GERMAN Albert Schweitzer über die Neger; die weiße Rasse im All; diese Website geht unter

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…..Ueber das Verhältnis mit Negern, von Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer, aus My African Notebook (1961)

[Die Gutmenschen streiten heftig ab, dass er dies schrieb… na klar]

https://de.wikipedia.org/wiki/ Albert_Schweitzer

 

Ludwig Philipp Albert Schweitzer (* 14. Januar 1875 in Kaysersberg im Oberelsass bei Colmar [ELSASS, DAMALS REICHSLAND DES KAISERREICHES]; † 4. September 1965 in Lambaréné, Gabun) war ein deutsch-französischer Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist und Pazifist.

Schweitzer gründete ein Krankenhaus in Lambaréné im zentralafrikanischen Gabun. Er veröffentlichte theologische und philosophische Schriften,[1] Arbeiten zur Musik, insbesondere zu  Johann Sebastian Bach, sowie autobiographische Schriften in zahlreichen und vielbeachteten Werken. 1953 wurde ihm der Friedensnobelpreis für das Jahr 1952 zuerkannt, den er 1954 entgegennahm.[2]

 

UND NUN SCHWEITZER ALS AUFGEKLAERTER RASSIST:

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt.

Pope Francis kisses the foot of a man during the foot-washing ritual at the Castelnuovo di Porto refugees center, some 30km (18, 6 miles) from Rome, Thursday, March 24, 2016. The pontiff washed and kissed the feet of Muslim, Orthodox, Hindu and Catholic refugees Thursday, declaring them children of the same God, in a gesture of welcome and brotherhood at a time when anti-Muslim and anti-immigrant sentiment has spiked following the Brussels attacks. (L'Osservatore Romano/Pool Photo via AP)

Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.”

 

….eine deutsche Kameradin (und Künstlerin) schrieb mir

 

[8/3/2016 8:40:04 PM] OB: Vor kurzem hatte ich auch wieder eine meiner Visionen.

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Ich traf Leute, die sich als Lebewesen von Andromeda vorstellten. Ich fragte sie, ob viele Planeten belebt wären und welche Lebewesen hauptsächlich vorkämen.

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Sie zeigten mir um die 200.000 Planeten, auf denen weiße Menschen wie wir leben würden. Ich hatte immer Angst, daß wir Weißen hier auf der Erde mal aussterben würden.

 

Die Milchstrasse sieht man hier nachts im Oberen Michigan glasklar

ASTRONOMY PHOTOGRAPHER OF THE YEAR 2013

Die Andromedaner lachten da nur und sagten:

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Das ist schon mehrmals auf der Erde gewesen, daß die Weißen ausgestorben waren.

 

Jedesmal verfiel die Kultur bis zum Affenwesen zurück. Die nichtweißen Kulturen sind nicht fähig, Kultur und Fortschritt so zu schaffen wie wir. Sind wir weg, dann verfallen sie ins Nichts.

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Sie sagten, daß die Erde schon mehrmals wiederbesiedelt wurde von den weißen Rassen.

[8/3/2016 8:40:38 PM] OB: und wenn wir jetzt wieder mal “aussterben” sollten, dann warten sie ab, bis die bunten Rassen sich gegenseitig gemeuchelt und dezimiert hätten, und würden dann wieder neu besiedeln.

[8/3/2016 8:41:15 PM] OB: Woher wissen sie, wie stark die Absetzbewegung ist und daß sie nicht stark genug ist? Sie hatten doch 70 Jahre Zeit Stärke zuzulegen

[8/3/2016 8:42:56 PM] John de Nugent: Hochinteressant, diese Vision…

Naja, tatenlos moechten gerade die deutschen Nationalsozialisten der Absetzbewegung keineswegs zusehen, wie ihr geliebtes Deutschland und die uebrige weisse Rasse gefoltert, vergewaltigt, und in den Untergang getrieben werden.

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[8/3/2016 8:42:58 PM] OB: Die Vision war auf einer Seite sehr merkwürdig, aber auf der anderen Seite auch wieder sehr beruhigend. Die Weißen Rassen werden in diesem Universum nicht aussterben:-) bei 200.000 besiedelten Planeten … keine Chance.

