GERMAN Gewalt- und Willkrherrschaft der BRD

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ENGLISH ARTICLE LOOK TO EXTREME RIGHT 🙂 /ARTICLE EN FRANCAIS A EXTREME DROITE 😉

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“Gewalt- und Willkrherrschaft” — so nennt der Kollaborateurstaat BRD in einem pawlowschen Mantram IMMER das Dritte Reich. Die Vorgnge in Dresden zeigen jedoch, dass dieser Vorwurf haargenau auf die BRD selbst zutrifft.

Aber das ist ja die klassische Methode eines jeden vorchuzpe-strotzenden Psychopathen: immer, und auch wirklich zu jeder Zeit, dem OPFER diejenige Verbrechen vorwerfen, die man selbst regelmig begeht.

Warum?

1) Der Sieg (beziehungsweise die Weitererhaltung einer Herrschaft gegen wachsenden Unmut oder Widerstand) besteht darin, ANZUGREIFEN. Die Sowjetunion war nach Stalingrad (January 1943) immer in der Offensive, und Deutschland in der Defensive; das Reich war danach froh, alliierte Angriffe auch nur halbwegs abwehren und dessen Vormrsche verlangsamen zu koennen. Aber eine solche Situation endet immer in der Kapitulation, siehe Berlin 1945 oder Appomattox, Virginia 1865 (zwei Jahre nach dem Stalingrad der Sdstaaten, Gettysburg).

Der Psychopath greift also an, denn so beachtet er das “Gesetz des Handelns.”

Der Angriff ist aber auch ein Wesensmerkmal des Psychopathen, der immer irgend jemand zerstoeren, seine Macht spren lassen und sadistisch qulen will. Das Angreifen und Zerschmettern von Unschuldigen ist der Kern seiner Lebenslust. Er liebt insbesondere das Brechen von Herzen. Das habe ich selbst als Kind in den Hnden von Sexualttern erlebt. Die weiden sich an Deinem Leiden, und ihr Orgasmus ist der Blick in deinen Augen von Hoffnungslosigkeit, vom geistigen Zerschmettertsein

2) Wenn der oeffentliche Raum zuerst von den laut proklamierten Vorwrfen des Psychopathen gefllt wird, und erst danach das eigentliche Opfer mit seinen voellig berechtigten Vorwrfen auftaucht, dann bewirkt das, dass das Publikum so reagiert: “Unverschmt und heuchlerisch sind die Nazis! — sie reden von Freiheit , dabei sind sie die groeten Feinde der Freiheit.” Der Psychopath, der Inbegriff haarstrubender Heuchelei, wirft dem anderen immer zuerst Heuchelei vor. Er kommt dir mit den Vorwrfen ZUVOR.

Psychologisch: Wer als Normalbrger der BRD nach dem jngsten Dresden-Skandal pawlowisch von der “Gewalt- und Willkrherrschaft des Hitler-Regimes” faselt, begeht das Anlgen des eigenen Selbst, und wenn er/sie sich das nur unbewusst realisiert . Denn hier hat der Staat willkrlich und offen seine eigenen Gesetze mit Stiefeln getreten, seinen eigenen Richtern den Stinkefinger gezeigt, linke Gewalt gefoerdert und Noetigung durch die Linke geradezu gewollt!

Was mir am “besten” an der Sache gefllt, ist das offene Zusammenwirken der CDU (durch die Brgermeisterin) mit dem linken Mob. Wie hie es doch so schoen im Horst Wessel-Lied? “Rotfront und Reaktion” –beides Handlanger des einen Weltjuden.

Es muss, wie unten kurz gesagt wird, eine neue Taktik her.

Aber es muss auch ein neues PHAENOMEN her, vergleichbar der Eruption der arabischen Reiterheere im siebten Jahrhundert. Ein Deutschamerikaner namens Sean Jost schrieb einmal auf recht interessante Weise ber Hitlers machtpolitische Analyse des Phnomens des Islam. Muhammad war ein ganzer Semit, der seine Mitsemiten bestens kannte, und er predigte genau das, was in ihnen ein gewaltiges Feuern entfachen musste — ein Jenseits endloser Orgien mit Alkohol, Bestialitt, Homosexualitt, Kinderschndung, Reichtum, glitzerndes Gold zuhauf, schoenen Jungfrauen, die auf Entjungferung durch den krummnasigen Krieger Schlange stehen :-), und Schlemmerei auf Teufel komm ‘raus. Ein animalischeres Paradises als das islamische kann man sich nicht vorstellen. Aber Hitler bewunderte an Muhammad, dass er sein hakennasiges Arabervolk so gut verstand — sein primitives Wollen — und dass so ein buchstblich analphabetischer Kamelenhndler aus seinem verachteten und abseitsstehenden Voelklein Welteroberer machte. “I have a dream today!” 🙂

Sein Traum wurde wahr. In ein paar Jahrzehnten zitterte die Welt. Hitlers Lieblingsbuch als Teenager war Thomas Carlyle’s Helden und Heldenanbetung. Hier beschrieb der groe schottische Professor das urige Genie diverser Weltfiguren, darunter Muhammad.

