GERMAN An den dicken schwarzen linken Homo Darryl Jenkins

Spread the love

Article in English LOOK RIGHT/Article en franais a droite

Der linke Schlamm One People’s Project (Ein-Volk-Projekt), prahlt in aller Offenheit, im gesamten Nordosten der VS erfolgreich alle weien Brgerrechtsaktivisten in deren eigener Heimat zu unterdrcken. Dies geschieht durch Terror, Einschchterung, Unterbindung freier Meinunsuerung und Gngelung — welch psychopathische Chuzpe und Undankbarkeit unserer Nation gegenber!

Vor kurzem klopfte sich das Ein-(rassengemischtes)Volk-rojekt etwas vorschnell auf die Schulter fr seine Belstigung des weien Intellektuellen Jared Taylor, der wegen UahnPiepel 😉 vorbergehend seine alljhrliche “American Renaissance”-Konferenz (also der “amerikanischen Wiedergeburt”) abblies. Diese Tagung hat jahrelang weie Intellektuellen aus Amerika und aller Welt angezogen, aber unter ngstlicher Vermeidung des Schwerpunktthemas der uns vernichtenden Judenmacht. So konnnte man immer Leute wie Nick Griffin erwarten, und tapfere Worte, wonach irgend jemand etwas tun mte. Bis zum heurigen Februar ging die Rechnung des Judenthema-Tabus der “American Renaissance” mehr oder weniger auf, die “conferences” wurden abgehalten, aber heuer (ich habe dieses knappe alpendeutsche Wort gern ;-)) Mal hat der Jude ber seine Hausneger doch zugeschlagen. Die Stunde der Nichtmehrduldung ist gekommen.

Darryl Lamont Jenkins, obese homosexual negro, at Ron Paul rally 2007 being watched by Keystone State skinheads closely, albeit without enjoyment 😉

Tja, aber nur im Land der unbegrenzten Moeglichkeiten kann es so einen maximo lider geben.…. wie der Fhrer des One People Project, der adipse Darryl Lamont Jenkins, schwarzer Homosexuell, der wahrscheinlich von wohlhabenden Juden in Philadelphia, New Jersey oder Jew York finaziert wird.

Hier sehen wir diesen Fettkoloss bei einer populistischen Mobilisierung der Ron Paul-Verfassungspatrioten im Jahr 2007 – beugt von (eigentlich sehr tchtigen und ordentlichen deutschstmmigen ;-)) Skins der Vereinigung “Keystone State” [= Pennsylvanien], aber offensichtlich beugen sie ihn ohne sichtlichen Genuss 😉

Da derselbe Weltjude, ob in Europa, Australien, Nordamerika oder Sdafrika, alles jongliert, lautet die Botschaft der “Autonomen” hierzulande wie in der BRD immer dasselbe: die Weien haben kein Recht auf freie Meinungsuerung, denn es sei ein “hasserflltes” und unerhoertes Unterfangen, den weien Voelkermord bzw. Selbstmord zu bekmpfen.

Das Ein-Volk-Projekt ist eine recht “dunkel”-bunte Mischung aus Schwarzen, Hispaniern (d.h. braunen Mestizo-Mexikanern und Puertoricanern), sowie naturgem aus Juden, aus spermienschluckenden, Faust-ins-Partnerarschloch-schiebenden Homosexuellen (wie Darryl) und leider auch erbrmlichen Weien. (Immer sieht man dabei einen traurigen Anteil Irisch-Amerikaner, sogar stereotyp rothaarig, die aufgrund der langen Unterdrckung von Eire durch die auch-weien Briten …. eben wahllos und blindlings alle ihnen als “Unterdrcker” Vorgestellten mit keltischem Uebermut angreifen wollen, wobei ihre ureigene Rasse, die Weien Amerikas, und somit auch die Irisch-Amis, lngst die Unterdrckten hier sind, die echten “Underdogs” also [ = “Unterhunde'”].

Meine genauso keltische und rothaarige Verlobte Margaret, zum Beispiel, wurde zweimal von Darryl Jenkins Rassengenossen in der Bundeshauptstadt Washington, wo sie ihren Magister in Operngesang machte, sexuell angegriffen — (sie spricht offen darber! sonst wrde ich es nicht sagen) – und da sollen die Schwarzen keine hasserfllten Rassisten sein, diese Helden gegen zierliche weie Frauen?)