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[8/3/2016 8:43:54 PM] OB: Die weißen Rassen sind wie die weißen Blutkörperchen im einem menschlichen Körper. Wenn sie fehlen, dann stirbt der Körper. Sie sind das Immunsystem, sie erhalten die Gesundheit.

 

[8/3/2016 8:44:23 PM] OB: Wenn die weiße Rasse auf einem Planeten verdrängt wurde, dann stirbt die Population auf diesem Planeten aus.

[8/3/2016 8:45:04 PM] John de Nugent: Sehr interessant. Und wie kam Ihnen diese Vision? Was waren, bitte, die Umstaende?

[8/3/2016 8:46:09 PM] OB: Ich glaube sie werden auftauchen, wenn wir sie am nötigsten haben. Erinnern Sie sich an das Lied der Linde?… bunter Fremdling flieht die Flur… usw. Auch andere Propheten sahen, daß die Eindringlinge fluchtartig und schreiend Europa verlassen werden. Sie werden schreiend davonrennen

***

http://de.metapedia.org/wiki/Lied_der_Linde

Alte Linde bei der heiligen Klamm
Ehrfurchtsvoll betast’ ich deinen Stamm,
Karl den Großen hast du schon gesehn,
Wenn der Größte kommt, wirst du noch stehn.
Dreißig Ellen misst dein breiter Saum,
Aller deutschen Lande ält’ster Baum,
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,
Neues Leben wieder, neuen Tod.
Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,
Roß und Reiter bargest einst du wohl,
Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand
Breiten Reif um deine Stirne wand.
Bild und Buch nicht schildern deine Kron’,
Alle Äste hast verloren schon
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt,
Blätter freudig in die Lüfte steigt.
Alte Linde, die du alles weißt,
Teil uns gütig mit von deinem Geist,
Send ins Werden deinen Seherblick
Künde Deutschlands und der Welt Geschick!
Großer Kaiser Karl in Rom geweiht,
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit,
Hundertsechzig, sieben Jahre Frist,
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.
Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
Tut und lässt, was ihren Sklaven recht,
Grausam hat zerrissen Feindeshand
Eines Blutes, einer Sprache Band.
Zehre, Magen, zehr vom deutschen Saft,
Bis mit einmal endet deine Kraft,
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.
Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,
Und der Bruder gegen Bruder ficht,
Mit der Sens’ und Schaufel sich bewehrt,
Wenn verloren Flint’ und Schwert.
Arme werden reich des Geldes rasch,
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch’,
Ärmer alle mit dem größern Schatz.
Minder Menschen, enger noch der Platz.
Da die Herrscherthrone abgeschafft,
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,
Wer berufen wird zu einem Amt.
Bauer keifert, bis zum Wendetag,
All sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand,
Hörer findet nur der Unverstand.
Wer die meisten Sünden hat,
Fühlt als Richter sich und höchster Rat,
Raucht das Blut wird wilder nur das Tier,
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.
Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
Über Leichen muss der Höchste fliehn
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.
Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,
Bringt den Gottesstreit vors nah’ Gericht.
Winter kommt, drei Tage Finsternis.
Blitz und Donner und der Erde Riß,
Bet’ daheim, verlasse nicht das Haus!
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!
Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
Wofern sie brennen will, dir Schein.
Gift’ger Odem dringt aus Staubesnacht,
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.
Gleiches allen Erdgebor’nen droht,
Doch die Guten sterben sel’gen Tod.
Viel Getreue bleiben wunderbar
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.
Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine andere mit dem Feuer ringt,
Alle Städte werden totenstill,
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.
Zählst du alle Menschen auf der Welt,
Wirst du finden, daß ein Drittel fehlt,
Was noch übrig, schau in jedes Land,
Hat zur Hälft’ verloren den Verstand.
Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,
Preisgegeben einem jeden Riff,
Schwankt herum der Eintags-Herrscherschwarm,
Macht die Bürger ärmer noch als arm.
Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern
Eines bessern Tags ist endlos fern.
„Heiland, sende den du senden musst!“
Tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.
Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf,
Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
„Alles ist verloren!“ hier’s noch klingt,
„Alles ist gerettet“, Wien schon singt.
Ja, von Osten kommt der starke Held,
Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
Seinem Rufe folgt der Wackre gern.
Alle Störer er zu Paaren treibt,
Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,
Bunter Fremdling, unwillkommner Gast,
Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.
Gottes Held, ein unzertrennlich Band
Schmiedest du um alles deutsche Land.
Den Verbannten führest du nach Rom,
Große Kaiserweihe schaut ein Dom.
Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.
Deutscher Nam’, du littest schwer,
Wieder glänzt um dich die alte Ehr’,
Wächst um den verschlung’nen Doppelast,
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.
Dantes und Cervantes welscher Laut
Schon dem deutschen Kinde ist vertraut,
Und am Tiber wie am Ebrostrand
Liegt der braune Freund vom Herrmannsland.
Wenn der engelgleiche Völkerhirt’
Wie Antonius zum Wandrer wird,
Den Verirrten barfuß Predigt hält,
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.
Alle Kirchen einig und vereint,
Einer Herde einz’ger Hirt’ erscheint.
Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
Schwarzes Land erstrahlt in Glaubensglanz.
Reiche Ernten schau’ ich jedes Jahr,
Weiser Männer eine große Schar,
Seuch’ und Kriegen ist die Welt entrückt,
Wer die Zeit erlebt, ist hoch beglückt.
Dieses kündet deutschem Mann und Kind
Leidend mit dem Land die alte Lind’,
Daß der Hochmut macht das Maß nicht voll,
Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