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Anmerkungen zu den Vorgngen in Dresden am 13. Februar 2010

Das Amt des Polizeiprsidenten von Dresden gilt mglicherweise als Sprungbrett fr hhere Weihen. Der Vorgnger des derzeitigen Polizeiprsidenten Dieter Hanitsch, der jetzige schsische Landespolizeiprsident Bernd Merbitz, erhielt am 2. Juli 2009 den erstmals verliehenen Paul-Spiegel-Preis fr Zivilcourage. Damit wrdigte der Zentralrat der Juden in Deutschland die Verdienste von Merbitz im Kampf gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus.
Im Gemeinsamer Aufruf zum 13. Februar 2010 hat die Oberbrgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden Helma Orosz (CDU) die demokratischen Krfte und zivilgesellschaftliche Akteure sowie die Brgerinnen und Brger zum gemeinsamen Handeln am 13. Februar 2010 eingeladen. Damit solle ein deutliches Signal gegen den zu erwartenden rechtsextremen Aufmarsch gesetzt werden. Untersttzer des Aufrufes ist u.a. Dieter Hanitsch, Leitender Polizeidirektor Polizeiprsidium Dresden. Laut der Online-Ausgabe der Schsischen Zeitung vom 11. Februar wuten Orosz und Hanitsch welche Geister sie da riefen: Ein Groaufgebot der Polizei soll Ausschreitungen verhindern. Denn auer den Neonazis haben sich Tausende Gegendemonstranten in der Elbestadt angesagt. Der Dresdner Polizeiprsident Dieter Hanitsch rechnet mit etwa 2500 Gewaltbereiten.
Die CDU-Brgermeisterin hat somit den linken Schlgerbanden den organisatorischen Rahmen fr ihre Straftaten gegeben. Und ein fhrender Polizeibeamter hat Gerichtsurteile bewut unterlaufen und mit Kriminellen zumindest indirekt kooperiert, um das von vorneherein beabsichtigte Verbot des Trauermarsches der JLO zu begrnden. Gewaltttige Linksextremisten konnten ber Stunden Straen und Bahngleise besetzen, Menschen angreifen und verletzen und Busse und Autos mit Eisenstangen beschdigen, ohne da die Polizei wirksam dagegen vorging. Obwohl der Polizeifhrung die Zusammenrottungen gewaltttiger Autonomer bereits im Vorfeld bekannt waren, gab es keinerlei Prventivmanahmen. Auch der Dresdner Normalbrger hat am 13. Februar 2010 die Entstehung rechtsfreier Rume erleben drfen und registriert, da die Polizei Straftaten stillschweigend duldet. Ein Vorgeschmack auf den Brgerkrieg? Jedenfalls eine gewnschte Strategie gegen die Nationale Opposition. Von Neues Deutschland ber taz bis Bild feierten alle den Erfolg ber die Rechten. Das Aushebeln gerichtlich erstrittener Grundrechte durch den kalkulierten Einsatz von organisierten Antifa-Schlgerbanden knnte Schule machen.
Dies lenkt den Blick auf die bisher immer noch vorherrschende Rechtsglubigkeit im nationalen Lager. Obwohl sich die Flle von politischer Korruption und Gesinnungsjustiz zu einem unbersehbaren Berg aufgetrmt haben, glauben viele noch an korrekte Richter und korrekte Polizeiprsidenten. Andere glauben noch an korrekte Wahlen, die einen politischen Umschwung herbeifhren wrden. Die Vorgnge in Dresden haben den Rechtsstaat in Frage gestellt. Es sind nicht die ersten dieser Art und es werden weitere folgen. Das Regime wird immer fter Gewalttter gegen die Opposition hetzen und die gesteuerten Medien werden Beifall zollen. Es wird soweit kommen, da die Bild-Zeitung ihren Lesern sogar Todesopfer als Notwehrakt der wehrhaften Demokratie verkaufen wird.
Der Nationale Widerstand hat mit neuen Strategien zu reagieren. Bisher ist oft zu brav und mit groem Aufwand agiert worden. Knftig sollte mehr auf Effizienz geachtet werden. Viele kleine Nadelstiche sind wirksamer als groe Schlge. Die Methoden der List und Tuschung sind angebracht wenn es an Quantitt fehlt. Neue Formen des politischen Kampfes sind berfllig!
Roland Wuttke