Margi liest aus einem herzergreifenden Gedichte Adolf Hitlers ber eine Episode an der Front im I. WK. wo ein franzoesischer Poilu und ein deutscher Landser gemeinsam einen verwundeten und stoehnenden deutschen Soldaten, der im Walde liegt, bergen. Keiner der ihr Lauschenden konnte anfangs erraten, dass das Gedicht “In der Waldlichtung von Artois” vom “blutrnstigen” Adolf stammte, auch die Weinationalen nicht. [http://www.youtube.com/johndenugent#p/u/11/aFOy6LtZbyI, hier das erste von drei Videos zu Lgen gegen Deutschland, Hitler und die SS.]

Diese faschistische Linke des “One People Project” droht immer allen “Hassern” (uns) mit “Konsequenzen” physischer und wirtschaftlicher Art, whrend sie es sind, die mit der frechen und lgenreichen Strategie des umgekehrten Vorwurfs daherkommen. Allen triefen sie vor Hass und Gewalt, die ihre Heuchelei und Menschenverachtung durchschauen und verurteilen. Durch ihren Terror zementieren sie beinahe den Untergang der fleiigen weien Menschen, die die Vereinigten Staaten (noch ein leerer Urwald unter den analphabetischen, folterwtigen und steinzeitlichen Rotindianern) zu einem starken, wohlhabenden, ordentlichen und freien Land gemacht hatte, und war weil es eben zwischen 1620-1970 zu 90 Prozent aus Weien aus Europa bestand. (Jetzt liegt der arische Hundertsatz bei 55%, und dementsprechend sieht es aus.)

Wie viele von diesen schwarzen Kreaturen vom “One People Project” wrden freiwillig in ihr angstammtes Schwarzafrika zurckkehren????????????????????? Man mte ihnen pro Kopf $ 50.000 bar hinblttern, damit sie unser gottverdammtes rassistisches Amerika verlassen!)

Ich schrieb heute dem Jenkins:

* * *

Sehr geehrter fetter Neger:

Hier ist die schoene neue Welt, die Sie erzwingen wollen – Chaos, Kriminalitt, schwarzer Rassismus, und Zerstrung. [Video (unten] eines Angriffs in Philadelphia (einst die erste Hauptstadt der Vereinigten Staaten und die Wiege 1776 der amerikanischen Revolution und 1788 der US-Verfassung), von Dutzenden von auer Rand und Band gewordenen Negern auf Macy’s, eine Art Edel-Kaufhof), nachdem eine Schneeballschlacht zwischen Schwarzen, zur voelligen Verblffung der Weien, auf einmal zu einem Sturm auf das Kaufhaus fhrte…)

http://www.youtube.com/watch?v=FTAAWNfNJAo&feature=email

Wenn Sie eine Seele htten, Jenkins, wrde ich Ihnen raten, den Ausverkauf Ihrer Seele zu beenden, und auch Ihren Verrat am eigenen schwarzen Volke und zwar zugunsten desselben Judenstammes, der Ihre Vorfahren in Afrika aufkauften, in Ketten legten, unter schrecklichen Schiffsbedingungen ber den Atlantik brachten, und bei Aufteilung des Gewinns mit der britischen Krone, als Sklaven in Nordamerika verkauften. http://johndenugent.com/jdn/for-african-americans

[JdN: Dies ist meine Seite fr schwarze Nationalisten die bei weitem die antisemitischste Gruppe der USA darstellen. Sie wissen, dass die Juden der ADL, der flschlich genannten “Anti-Defamation League”, in den Zwanziger Jahren die Karriere des Marcus Garvey (eines schwarzer Jamaikaners) sabotierten (und ihn auch einsperren lieen), welcher e alle Afroamerikaner nach Afrika zurcktransportieren wollte, um die endgltige Befreiung der beiden Rassen voneinander zu bewirken.]
Und nur zu Ihrer Information, Freund Jenkins, ich warne Sie, dass ich nicht wie Jared Taylor bin.

JDN

Ich mit einem deutschen Freund im ehemals deutschen Viertel von Nord-Pittsburgh, “Deutschtown” genannt.

Be the first to comment

Leave a Reply

Your email address will not be published.


*