 

***

 

[8/3/2016 8:46:36 PM] John de Nugent: ja…

[8/3/2016 8:47:09 PM] OB: Ich habe öfter solche Visionen. Die kommen einfach. Mitten am Tag. lach.. …. Sie kommen, wenn sie kommen wollen. Das ist, wie wenn man einen Tagtraum hat. Man kriegt zwar noch alles aussen herum mit, aber das Hirn füllt sich mit diesen Informationen.

[8/3/2016 8:47:26 PM] OB: Die Geschichte wird einem direkt ins Gehirn erzählt, unabhängig davon was man gerade macht.

[8/3/2016 8:47:40 PM] OB: Und man kann sich dieser Geschichte nicht entziehen. Sie hört erst auf, wenn sie fertig erzählt ist.

[8/3/2016 8:48:29 PM] John de Nugent: wow

[8/3/2016 8:48:30 PM] OB: Und das witzigste an diesen Visionen ist, daß sie interaktiv sind. Ich kann sogar nachfragen und mit den Leuten reden, die da in diesen Visionen auftauchen.

[8/3/2016 8:48:39 PM] OB: Es ist nicht nur ein banales Sehen wie im Kino.

[8/3/2016 8:48:43 PM] John de Nugent: mmm

[8/3/2016 8:48:57 PM] OB: Es ist eher wie Telepathie, als würde auf der anderen Seite ein Wesen sein, das mir diese Infos vermittelt

[8/3/2016 8:49:25 PM] John de Nugent: Naja, gewisse Frauen haben eben diese hellseherische Gabe.

[8/3/2016 8:49:28 PM] OB: Aber es ist nicht “gechannelt.”

[8/3/2016 8:49:40 PM] John de Nugent: Hoffentlich ein guter Geist

[8/3/2016 8:49:41 PM] OB: Das Channeln ist was anders. Da will man einen Kanal öffnen. Ich würde niemals channeln.

[8/3/2016 8:50:09 PM] OB: Da sitzen meist bösartige Wesen auf der anderen Seite, die einem was vorgaukeln.

[8/3/2016 8:51:09 PM] OB: Bei vielen Channeltypen ist es so, daß sie Anweisungen bekommen. Sie sollten dieses oder jenes machen. Die Dämonen lassen immer arbeiten. Die guten Kräfte arbeiten selbst und informieren nur.

[8/3/2016 8:51:49 PM] OB: Und es kommt auch viel auf einen selbst an. Wenn man Schlechtes in sich hat, dann zieht man auch Schlechtes an. Ebenso zieht man nur gute Geister an, wenn man Gutes in sich traegt.

