GERMAN BRICS-Staaten bauen die amerikafreie Zukunft

Spread the love

Mit »Cips« gegen Swift: BRICS forcieren Bau

 

der neuen Weltordnung

Markus Gärtner

[Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/markus-gaertner/mit-cips-gegen-swift-brics-forcieren-bau-der-neuen-weltordnung.html]

[Fotos und Kommentare von mir, JdN. Währed USrael weiter die Nase in den Talmud steckt, und Schuldenberge für Schmarotzermigranten auftürmt, bauen die Anderen solide Wirtswchaften auf.]

Die westliche Systempresse schreibt eifrig die BRICS-Gruppe mit über drei Milliarden Menschen in Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika ab. Die Leitmedien illustrieren ausführlich wirtschaftliche und politische Plagen von Peking bis Moskau, die freilich nur die Hälfte der Wahrheit darstellen: Strauchelnde Regierungen, einbrechendes Wachstum sowie öffentliche Budgets, die Fässern ohne Boden gleichen.

JdN: Moderne Bauten des modernen Chinas; Maos Staat wird vom Milliarden-Volk durchaus als legitim betrachtet, obwohl die kommunisitische Wirtschaft selbstverständlich zum Reinfall wurde, weil Mao China von ausbeuterischen, China demütigenden Ausländern befreite.Chengdu / China / New Century Global Center

Das ist derzeit in der tonangebenden Presse das durchgängige Szenario. Es soll suggerieren, dass Nordamerika und Europa trotz verheerender Schuldenberge, Vergreisung und Reformmüdigkeit sowie einem absurd aufgeblähten und vom Kollaps bedrohten Finanzsystem immer noch relativ gut dastehen und alternativlos dominieren.

Das Ablenkungsmanöver des Mainstreams wird dadurch abgerundet, dass wir als Publikum fast nirgends lesen, wie dramatisch sich in diesen Wochen das Entstehen eines neuen politischen und wirtschaftlichen Machtblocks in Asien, Südamerika und Afrika beschleunigt.

 

Die BRICS setzen in Windeseile um, was sie seit Monaten angekündigt haben. Sie bauen eine neue globale Ordnung, die die sklerotische westliche Infrastruktur schon bald ablösen soll.

 

Doch in den etablierten Zeitungen lesen wir fast nur, dass die großen Wachstumsmärkte jetzt ebenfalls auf den Bauch gefallen sind. Nach dem Motto: Die autoritär geführten Schwellenländer können es auch nicht besser.

 

Dass Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff die Bevölkerung auf eine Krise einstimmt, lesen wir zum Beispiel in der ZEIT. Demnach sieht Rousseff das Land in der »zweiten Etappe des Kampfes gegen die schlimmste internationale Krise seit der Großen Depression«. Die Wirtschaft Brasiliens ist zuletzt kaum gewachsen, 2015 droht der Rückwärtsgang.

 

Gestrichene Steuererleichterungen bringen die Wutbürger gegen die Regierung auf. Die wiederum sieht sich in den größten Korruptionsskandal seit Jahrzehnten verwickelt, weil der führende Energiekonzern des Landes, Petrobras, mit überhöhten Rechnungen ausgequetscht wurde. In die finanzielle Zitronenpresse wurde Petrobras von Spitzenbeamten, Parteien und dem Staatsapparat gesteckt. Das Debakel reicht weit in die Regierungspartei von Rousseff hinein.

 

Bei FOCUS lesen wir, dass in China ein Staatsstreich und die Implosion des Systems drohen, dass der »ausgewiesene China-Experte« David Shambaugh, ein US-Professor in Washington, »das Ende der Kommunisten-Führung« nahen sieht.