Anbei: Strafanzeige gegen Polizeiprsident Dieter Hanitsch (zur Nachahmung empfohlen). Sicherlich wird die Staatsanwaltschaft die Anzeigen niederschlagen, doch es werden Vorgnge geschaffen, die eine sptere Strafverfahren erleichtern.
Staatsanwaltschaft Dresden
Postfach 16 02 06
01288 Dresden
15.02.2010
Strafanzeige
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit stelle ich Strafantrag wegen des Verdachts der Beihilfe zu Straftaten wie Landfriedensbruch, schwerer gefhrlicher Krperverletzung, vorstzlicher Sachbeschdigung, sowie Strafvereitelung im Amt und anderer mglicher Straftaten, gegen Polizeiprsident
Dieter Hanitsch
zu ermitteln ber Polizeidirektion Dresden, Schiegasse 7, 01067 Dresden, unter der Voraussetzung, da Dieter Hanitsch der am 13. Februar 2010 verantwortliche Gesamteinsatzleiter der Polizeikrfte in Dresden war. Sollte eine andere Person fr die Koordination der Polizeikrfte verantwortlich gewesen sein, richtet sich der Strafantrag gegen diese Person, die im weiteren Text als Beschuldigter genannt wird.
Begrndung:
Am Samstag, den 13. Februar 2010 sollte in Dresden, der seit mehreren Jahren von der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) gewaltfrei durchgefhrte Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors stattfinden. Die Verwaltungsgerichte hatten zuvor der JLO das Recht zu einem Demonstrationsmarsch zugesprochen. Vor und whrend der Veranstaltung kam es zu einer organisierten Zusammenrottung von gewaltbereiten Gegendemonstranten im Bereich um den Bahnhofsvorplatz Dresden-Neustadt. Der Zusammenrottung wurde durch ein Aufruf zu einer Menschenkette unter dem Motto Bndnis Nazifrei Dresden stellt sich quer! der organisatorische Rahmen gegeben. Auf der Internetseite wird als Untersttzer des Aufrufes u. a. Dieter Hanitsch, Leitender Polizeidirektor Polizeiprsidium Dresden genannt. Nach ffentlichen Bekundungen war das Ziel des Aufrufes, das erstrittene Demonstrationsrecht durch Blockaden zu verhindern.
In dem der Beschuldigte sich als Untersttzer des Aufrufes zu erkennen gibt, lie er die Duldung von Rechtsbrchen bereits im Vorfeld erkennen. Dem Beschuldigten war bekannt, da der Trauermarsch der JLO gegebenenfalls auch gewaltsam verhindert werden sollte. Er wute vom Gewaltpotential der Blockierer. Beweis: SZ-Online 11.02.10: Ein Groaufgebot der Polizei soll Ausschreitungen verhindern. Denn auer den Neonazis haben sich Tausende Gegendemonstranten in der Elbestadt angesagt. Der Dresdner Polizeiprsident Dieter Hanitsch rechnet mit etwa 2500 Gewaltbereiten.
Der offenbar politisch korrumpierte Beschuldigte hatte von Anfang an die Absicht, es zu keinen Trauermarsch der JLO kommen zu lassen. Dazu wurden die Teilnehmer der JLO-Veranstaltung in den mit Doppelgittern abgesperrten Platz vor dem Bahnhof Dresden-Neustadt verbracht. Der Beschuldigte tuschte die Teilnehmer ber seine wahre Absicht, der Verhinderung des Trauermarsches, in dem er zeitweilig der Eindruck erweckte, der Marsch knne auf einer alternativen Route stattfinden. Tatschlich hatte er, in Komplizenschaft mit kriminellen Gewaltttern, eine Blockade der vorgesehenen Route zugelassen. Sie hierzu den Bericht der taz vom 14.02.2010:
Bereits um neun Uhr morgens tauchen die ersten linken Gegenprotestler in der Dresdner Neustadt auf. Wenig spter befinden sich Sitzblockaden in allen Straen um den Bahnhof. Abgeordnete der Linkspartei aus Sachsen, Thringen und Hessen melden auf der Hansastrae hinter dem Bahnhof spontan eine ffentliche Fraktionssitzung an. Jetzt diskutieren wir erst mal die Geschftsordnung, schmunzelt Hessens Linke-Fraktionschef Willi von Ooyen. Das kann dauern. Noch bevor der Neonazi-Tross eintrifft, winkt ein bayrischer Polizei-Einsatzleiter ab: Wenn das hier friedlich bleibt, knnen wir die nicht mehr alle rumen. Dann kommen die Rechtsextremen nicht weg. Es bleibt friedlich.
