GERMAN Genug Kanackennachrichten! – eine Reise nach dem schönen, URDEUTSCHEN Rothenburg ob der Tauber

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Rothenburg ob der Tauber

[Quelle:

BESUCH IN ROTHENBURG OB DER TAUBER

von Gerhard Ittner

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Nachdem ich am Freitag noch in Bonn gewesen war, blieb ich am Samstag, den 10. September 2016, in meiner mittelfränkischen Heimat und fuhr von der ehemaligen Freien Reichsstadt Nürnberg in die ehemalige Freie Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber, wo es mich immer immer wieder hinzieht. Da Wochenende war, herrschte dort viel Betrieb. Insbesondere Japaner besuchen diese wunderschöne mittelalterliche Stadt in Scharen. Sie machen auch Gebrauch von der Möglichkeit, dort ein Stück Stadtmauer zu “kaufen”. Gegen eine bestimmte Geldsumme “bekommt” man in Rothenburg einen Meter oder mehr der Stadtmauer, was mit einer eingelassenen Tafel mit dem Namen des Betreffenden markiert wird. (Es sind entsprechende Fotos dabei.) Diesbezüglich gab es vor etlichen Jahren einen Vorfall: Ein Japaner hatte seinen Namen und Herkunftsort mit Kreide an die Stadtmauer geschrieben. Einige Zeit später besuchte dessen Chef Rothenburg und sah dies. Wieder zu Hause angekommen, zitierte er den Namenschreiber zu sich und forderte ihn auf, unbezahlten Urlaub zu nehmen und sofort nach Rothenburg zu reisen und sich dort auf dem Rathaus zu entschuldigen. Was dieser auch umgehend tat. Völlig zerknirscht erschien er in Rothenburg – dort wußte man gar nicht, wie man damit umgehen soll, daß da jemand extra aus Japan kommt und sich dafür entschuldigt, daß er lange vorher seinen Namen in einem kleinen Schriftzug mit Kreide irgendwo an die Stadtmauer geschrieben hatte. Die Japaner, das ist ein Kulturvolk von Anstand und Ehre! Und was flutet man uns jetzt im Zuge des Überfremdungsvölkermordes für einen KRIMINELLES GESINDEL ins Land!

Im Burggarten in Rothenburg befindet sich ein Obelisk für die im Krieg 1870/71 Gefallenen und in einer romanischen Kapelle eine Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Dort stehen immer Kränze mit Schleifen: “Unseren toten Kameraden”. Auf den Tafeln sind neben den im Felde Gefallenen und Vermißten oder in der Kriegsgefangenschaft Zugrundegegangenen auch die Namen der Toten durch die Bombardierung von Rothenburg aufgeführt. Auf der Tafel im Foto zum Beispiel Winfried Adamski, 1943 geboren, also bei seiner Ermordung durch den Bombenterror zwei Jahre oder auch vielleicht noch nicht einmal zwei Jahre alt. Oder Annemarie Dietz, 1939 geboren, 6 Jahre alt. Und Dieter Auerbacher, 1945 geboren; vielleicht war er beim Rothenburger Bombenhorror erst ein paar Wochen alt oder ein paar Tage. Und es sind viele Tafeln, mit vielen Namen, vom Neugeborenen bis zur 87jährigen Frau…

Ja, die Drecksverbrecher haben auch Rothenburg in Schutt und Asche gelegt, das völlig unschuldige Rothenburg, ein Kleinod mittelalterlicher Baukunst von Weltrang. Am Karsamstag, den 31. März 1945, als doch schon alles vorbei gewesen war. Wer weiß das schon? Das wird verschwiegen – weil es hier nun wirklich keine Rechtfertigung gibt. Das ganz abgeschieden im dünn besiedelten ländlichen Umfeld gelegene Rothenburg hatte keinerlei industrielle und militärische Bedeutung.

Daß man also auch Rothenburg zerstört hat, bestätigt meine Annahme, daß es beim Bombenterror, der sich ja gerade – Dresden, Nürnberg usw. – gegen militärisch völlig bedeutungslose historische Stadtzentren von unwiederbringlichen städtebaulichem Wert richtete, ganz gezielt darum ging, den Deutschen das zu nehmen, woraus unsere Volksseele seine Kraft zieht und sich ihrer Identität bestätigt.

Dresden (die nächsten drei Lichtbilder): Der Zwinger, nach der Wiedervereinung toll restauriert

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Die Semper-Oper

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Die Frauenkirche

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So habe ich im unten per Netzverweis angegeben Fotoalbum von meinem Besuch in Rothenburg auch das Foto eines modernen Einkaufszentrums in Rothenburg vorangestellt. Das könnte überall sein auf der Welt – aber unsere Städte waren einmalig gewesen, eine jede von ganz charakteristischer, aber immer deutscher Erscheinung. Und was man mit der Vernichtung unserer Städte im Zweiten Weltkrieg zu erreichen versuchte: Die Zerstörung der architektonischen, städtebaulichen Identität des Reiches und damit das, aus dem die Deutsche Volksseele die stete Erneuerung ihrer Kraft zieht, das versucht man jetzt mit dem Überfremdungskrieg, dem Überfremdungsvölkermord, noch zu steigern, hin zur totalen Vernichtung der Identität eines Deutschlands des Deutschen Volkes!

Doch wie meine Fotos zeigen: Rothenburg ist wieder auferstanden – und auch das Deutsche Reich und Volk, sie werden wieder auferstehen!

Am besten nach dem Anklicken des ersten Fotos “Diashow starten” wählen, dann wird in den Vollbildmodus gestartet.

Fotoalbum Rothenburg Teil I:

https://cloud.gmx.net/ngcloud/external?guestToken=ePbLRAHeTQWzO0-LkKxY_A&loginName=gerd.ittner@gmx.de

Fotoalbum Rothenburg Teil II:

https://cloud.gmx.net/ngcloud/external?guestToken=5CMPlYzLRe2yNCdgMjgnXg&loginName=gerd.ittner@gmx.de

Mit reichsdeutschem Heilsgruß!

Gerhard Ittner

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