 

Den Kollaps der KP-Führung und einen enormen Rückschlag für den seit mehr als 30 Jahren währenden Reformschub sagen uns Experten aller Art seit mindestens den 90er-Jahren vorher. Gekommen ist er bisher freilich nicht. Diesmal soll Staatspräsident Xi Jinping mit seiner aggressiven Anti-Korruptions-Kampagne und »der Unterdrückung kritischer Stimmen« den Bogen überspannt haben, was das Militär, den Sicherheitsapparat und Teile der KP gegen den Staatspräsidenten aufbringt.

 

Dass China vor wenigen Tagen das Wachstumsziel für das Bruttoinlandsprodukt auf sieben Prozent nach unten korrigierte, scheint das drohende Desaster nur noch abzurunden. Dass aber selbst fünf Prozent Wachstum nominal immer noch so viel wären wie zehn Prozent Wachstum im vergangenen Jahrzehnt, das wird nirgends erwähnt.

 

In Peking schießen neue Gebäude aus dem Boden:; die Chinesen haben eine Art gelben Nationalsozialismus

 CHINA-ARCHITECTURE-GLOBAL CENTER

Eine Zerreißprobe und eine darauffolgende Palast-Revolte droht auch Russlands Präsident Putin,wenn wir Berichten wie in der Süddeutschen glauben. Putin muss die Gehälter von Kreml-Mitarbeitern kürzen – sein eigenes auch – und er bereitet das Volk auf schmerzhafte Einschnitte vor.

 

Vom »enormen Haushaltsdefizit« über die »schwächelnde Wirtschaft« bis hin zur Plünderung eiserner Reserven stimmt dieser Teil der Wahrheit  sogar.  Genauso wie es stimmt, was das Manager Magazin berichtet: Dass in China künftig Billionen in der Rentenkasse fehlen werden und die 1,3 Milliarden Chinesen daher länger arbeiten sollen. Kommt uns das bekannt vor? Ja. Soll es ja auch. Nach dem Motto: Dort wird ebenfalls nur mit Wasser gekocht.

 

Dass aber die Bevölkerung in den BRICS viel jünger ist als hierzulande, dass sie immer besser ausgebildet wird, dass die Verstädterung anhält und die Mittelschicht weiterhin enorm wächst, das lesen wir derzeit selten im Mainstream-Blätterwald. Doch das sind genau jene Reserven, die dieBRICS bereits mobilisieren, um dauerhaftes Dümpeln wie im Westen zu vermeiden.

 

Man muss sich die andere Hälfte der Geschichte derzeit mühsam im Blätterwald und in der Gegen-Öffentlichkeit zusammensuchen. Und das, obwohl es kein Geheimnis ist, dass der Westen und seine Dominanz derzeit mit stark erhöhter Geschwindigkeit ausgehebelt werden.

 

Am Montag hat Präsident Putin das Abkommen für die mit 100 Milliarden Dollar ausgestattete Entwicklungsbank der BRICS unterzeichnet. Sie soll Ende des Jahres ihren Betrieb aufnehmen. In vier Wochen wird erstmals das Direktorium dieser Entwicklungsbank in der russischen Stadt Ufa zusammentreten, nachdem auch Indien vor wenigen Tagen das Abkommen für die Bank – das im Juli unterzeichnet wurde − abgesegnet hat.

vladimir-putin-xi-jinping-enegy-deal-nov-2014

Ende Februar hat Russlands Energieminister Alexander Novak zudem angekündigt, dass der zweite gigantische Gas-Liefervertrag zwischen Russland und China demnächst unterzeichnet wird. Die neue Pipeline, die das Gas nach China transportieren wird – die »westliche Route« − wird jährlich 30 Milliarden Kubikmeter aus Sibirien nach China befördern und Russland als Gaslieferanten auf der Weltkarte zu Lasten Europas weiter nach Osten verschieben. Mit der Realisierung der westlichen Route werden Russlands Gaslieferungen nach China diejenigen nach Europa überflügeln.

