dies ist unser wichtigstes Arbeitsfeld heute und morgen, diesen Fluch als böse Propaganda und Geldmaschine für die Nutznießer zu entlarven.

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