Aufgabe der Polizei-Einsatzleitung wre es hingegen gewesen, geltendes Recht durchzusetzen, und die von Verwaltungsgerichten erlaubte Demonstration zu ermglichen. Dazu wre es erforderlich gewesen, wie schon im Vorjahr, die vorgesehen Demonstrationsroute von Blockierern freizuhalten. Tatschlich wurde den Blockierern ausreichend Zeit zur Besetzung der Route gegeben um hernach zu erklren, da fr die Sicherheit des Demonstrationszuges nicht gesorgt werden knne. Es wurde zugelassen, da Bahngleise und Straen ber Stunden besetzt gehalten wurden.
Der ernsthafte Wille zur Freihaltung der Route seitens der Polizei war zu keinem Zeitpunkt erkennbar, obwohl die Polizeikrfte dazu durchaus in der Lage gewesen wren.
Das eigentliche Fehlverhalten des Beschuldigten, das Fehlen jeglicher Prvention gegen gewaltbereite Linksextremisten, kann auch durch Versagen nicht erklrt werden.
Abgesehen davon, da ein fhrender Polizeibeamter erstrittenes Recht bewut unterluft und mit Kriminellen zumindest indirekt kooperiert, hat er hier die Entstehung rechtsfreier Rume begnstigt. Er hat es zudem zugelassen, da Polizeikrfte, offenbar mit Absicht, Teilnehmer der JLO-Veranstaltung mit Teilnehmer der Gegenveranstaltung konfrontiert haben. Ferner hat er zugelassen, da Gewalttter Kraftfahrzeuge, offenbar gezielt und vorstzlich mit Eisenstangen attackieren konnten. So wurde mein Fahrzeug Kennzeichen AIC-YA492, abgestellt in der Friedenstrae etwa 50 m von Polizeieinsatzfahrzeugen (Kennzeichen u.a. LSA-48921 und MD-30017) entfernt, entglast und umgeworfen. Anwohner berichteten, da die Polizeikrfte keine Anstalten machten, dagegen einzuschreiten. Darauf angesprochen, erklrte der Polizeibeamte im Einsatzfahrzeug, er htte nicht einschreiten drfen und knnen.
Die Zusammenrottung des sog. schwarzen Blocks vermummter Gewalttter war der Polizei bekannt und wre durch Prventivmanahmen zu unterbinden gewesen. Ein erheblicher Teil des entstandenen Personen- und Sachschadens wre so vermeidbar gewesen. Der Beschuldigte hat somit nachweislich Straftaten begnstigt. Diese Begnstigung gehrte aber zu seinem politischen Kalkl, da somit die kritische Lage erzeugt wurde, die zur Begrndung eines Demonstrationsverbotes fr die JLO-Veranstaltung herhalten mute.
Nach deutschem Strafrecht wird wegen Strafvereitelung bestraft, wer absichtlich oder wissentlich die Bestrafung eines Tters oder Teilnehmers an einer Straftat vereitelt. Dabei werden sowohl die Vereitelung der Strafverfolgung als auch die Vereitelung der Strafvollstreckung einbezogen. Im vorliegenden Fall wird Vereitelung der Strafverfolgung im Sinne der 258 und 258a angezeigt. Notwendig ist eine rechtswidrige Vortat; bei der Strafvereitelung handelt es sich um ein Anschludelikt.
Der Einsatzleitung der Polizei war die Gefhrdungslage bekannt. Der Beschuldigte hat nicht genehmigte Gegenveranstaltungen und die daraus erfolgten Straftaten vorstzlich gewhren lassen, obwohl ihm die Rechtswidrigkeit und das Gefhrdungspotential der Zusammenrottungen bekannt war. Es waren zu keinem Zeitpunkt prventive Manahmen der Polizei gegen die Zusammenrottungen erkennbar. Mglicherweise hatte der Beschuldigte die Order, die Gegendemonstrationen gewhren zu lassen, da sie von der politischen Fhrung in Dresden organisiert waren. Dies ndert aber nichts an der Strafbarkeit seines Handelns.
Der Strafantrag wird ffentlich gemacht. Er wird weiter betrieben, auch wenn die Staatsanwaltschaft die Aufnahme von Ermittlungen verweigern sollte. Dies hat zur Folge, da das Strafverfahren gegen den Beschuldigten, ggf. nach Wiederherstellung rechtsstaatlicher Bedingungen, fortgesetzt wird.
Hochachtungsvoll
Roland Wuttke

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