 

Schon im vergangenen Jahr war der erste Mega-Gasdeal mit einem Volumen von 400 Milliarden Dollar unter Dach und Fach gebracht worden. Russland ist auch dabei, eine strategische Wende in der Öffnungspolitik für seine Energie-Wirtschaft zu vollziehen. Vor wenigen Tagen deutete das Land nach Informationen von Reuters an, zugunsten chinesischer Staatskonzerne künftig die Mehrheitskontrolle ausländischer Firmen in seinen großen Öl-und Gasvorkommen zu erlauben.

 

Putin hat sich dazu durchgerungen, nachdem westliche Sanktionen den Zufluss von Technologie aus Europa und den USA empfindlich drosseln. Das Überwinden dieser »psychologischen Barriere« begründet Russlands Vizepremier Arkadi Dworkowitsch mit dem Wunsch, die Beziehungen zu China  zu vertiefen. Zudem läuft in diesen Tagen Chinas Experiment für das eigene Interbanken-Zahlungssystem »Cips« an. Rund 20 Banken, darunter 13 chinesische, wurden für den Probelauf ausgewählt.

 

Cips, Chinas Konkurrenz-Projekt zum westlich dominierten SWIFT-Netzwerk, soll bereits im September oder Oktober angeworfen werden. Es wird der chinesischen Währung, dem Yuan, den nächsten Schub bei der Internationalisierung als Handelswährung bescheren und die laufende Attacke gegen den Dollar auf eine neue Stufe heben.

 

Laut SWIFT ist 2014 der Gebrauch des Yuan im internationalen Handel um satte 102 Prozent in die Höhe geschossen. Damit nimmt die chinesische Währung hinter dem US-Dollar, dem Euro, dembritischen Pfund und dem Yen bereits die fünfte Position ein.

Auch im Transportwesen wird zwischen den BRICS – vor allem zwischen China und Russland – geklotzt. Ende Januar wurde auf einer sozialen Plattform der Stadt Peking bestätigt, dass Russland und China sich auf den Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke für Schnellzüge zwischen Peking und Moskaufür 242 Milliarden Dollar verständigt haben.

China und Russland haben zudem einen Ausbau ihrer militärischen Kooperation vereinbart. Das war im Dezember bei einem Besuch des russischen Verteidigungsministers Sergei Shoigu in Peking, als dieser mit Ministerpräsident Li Keqiang sprach. Hintergrund ist der Versuch der USA, im Pazifik wieder mehr Einfluss zu erlangen.

 

Fazit: Was bisher nur Pläne auf dem geopolitischen Reißbrett waren – eine neue globale Infrastruktur nach dem Design der BRICS – geht in diesen Wochen und Monaten mit steigendem Tempo zur Realisierung über, auch wenn Blätter wie die taz der Annäherung zwischen China und Russland nur »mäßigen Erfolg« bescheinigen.

….Update zum abgeschobenen jungen deutschen Kameraden 

Ich bin froh, dass Kamerad “[AG] Thorgal” (der zum Himmel schreiendes Unrecht erlitt, als er mich in den VSA besuchen wollte, alleine wegen mir in Chikago quasi verhaftet, stundenlang verhört, und dann brutal nach Dtld wieder abgeschoben wurde), von mir zumindest nun Geld für gutgeleistete Arbeit empfangen hat. Auch helfe ich ihm mit anderen Mitteln. Der Feind scheint vor einer echt volksgerechten, zukunftsgerichteten und feurigen GLAUBENS-Gemeinschaft große Angst zu haben, und zwar zu RECHT! Wir kämpfen nun umso heftiger weiter!

http://johndenugent.com/deutsch/german-vs-terrorregime-verhaftet-am-flughafen-chikago-jungen-deutschen-und-schickt-ihn-trotz-amtlichem-versprechen-nun-mittellos-zurueck-judmerika-geht-uber-millionen-leichen-fuer-die-weltbeherrschun/

……Spenden

 http://johndenugent.com/deutsch/spendenverzeichnis/

.

Be the first to comment

Leave a Reply

Your email address will not be published.


*