[[8/3/2016 8:52:56 PM] OB: Ich bekomme Visionen, die mich vor Situationen warnen. Oder eben solche, die mir Informationen bringen.

[8/3/2016 8:53:00 PM] John de Nugent: So sehe ich das auch, genauso.
[8/3/2016 8:53:20 PM] John de Nugent: So, ich habe aber jetzt Besuch
[8/3/2016 8:53:26 PM] John de Nugent: bis bald 🙂
[8/3/2016 8:53:29 PM] John de Nugent: Ciao!
[8/3/2016 8:53:31 PM] OB: Dann wünsche ich viel Freude mit dem Besuch. 🙂

[8/3/2016 8:53:51 PM] John de Nugent: Danke fuers nette und interessante Gespraech!!

 

…Eine Reaktion auf desen Blogeintrag-Inhalt

[1:03:27 PM] H: Der Blogartikel über die Kameradin mit der Vision der Andromedaner ist sehr sehr interessant!

[1:53:05 PM] John de Nugent: Danke, und passt du meinen eigenen Forschungsergebnissen

[1:53:43 PM] H: Es passt auch zu meinen Visionen in Meditation.

[1:54:34 PM] John de Nugent: ….auch zu meiner besonderen persönlichen Schlussfolgerung anch 62 Jahren Umgang mit den Mitmenschen, dass hier auf diesem Planeten hauptsächlich junge Seelen, gerade der Tierstufe entwachsen, sich inkarnieren.

[1:55:29 PM] John de Nugent: Schafe müssen sich also in diesem Leben endlich ent-schafen! 😉

[1:55:45 PM] John de Nugent: und was sagen deine Meditationen?

[1:56:53 PM] H: Genau das habe ich heute auch gedacht bei der Arbeit

[1:57:21 PM] H: Ich habe die Arbeiter auf der Baustelle beobachtet wie sie reden oder witzeln oder habe den Gesprächsthemen gelauscht

[1:57:25 PM] John de Nugent: tierische Leute?

[1:57:49 PM] H: Und da dachte ich mir gleich: Oh man, die denken nur ans Fressen, ans Saufen und ans Pimpern

[1:58:06 PM] H: Und stumpfsinnig

[1:58:30 PM] H: Da dachte ich dann daran, was du immer sagtest wegen junger Seelen und inkarnierter Tiere.

[1:59:07 PM] John de Nugent: ja, und wenngleich es vor Chemtrails und Fernsehen weniger arg zuging, so waren die Menschen vor JAHRTAUSENDEN AUCH SO.

[1:59:52 PM] John de Nugent: und wie Adolf 1928 trotz gewaltiger Anstrengungen und extrem hohen Bekanntheitsgrades nur 2,6% der Wahlstimmen bekam!

dt-wiki-reichstagswahl-maerz-1928-wahlgrafik

 

.

…..Not-Spendenaufruf

Ein Kamerad rief mich vorgestern an unter der Nummer 001 906 884 6689 und bekam “kein Anschluss unter dieser Nummer.”

 

Kontakt/Spenden

 

Tja, das ist wegen unbeglichener Telefonrechnung. So einfach ist das. 😉

Seit Monaten und zwar besonders seit dem Aufstieg des Donald Trump geht es mir spendenmaessig leider sehr, sehr schlecht.

Dabei war meine Leserschaft noch nie so zahlreich — mit gestern 12 000 Seitenaufrufen.

jdn-com-visitors-pages-june-aug-2016

 

Also habe ich die letzte Zeit bei 32 Grad feuchter Hitze Rasen gemaeht, fuenf in der Woche, aber mit 62 Lenzen ist das riskant und ES verletzt meine Primaerpflicht, in diesem Alter, und bei dieser Weltlage, STT MICH GANZ DEM KAMPF ZU WIDMEN meine Gesundheit aufs Spiel zu setzen und mit meinen gottgegebenen Talenten so wenig zu tun.

Jedenfalls wird nach dem Kappen des Telefons als Naechtes die Internetverbindung auch geschlossen werden und dann VERSCHWINDET die Website selbst infolge Nichtbezahlung der Hostinggebuehr.

jdn-lake

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